Für mich hört sich das schwer nach Wettbewerbsbehinderung an.
Ich baue ein propietäres System in so ziemlich jeden Rechner ein, der bald auf dem Markt erscheinen sollte (schließlich will ja keiner den Start von Windows auf seiner Hardware ausschließen, auch wenn es doch geht, der schicke Windows Aufkleber muss auf der Packung sein!), dann sorge ich dafür, dass Pakete nur aus Windows signiert werden, schalte einen Großteil der ärgsten Konkurenz aus (gpl) und schickaniere jene, die sich trotzdem durchboxen wollen.
...
1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.11.12 09:57 durch gs (Golem.de).
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Man kann Secure Boot doch ausschalten, und dann kann man installieren, was man will. Das ist zumindest meine letzte Information.
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johnny rainbow schrieb:
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> Man kann Secure Boot doch ausschalten, und dann kann man installieren, was
> man will. Das ist zumindest meine letzte Information.
Das gilt nur für x86, nicht für ARM. Und wie erklärt man bitte einem nicht so versierten Nutzer wie man das abschaltet? Ich sehe die aktuelle Entwicklung durchaus kritisch.
Statt dem UEFI-Mist hätte man meiner Meinung nach gemeinsam Coreboot fertigstellen sollen. Für mich ist es nach wie vor ein immenser Nachteil, dass gerade das grundlegende System der meisten Rechner proprietär ist.
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Schnarchnase schrieb:
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> Statt dem UEFI-Mist hätte man meiner Meinung nach gemeinsam Coreboot
> fertigstellen sollen. Für mich ist es nach wie vor ein immenser Nachteil,
> dass gerade das grundlegende System der meisten Rechner proprietär ist.
Coreboot hätte das Problem nicht gelöst da du noch einen Payload wie eine UEFI Implementierung drauf setzen musst.
Das Problem ist eher das die Linux Foundation sich nicht an Standards beteiligt. Sie kritisieren Techniken aber wollen selber nicht mit dran arbeiten. Die Linux Foundation hätte sich ohne Probleme Selber einen Schlüssel Erstellen können und ihn von den Herstellern als Default mit ausliefern lassen.
Genug Mitglieder sind Hochrangige Hersteller wie HP, Dell, Siemens, Toshiba oder IBM.
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nille02 schrieb:
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> Schnarchnase schrieb:
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> > Statt dem UEFI-Mist hätte man meiner Meinung nach gemeinsam Coreboot
> > fertigstellen sollen. Für mich ist es nach wie vor ein immenser
> Nachteil,
> > dass gerade das grundlegende System der meisten Rechner proprietär ist.
>
> Coreboot hätte das Problem nicht gelöst da du noch einen Payload wie eine
> UEFI Implementierung drauf setzen musst.
Coreboot tut das was ein BIOS heute tun soll: Booten und mehr nicht, UEFI ist das Gegenteil.
> Das Problem ist eher das die Linux Foundation sich nicht an Standards
> beteiligt. Sie kritisieren Techniken aber wollen selber nicht mit dran
> arbeiten. Die Linux Foundation hätte sich ohne Probleme Selber einen
> Schlüssel Erstellen können und ihn von den Herstellern als Default mit
> ausliefern lassen.
> Genug Mitglieder sind Hochrangige Hersteller wie HP, Dell, Siemens, Toshiba
> oder IBM.
Denen ist das aber nicht Wichtig da diese Server und Professionelle Client Hardware ausliefern wo diese für den Support zuständig sind oder eben nur wegen Android oder Mer/Tizen drin sind.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
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