Ein "Hardware-helper"-Programm wäre nett, das unter allen Distros läuft und hilft, neue Hardware per USB Vendor:ProdId oder halt PCI-ID zu erkennen und sinnvoll einzusetzen.
Diese GSM/UMTS-Chips haben teilweise genormte Interfaces.
Eine PCMCIA-UMTS_karte hier (von Option) simuliert einen USB-Hub an dem drei serielle Ports hängen. Sehr einfach anzusprechen einfach über USB-Seriell. Sowas sollten sich die anderen UMTS-USB-Sticks oder eingebauten Geräte zum Vorbild nehmen.
Auch Handies (UMTS, GSM,...) kann man ja oft per Seriell als Modem nutzen. Statt ATDT oder ATDI (iirc ISDN) sieht das nur leicht unterschiedlich aus.
Dann kommt man wenigstens mit gprsconnect ins Internet.
SMS usw. wären auch nett. Mit Standards ginge das auch.
Blöd nur, das die blöden Apps dafür ständig andere grafik-libs und einen rattenschwanz von was nicht allem brauchen usw. Da wünscht man sich ein durchgehendes Set von allen apps als curses/ncurses was laut golem-bericht ja nur ein paar zeilen code-änderung braucht.
Mobil kann man im gsm-gebiet nicht mal eben experimentell 10 Megabytes oder sowas runterladen. speziell wenn man die distro vom stick laufen lässt. Früher über M$ und verschwendung gelästert. Linux-Distros legen langsam nach :-(((
Also ich habe Fun. Ich habe den Umts Stick von Vodafone (MC930 von Huawei, oder wie die heißen).
Den stecke ich ein, werfe die USB Disk wieder raus (rechtsklick -> hardware auswerfen), und wähl dann im Netzwerkmanagerapplet (am oberen Rand) meinen Provider, den ich vorher mit einem ganz einfachen Assistent eingerichtet habe, aus. Fertig.
Ich kann ins Internet mit HSDPA und brauche keine 49€ App dafür die mir das ganze noch toll verpackt.
Siga9876 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ein "Hardware-helper"-Programm wäre nett, das unter allen
> Distros läuft und hilft, neue Hardware per USB Vendor:ProdId
> oder halt PCI-ID zu erkennen
lspci für PCI-Geräte (auch AGP und PCI-E); für USB gibt es was ähnliches.
Ich sehe schon, Du kennst Dich aus. Oder so.
> Früher über M$ und verschwendung gelästert. Linux-Distros
> legen langsam nach :-(((
Whatever.
Flying Circus schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> lspci für PCI-Geräte (auch AGP und PCI-E); für USB gibt es was ähnliches.
lsusb ;)
Flying Circus schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> lspci für PCI-Geräte (auch AGP und PCI-E); für USB gibt es was ähnliches.
> Ich sehe schon, Du kennst Dich aus. Oder so.
lsusb.
Doof nur das -t und die Namen nicht gemeinsam gehen. Na super-armselig.
Nutzerunfreundlichkeit ist das Zeichen der Versager. Sowas erwartet man von mcse-admin-Leuten die hoffen, nicht durch ein klicky-programm ersetzt zu werden.
Ich habe keine Lust bei google dann die vendor:prodid zu suchen und dann foren zu scannen. Das geht viel einfacher als Ergänzung von pci.db und usbids.db oder wie das heisst.
Aber wenn ich fordere, das auf allen Produkten in Europa/Weltweit aussen sichtbar die vendor:prod-id stehen muss, damit ich nachgucken kann, bevor ich umtauschen muss, dann ist hier wieder keiner und ich werde von gehirntoten windows-zombies beleidigt "unter windows läuft jede hardware".
Und überteuerte Linux-Hardware kaufe ich nicht. Dann kauf ich lieber was von M$.
Aber Produktinfos und INhaltsangaben auf Lebensmitteln interessieren euch sicher auch nicht.
Profis arbeiten effizient. Spacken nicht.
Linux installieren. Fertig! Dauert mit Kubuntu 9.04 auf SSD keine 15min vom platten Rechner bis zum arbeitsbereiten Desktop inkl. Unterstuetzung saemtlicher Hardware. Booten ist dank SSD auch in 20 Sekunden abgeschlossen, vom Bootmanager bis zum fertigen KDE 4.3.2-Desktop.
Ja, so kann's gehen, wenn man sich vor dem Hardwarekauf informiert. Nicht stundenlang aktuelle Treiber runterladen und installieren! Die Treiber der meisten vorhandenen Geraete sind bereits im Kernel bzw. stehen in Form automatisch geladener Kernelmodule zur Verfuegung.
Edit1: In 2 1/2 Wochen kommt Kubuntu 9.10 - das soll nochmal schneller booten!
Edit2:typo
2 mal bearbeitet, zuletzt am 13.10.09 14:40 durch Der Kommunist.
Ich meinte nicht Standard-Hardware sondern halt z.b. TV-Sticks oder Web_Cams oder Scanner usw wo es leider keine Standards wie bei HID oder Storage gibt. Und der HP_Scanner hier wird auch nicht wirklich sondern nur fake-mäßig supportet sondern hat komische Artefakte im Scan.
> Ja, so kann's gehen, wenn man sich vor dem Hardwarekauf informiert.
???
Na gut. Kann sein das Knoppix suckt.
Puppy (oder war es DSL) ist zu schmal und kann leider kein KLIK, sonst würde das reichen (weil man per KLIK: die anderen Apps nachholt).
Ich will was vom Stick/SD-Karte bootet.
Und wegen UMTS/GSM muss ich meine Distros auf Zeitschriften kaufen.
Und das es schön wäre, wenn syslinux schlauer wäre damit ich viele viele viele Distros auf einen Stick packen kann, habe ich oft genug gepostet. Das war aber kein Hardware-Problem.
Siga9876 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ich meinte nicht Standard-Hardware sondern halt z.b. TV-Sticks oder
> Web_Cams oder Scanner usw wo es leider keine Standards wie bei HID oder
> Storage gibt.
Komisch, meine Webcam lief out-of-the-box. Nachdem ich v4l installiert hatte, lief auch mein DVB-S2-USB-Stick. Vorher informieren hatte nicht gesagt, nicht ausschliesslich standardkonforme Hardware kaufen (was natuerlich auch eine Loesung ist). Es gibt wunderbare Hardwarelisten unterstuetzter Geraete im Netz, z.B http://wiki.ubuntuusers.de/Hardware .
> Und der HP_Scanner hier wird auch nicht wirklich sondern nur
> fake-mäßig supportet sondern hat komische Artefakte im Scan.
Auch komisch. Mein HP-Multifunktiosdrucker druckt und scannt nach kurzer Einrichtung mit dem Webfrontend von CUPS bzw. dem KDE-Scanprogramm (weiss gerade nicht, wie das heisst - bin auf Arbeit am Win-PC).
> > Ja, so kann's gehen, wenn man sich vor dem Hardwarekauf informiert.
> ???
s.o.
> Na gut. Kann sein das Knoppix suckt.
Knoppix ist nicht zwangslaeufig das ultimative Desktopsystem. Eher ein Rescuesystem, das man auch auf Platte installieren kann.
> Puppy (oder war es DSL) ist zu schmal und kann leider kein KLIK, sonst
> würde das reichen (weil man per KLIK: die anderen Apps nachholt).
Puppy ist auch eine spezielle Distro, die andere Ziele als Hardwaresupport hat. Mit *ubuntu ist man eigentlich ganz gut beraten - ganz besonders, wenn es um Hardwareunterstuetzung geht.
> Ich will was vom Stick/SD-Karte bootet.
Was Knoppix kann, geht mit anderen Distros auch. Nur eine Frage des Aufwands, aber ich habe noch nie ein Win oder MacOS vom Stick booten sehen, obwohl letzteres ja auch gehen soll.
> Und wegen UMTS/GSM muss ich meine Distros auf Zeitschriften kaufen.
Wie waere es damit, bei Bekannten mit DSL runterladen und brennen?
> Und das es schön wäre, wenn syslinux schlauer wäre damit ich viele viele
> viele Distros auf einen Stick packen kann, habe ich oft genug gepostet. Das
> war aber kein Hardware-Problem.
Wo die Software nicht schlau genug ist, ist der Anwender gefragt. Mehrere Distros auf einem Datentraeger sind ueberhaupt kein Problem. Wo hier der Sinn liegt, VIELE Distros auf einen Stick zu packen, frage ich mich nur. Also 2-4 Distros fuer verschiedene Zwecke moegen ok sein - alles andere ist vmtl. nur Neugier und erfordert keine eigenstaendige Installation.
P.S. Der Link zu den Hardwarelisten ist nur der Einstiegspunkt fuer saemtliche Hardware - dort sind auch teilweise etwas umstaendlichere Installationen beschrieben. Beim Beispiel Wlan gibts jedoch z.B. diese Liste hier: http://wiki.ubuntuusers.de/WLAN/Karten - da kann man sich dann Hardware suchen, die o-o-t-b laeuft.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.10.09 15:07 durch Der Kommunist.
Der Kommunist schrieb:
> Siga9876 schrieb:
> > Ich meinte nicht Standard-Hardware sondern halt z.b. TV-Sticks oder
> > Web_Cams oder Scanner usw wo es leider keine Standards wie bei HID oder
> > Storage gibt.
> Komisch, meine Webcam lief out-of-the-box. Nachdem ich v4l installiert
> hatte, lief auch mein DVB-S2-USB-Stick. Vorher informieren hatte nicht
Meiner ist von Intel 8086:9500 und läuft natürlich nicht.
Sticks sind soooo billig, das man sie vor Ort kauft weil 5 Euro Versand den Preis um 25% verteuern. Daher auch meine Forderung, das die IDs draussen dranstehen müssen.
> > Und der HP_Scanner hier wird auch nicht wirklich sondern nur
> > fake-mäßig supportet sondern hat komische Artefakte im Scan.
> Auch komisch. Mein HP-Multifunktiosdrucker druckt und scannt nach kurzer
> Einrichtung mit dem Webfrontend von CUPS bzw. dem KDE-Scanprogramm (weiss
> gerade nicht, wie das heisst - bin auf Arbeit am Win-PC).
Hier sind in regelmäßigen Abständen Punkte drin.
Produkte die nicht mehr offiziell supported sind, sollten legal gerippt und gestrippt werden dürfen. Oder über die Steuerliche Abschreibung Win-Only-Geräte mit 1-2 Jahren Aufschlag bestrafen. Aber so schlau sind die meisten hier nicht. Linux gibts lang genug, das jede Hardware drunter zu laufen hat. Nach 6 Monaten gibts auch keinen Pseudo-Firmengeheimnis-Schutz für irgendeine Nvidia/ATI-Karte oder Matrox (die sucken besondert). Denn nach 1 Woche ist das neue Iphone von den Chinesen durchforscht.
> hat. Mit *ubuntu ist man eigentlich ganz gut beraten - ganz besonders, wenn
> es um Hardwareunterstuetzung geht.
Na gut. Mal gucken.
> > Ich will was vom Stick/SD-Karte bootet.
> Was Knoppix kann, geht mit anderen Distros auch. Nur eine Frage des
> Aufwands, aber ich habe noch nie ein Win oder MacOS vom Stick booten sehen,
> obwohl letzteres ja auch gehen soll.
Es gibt eine Community dafür (ct-Bericht verlinkte die mal) wo man Windows von Stick, DVD_RAM, CD usw. bootete. Früher ging auch über Netzwerk was auch nett wäre.
> > Und wegen UMTS/GSM muss ich meine Distros auf Zeitschriften kaufen.
> Wie waere es damit, bei Bekannten mit DSL runterladen und brennen?
Na gut geht auch.
> Wo die Software nicht schlau genug ist, ist der Anwender gefragt. Mehrere
> Distros auf einem Datentraeger sind ueberhaupt kein Problem. Wo hier der
> Sinn liegt, VIELE Distros auf einen Stick zu packen, frage ich mich nur.
> Also 2-4 Distros fuer verschiedene Zwecke moegen ok sein - alles andere ist
> vmtl. nur Neugier und erfordert keine eigenstaendige Installation.
Ich will auch keine Installation. Ich erwarte natürlich Live-CDs. Und ich habe KEINE Lust, bei syslinux die conf und die kernels umbenennen usw. wenn syslinux durch !geringe! Änderungen das selber könnte. Bei der linux-dvd von linux-ct-sonderheft soll man die distros auch erst brennen :-{{{{ Na toll :-(((
Ich will auch mal appliances ausprobieren oder was auch immer.
Danach kann man schauen, ob man die Software (über den ubuntu/debian/...-Paket-Server natürlich) auf die normale Arbeits-Distro installiert.
OT: /usr/ports von FreeBSD. Ach wie geil. Aber na gut.
DVB-T-USB-Box von Typhoon unter Windows: Treiber-CD braucht eine Seriennummer, die auf der Verpackung stand. Die Verpackung habe ich nicht mehr. Es lässt sich mit Tricks nur der Treiber installieren, nicht jedoch die TV-Software. Es funktioniert keine der existenten Alternativ-Softwares für Windows. Also kann die Box unter Windows nur noch ihre Status-LEDs leuchten lassen.
Unter Ubuntu: Angesteckt, läuft out-of-the-box. Funktioniert exzellent mit VDR, mit der kleinen Zicke, dass das Umschalten auf einen anderen Kanal auf dem selben Transponder das Live-TV-Bild verschwinden lässt. Da der VDR aber sowieso headless in meiner Abstellkammer vor sich hin funktioniert und TV/Aufnahmen gestreamt werden, ist mir das auch egal.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Windows 8 kann auf entsprechender Hardware in weniger als 8 Sekunden booten. Dabei bleibt zu wenig Zeit, um den Bootvorgang zum Sprung ins Bios, ins UEFI-Menü oder in die Startauswahl von Windows zu unterbrechen.

Kim Schmitz will Zugriff auf seine 135 Computer und Festplatten, die die neuseeländischen Behörden im Januar 2012 beschlagnahmt haben. Das FBI halte das Material von der Justiz in Neuseeland zurück, um seine Verteidigung im Fall Megaupload zu erschweren, sagt er.

Laut Apple-Zulieferern wird das iPhone 5 mit einem neuartigen In-Cell-Touchscreen ausgerüstet. Als Hersteller soll Sony infrage kommen. Bislang hieß es, dass Apple Sharp und Toshiba bevorzugen würde.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.