1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › UEFI Secure Boot: Signiervorgang…

Das da noch kein Kartellverfahren läuft...

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Das da noch kein Kartellverfahren läuft...

    Autor evilchen 21.11.12 - 08:18

    Für mich hört sich das schwer nach Wettbewerbsbehinderung an.
    Ich baue ein propietäres System in so ziemlich jeden Rechner ein, der bald auf dem Markt erscheinen sollte (schließlich will ja keiner den Start von Windows auf seiner Hardware ausschließen, auch wenn es doch geht, der schicke Windows Aufkleber muss auf der Packung sein!), dann sorge ich dafür, dass Pakete nur aus Windows signiert werden, schalte einen Großteil der ärgsten Konkurenz aus (gpl) und schickaniere jene, die sich trotzdem durchboxen wollen.

    ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.11.12 09:57 durch gs (Golem.de).

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Das da noch kein Kartellverfahren läuft...

    Autor johnny rainbow 21.11.12 - 08:46

    Man kann Secure Boot doch ausschalten, und dann kann man installieren, was man will. Das ist zumindest meine letzte Information.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Das da noch kein Kartellverfahren läuft...

    Autor Schnarchnase 21.11.12 - 09:25

    johnny rainbow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man kann Secure Boot doch ausschalten, und dann kann man installieren, was
    > man will. Das ist zumindest meine letzte Information.

    Das gilt nur für x86, nicht für ARM. Und wie erklärt man bitte einem nicht so versierten Nutzer wie man das abschaltet? Ich sehe die aktuelle Entwicklung durchaus kritisch.

    Statt dem UEFI-Mist hätte man meiner Meinung nach gemeinsam Coreboot fertigstellen sollen. Für mich ist es nach wie vor ein immenser Nachteil, dass gerade das grundlegende System der meisten Rechner proprietär ist.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Das da noch kein Kartellverfahren läuft...

    Autor nille02 21.11.12 - 11:50

    Schnarchnase schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Statt dem UEFI-Mist hätte man meiner Meinung nach gemeinsam Coreboot
    > fertigstellen sollen. Für mich ist es nach wie vor ein immenser Nachteil,
    > dass gerade das grundlegende System der meisten Rechner proprietär ist.

    Coreboot hätte das Problem nicht gelöst da du noch einen Payload wie eine UEFI Implementierung drauf setzen musst.
    Das Problem ist eher das die Linux Foundation sich nicht an Standards beteiligt. Sie kritisieren Techniken aber wollen selber nicht mit dran arbeiten. Die Linux Foundation hätte sich ohne Probleme Selber einen Schlüssel Erstellen können und ihn von den Herstellern als Default mit ausliefern lassen.
    Genug Mitglieder sind Hochrangige Hersteller wie HP, Dell, Siemens, Toshiba oder IBM.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Das da noch kein Kartellverfahren läuft...

    Autor Thaodan 21.11.12 - 20:26

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schnarchnase schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Statt dem UEFI-Mist hätte man meiner Meinung nach gemeinsam Coreboot
    > > fertigstellen sollen. Für mich ist es nach wie vor ein immenser
    > Nachteil,
    > > dass gerade das grundlegende System der meisten Rechner proprietär ist.
    >
    > Coreboot hätte das Problem nicht gelöst da du noch einen Payload wie eine
    > UEFI Implementierung drauf setzen musst.
    Coreboot tut das was ein BIOS heute tun soll: Booten und mehr nicht, UEFI ist das Gegenteil.
    > Das Problem ist eher das die Linux Foundation sich nicht an Standards
    > beteiligt. Sie kritisieren Techniken aber wollen selber nicht mit dran
    > arbeiten. Die Linux Foundation hätte sich ohne Probleme Selber einen
    > Schlüssel Erstellen können und ihn von den Herstellern als Default mit
    > ausliefern lassen.
    > Genug Mitglieder sind Hochrangige Hersteller wie HP, Dell, Siemens, Toshiba
    > oder IBM.
    Denen ist das aber nicht Wichtig da diese Server und Professionelle Client Hardware ausliefern wo diese für den Support zuständig sind oder eben nur wegen Android oder Mer/Tizen drin sind.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


IT und Energiewende: Intelligenztest für Stromnetze und Politik
IT und Energiewende
Intelligenztest für Stromnetze und Politik

Surface Pro 3 im Test: Das Tablet, das Notebook sein will
Surface Pro 3 im Test
Das Tablet, das Notebook sein will
  1. Microsoft-Tablet Hitzeprobleme beim Surface Pro 3 mit Core i7
  2. Microsoft Surface Pro 3 ab Ende August in Deutschland erhältlich
  3. Windows-Tablet Microsoft senkt Preise des Surface Pro 2

Alternatives Android im Überblick: Viele Wege führen nach ROM
Alternatives Android im Überblick
Viele Wege führen nach ROM
  1. Paranoid Android Zweite Betaversion von PA 4.5 veröffentlicht
  2. Cyanogenmod CM11s Oneplus verteilt Android 4.4.4 für das One
  3. Android-x86 Neue stabile Version des Android-ROMs für PCs veröffentlicht

  1. Android: HTCs neues Desire-Smartphone für LTE-Einsteiger
    Android
    HTCs neues Desire-Smartphone für LTE-Einsteiger

    Desire 510 heißt das neue HTC-Smartphone mit LTE-Technik. Preislich richtet es sich vornehmlich an Einsteiger und bietet eine solide Ausstattung.

  2. Kobo Aura H2O: Ein E-Book-Reader für Bad und Strand
    Kobo Aura H2O
    Ein E-Book-Reader für Bad und Strand

    Den neuen Kobo Aura H2O kann der Leser problemlos mit an den Strand oder ins Bad nehmen. Der E-Book-Reader ist wasserfest und damit dem Buch sogar überlegen.

  3. Taxi-App: Uber darf in Hamburg vorerst weiterfahren
    Taxi-App
    Uber darf in Hamburg vorerst weiterfahren

    Gute Nachrichten für Uber: Weil Behörden der Stadt Hamburg formelle Fehler gemacht haben, darf der Fahrdienst dort im Moment weitermachen. Gewonnen hat das Startup damit allerdings noch nicht.


  1. 08:35

  2. 07:45

  3. 07:11

  4. 22:28

  5. 22:19

  6. 18:05

  7. 17:25

  8. 17:19