Gibts für diese These auch Beispiele die man als Argumentationskette heranziehen könnte oder ist das nur leeres Gewäsch?
Nachtrag: Bitte kommt mir nicht mit OpenSource-Lösungen für Tabellenkalkulation, Mal- und Zeichenprogramme, Packprogramme und Schreibprogramme. Das ist nur ein Bruchteil dessen was eine Firma einsetzt!
also ich kenne ein Beispiel, wo das Gegenteil der Fall ist: moodle. Wird von allen Schulen eingesetzt, weil es gratis ist... und keiner den ich kenne würde dem Teil eine gute Qualität bescheinigen.
jboss, hibernate, log4j, junit, xerxes, flex, gcc, apache, open bravo erp, ant, maven, hudson, trac, git, svn, mercurial, tortoise*, filezilla, squid, postfix... ein ein paar 10k mehr
blödsinn, die wollen nur geld sparen
schonmal lizenzkosten neben gehaltskosten in deutschland gestellt?
Wenn du Lizenzkosten den TCO vorziehst um Geld zu sparen, ist das wie in das Klo in nen Schweinestall zu bauen, um den unangenehmen Geruch deiner persönlichen Fäkalien zu kaschieren...
Ein Beispiel? Ich!
developer schrieb:
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> schonmal lizenzkosten neben gehaltskosten in deutschland gestellt?
>
> Wenn du Lizenzkosten den TCO vorziehst um Geld zu sparen, ist das wie in
> das Klo in nen Schweinestall zu bauen, um den unangenehmen Geruch deiner
> persönlichen Fäkalien zu kaschieren...
naja, wenn du 1000 Windowslizenzen + 100 EUro haben mußt sind das schon 100.000 Euro, dann brauchst du auch noch andere spezialisierte Software udn office u.s.w.
Da kommt shcnell was bei raus.
@developer:
Also ich finde schon, dass man mit Lizenzkosten teilweise billiger kommt als mit Gehaltskosten - je nachdem wie viele Lizenzen man braucht. Gerade kleine Firmen denke ich kommen besser 10 Lizenzen zu kaufen, statt einen einzustellen, der da was programmiert.
Die Programme, die du aufgezählt hast, sind fast alles Entwicklungstools. Aber denke mal an Firmen, die Groupware, ERP-Systeme etc. brauchen, da ist die Qualität leider bei weitem nicht so vergleichbar.
Wenn man hier schon in einem anderen Beitrag lesen darf, dass wild spekuliert wird, was die Lizenzen letztendlich wirklich kosten. So muss ich feststellen, dass für eine ernsthafte Diskussion hier jegliche sachliche Grundlage fehlt.
Zum einen sind die Lizenzkosten weitaus geringer, als das was der Endverbraucher zahlt. Nicht für den kleinen mittelständischen Betrieb mit zehn Arbeitsplätzen, aber für größere Bereiche von mehreren 100 Arbeitsplätzen. Letztendlich erfüllen auch die meisten Betriebe keinen Selbstzweck, sondern arbeiten mit anderen zusammen.
1000 Windows-Lizenzen?
gehen wir mal von 900 Mitarbeitern aus, im Schnitt kannst du 50K pro Mitarbeiter pro Jahr rechnen an Gesamtkosten ( Nicht Gehalt, Kosten das sind 2 paar Schuhe). 100 Lizenzen sind Redundant, bzw rechnen wir mal mit dazu dass wir neben Desktops noch Server haben. Allerdings wage ich zu bezweifeln das 100€ Lizenzkosten pro Mitarbeiter pro Jahr ausreichen.
Angesichts dessen das besagte 900 Mitarbeiter im Schnitt wohl Gehaltskosten von 45.000.000€ im Jahr generieren sieht deine veranschlagte Zahl recht lächerlich daneben aus.
100K € sind in der Dimension Spielgeld.
Willst du wissen wie schnell das 100.000€ kostet weil diese Mitarbeiter wegen eines Systemausfalls nicht arbeiten können?
Mal abgesehen davon wer reden denn von Windows?
Opensource einzusetzen heißt ja nicht gleich, dass man auf alle Rechner Linux spielt.
@VBEntwickler
er wollte EIN Beispiel.
Ich gab eine Reihe von Beispielen die in meinem Umfeld weit verbreitet sind.
Wenn du möchtest kann ich dir persönlich für deine Anforderungen ein Spezialbeispiel nennen.
Ganz nebenbei mit diesen Beispielen als Basis, oder Werkzeug lassen sich Tools bauen mit denen dann jede beliebige Branche etwas anfangen kann.
Der Windows Netzwerkstack war zu NT Zeiten zu großen Teilen BSD Code.
developer schrieb:
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> jboss, hibernate, log4j, junit, xerxes, flex, gcc, apache, open bravo erp,
> ant, maven, hudson, trac, git, svn, mercurial, tortoise*, filezilla, squid,
> postfix... ein ein paar 10k mehr
Nenn mal welche die wirklich eingesetzt werden. ;) jboss, apache und gcc braucht nun nicht wirklich jede Firma. Es geht hier ja nicht alleine um Firmen die Code schreiben oder Webseiten basteln. Den Rest kenn ich nicht mal, sicher auch weil er nicht wirklich viel taugt.
@TEMAX_TiTaNigg
> Den Rest kenn ich nicht mal, sicher auch weil er nicht wirklich viel taugt.
Ich lass das einfach mal so stehen. Mir fällt gerade nichts effektiveres ein dich nieder zu machen, als du es selbst gerade getan hast.
developer schrieb:
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> jboss, hibernate, log4j, junit, xerxes, flex, gcc, apache, open bravo erp,
> ant, maven, hudson, trac, git, svn, mercurial, tortoise*, filezilla, squid,
> postfix... ein ein paar 10k mehr
Ein paar davon nutze ich. Aber nur weils nix kostet. Genauso wie alle anderen OS-Programme die ich habe.
Meine Anforderung an Software für meine Firma: Ein System, dass einen Gruppenkalender für die Mitarbeiter bereitstellt, eine Kontaktverwaltung, eine gute Faktura und natürlich eine Projektverwaltung - wenn möglich das ganze Ding in einem System. Man will ja nicht ständig zwischen verschiedenen Programmen wechseln. Achja aus unserem Programm kann man auch direkt raus telefonieren inkl. Anrufprotokollierung und seine Termine mit Outlook/Exchange & Handys synchronisieren. Außerdem ist sehr so flexibel bzw. von Haus aus erweiterbar, dass wir alle Informationen darin ablegen und wiederfinden können. :)
Jetzt zeig mir eine solche OOS ... wir haben selbst lange gesucht, aber nichts annähernd vergleichbares gefunden!
PS: Die einzige externe Komponente ist die OpenSource-Lösung Asterisk, welche als Telefonanlage im Hintergrund fungiert.
OpenUser schrieb:
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> Ein paar davon nutze ich. Aber nur weils nix kostet aber trotzdem zuverlässig arbeitet - Qualität eben. Genauso wie alle anderen OS-Programme die ich habe.
fixed
> PS: Die einzige externe Komponente ist die OpenSource-Lösung
> Asterisk, welche als Telefonanlage im Hintergrund fungiert.
Da hast du doch Open Source.
Der Artikeln hat ja nicht behauptet nur noch Open Source.
OpenSourceUmschreiber schrieb:
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> Gibts für diese These auch Beispiele die man als Argumentationskette
> heranziehen könnte oder ist das nur leeres Gewäsch?
L I N U X, wenn wir nicht gerade von einer Firma reden, in der Wirtschaftsinformatiker automatisch einfach alles von Microsoft aufspielen, von Windows "Server", über Excel, Outlook,... bis zu dotNET.
Hat irgendwer behauptet, dass es für jeden Einsatzzweck ein passendes Open-Source-Programm gibt? Es gibt mit Sicherheit Leute die dir die Funktionalität von irgendeiner OSS runterbeten können, wozu du keine komerzielle Alternative nennen kannst. Sagt das jetzt irgendwas über die Qualität aus?
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