Was für ein Kommentar, dem hast dus aber gegeben.
Wenn kein Platz für Inhalt bleibt...
Soweit denkt der doch nicht.
Der lernt lieber x verschiedene Editoren, hat keine einheitlichen Projekte und wenn er mal n Diff programm braucht macht er die gleiche Geschichte von vorn.
VI als Alternative... oh mein Gott
Ahahahaha
Genau, nen Doppelten-Auerbach Bart.
Wahrscheinlich kennt er alle Tastenkürzel auswendig, Ctrl-Shift bei gedrückter rechter Maustaste und nem I drangehängt um mal was reinzuschreiben.
Snoxxi schrieb:
-------------------------------------------------------
> Einen Befehl zum Bewegen des Cursors
> zur ersten bzw. letzten Zeile eines Blocks habe
> ich allerdings bei UltraEdit und Kate nicht
> gefunden.
Hast recht, braucht man zwar höchst selten wär aber nice to have.
im UE kann man mit ctrl-B den Block markieren, dann steht der Cursor am Ende des Blocks, zum Anfang müsste man dann scrollen
Na ja vielleicht gibts das ja in der 15er Version
Also ich muss bei der Arbeit unter Windows arbeiten und verwende dort UltraEdit, weil es dort der erträglichste Editor ist. Trotzdem freue ich mich immer zu Hause wieder Kate verwenden zu können. Auch wenn UltraEdit sich als Profieditor sieht, kann er im Alltag nicht mit dem "simplen" Standardeditor von KDE mithalten.
Ganz unrecht hat sie ja nicht.
[..]Created by a closet UNIX geek who was lured to the Mac platform by its ease of use and elegance, TextMate has been referred to as the culmination of **Emacs** and OS X[..]
Also ich finde die Antworten sind zumeist schon recht subjektiv, zeigen aber berechtigte Interessen.
Meine Quintessenz lautet: Nach meiner Erfahrung ist UE ein gutes Werkzeug, Kate ist bei aller Fürsprache weniger gut, wenn man mal von Scripting-Möglichkeiten absieht. Textmate ist vergleichbar gut mit UE. vi ist nur gut für Freaks, welche die Bedienung über Tastaturkürzel mögen und ein gutes Gedächtnis dafür besitzen, vor allem Linux-Junkies.
Mein Tipp für Macuser ist Textwrangler, den ich gerade getestet habe, schaut euch das Ding mal an, vielleicht ist es eine brauchbare Alternative. Textwrangler kann auch Blöcke auswählen, kopieren, ist recht schell (im Gegensatz zu Komodo), hat tolle Scripting-Funktionalität (Shell, Perl, AppleScript), nützliche Geek-Funktionen wie zap Gremlins sind gleich drin, man kann unten gleich die Text-Codierung umstellen. Wer aber bunte Buttons liebt und Paletten, wird mit Textwrangler vielleicht falsch bedient sein, denn die Steuerung geht praktisch fast nur über Menüs und Shortcuts.
Vielleicht möchten ja noch andere ihre Erfahrungen mitteilen, leider gerinnt so manche Diskussion schnell zu einem persönlichen Meinungsstreit, wobei dies völlig unangemessen ist, die Editoren sind wirklich alle brauchbar wobei natürlich alle ihre Unvollständigkeiten besitzen dürften.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Lockheed Martin hat eine neue Version des Exoskeletts Hulc vorgestellt, das es einem Menschen ermöglicht, schwere Lasten zu heben und zu tragen. Der Hersteller will das System im Spätsommer testen und, wenn alles gutgeht, danach an US-Soldaten in Afghanistan ausliefern.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.