Unter welcher Distribution denn?
Unter Ubuntu ist es mir aus den Repos auch immer gecrashed.
Auf ArchLinux x64 ists komplett stabil bei mir, noch nie crashed.
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Ich bin keine Signatur, ich putz' hier nur.
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Bitte, versteht mich nicht falsch. Ich würde liebend gern auf linux wechseln, nur schon gerade wegen der system stabilität (auf dem sound system läuft nur genau das, was fürs musik machen benötigt wird...).
Aber... Aus deiner Liste konnte ich keinen wertigen Ersatz für Ableton Live finden, was sozusagen die Zentrale von meinem System ist. Und dabei geht es mir mehr um die Live Performance Funktionalität und weniger um den Produzier part. Da ist es schon in der Windows und Mac Welt schwer, einen würdigen gegenpart zu finden (Bitwig FTW XD).
Und es gibt auch für Windows tausende (wenn nicht hundert tausende) Plugins... Jedoch verwende ich trotzdem nur einen Bruchteil davon. Ich sage mal ich habe 3 VSTi's und ca. 5-7 VST effekte die ich regelmässig verwende (abgesehen von den Live internen effekten natürlich).
Das Problem ist da häufig die Qualität und Stabilität, die meist bei Freeware Sachen unter aller Sau ist (Synth1 beweist das Gegenteil, aber ist leider nur eine Ausnahme). Einige freie synths und effekte fressen meine ganze CPU auf, andere bringen meine DAW zum Abstürzen (was im Studio schon extrem nervig ist, aber auf einer Live performance ein absolutes no go).
Soundqualität ist auch immer ein wenig abhängig davon, was man sucht, aber häufig haben hier die kommerziellen Produkte die Nase vorn.
Ardour und rosegarden habe ich mir mal angesehen, aber schon wegen dem fehlenden VST support sind die leider nichts für mich. Naja, ich hoffe es wird sich da noch was tun und sobald meine DAW und meine wichtigsten plugins unterstützt werden denke ich über einen wechsel nach, vorher auf keinen fall (und vielen wird das auch so gehen, vor allem wenn man schon viel geld für ausrüstung und software ausgegeben hat).
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@PMedia:
Jupp, das war auf Ubuntu 10.04 64Bit, etwa Anfang des Jahres. Bin inzwischen auf 12.04 gewechselt, vielleicht geht's jetzt besser - noch nicht probiert.
Die deutsch-deutsche Verfassung ist ungültig,
solange nicht darüber abgestimmt wurde.
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Wie stehen denn die Entwickler von Ableton Live zu einem GNU/Linux-Port? Hast du da mal nachgefragt?
[Signatur] „Klauen, klauen — ich klau den Wagen von Moe. Lalalala lalalala — VERSICHERUNGSBETRUG!“
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Die Vorstellung, dass Linux mit Windows-DLLs hantiert, finde ich furchtbar. Und nichts anderes sind VST-Plugins. Das VST-Konzept war damals eine clevere Notlösung (lahme Rechner), hat aber keine Zukunft.
Die deutsch-deutsche Verfassung ist ungültig,
solange nicht darüber abgestimmt wurde.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.04.12 18:03 durch Little_Green_Bot.
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sardello schrieb:
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> Verstehe jetzt nicht genau dein Problem... einfach mal EBV und Linux in die
> Suchmaschine eingeben!
> Und Outlook und Microsoft Exchange Server sind zwei paar Schuhe. Darüber
> hinaus habe ich schon einige Linux-Mailserver gesehen aber nur wenige
> Microsoft-Lösungen. Dies waren dann kleine Insellösungen mit einer handvoll
> Mitarbeitern.
Wer für seine Arbeit Photoshop und/oder andere spezifische Software braucht (Workflow Buzzwort), die nicht nahtlos unter Linux funktioniert, wird garantiert nicht umsteigen.
Und Microsoft Exchange-Server sind nicht wirklich selten, darüber wird meist der Kontakt/Kalenderkram abgewickelt, Windows Phone mit Outlook für den Außendienst etc.
Linux wird meist fürs Backend verwendet (eventuell Exchange-Server als VM unter einem Linux-Server? Keine Ahnung), Emailserver etc.
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C00kie schrieb:
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> ROFL. Skyrim mit den höchsten Hardwareanforderungen überhaupt?
> Dieser schmächtige Konsolenport läuft ganz gemütlich auf einem
> Mittelklasse-PC auf maximalen Details. Nicht falsch verstehen, Skyrim ist
> ein tolles Spiel und sieht top aus... aber es hat ganz sicher keine ultra
> hardcore Hardwareanforderungen.
> De Facto ist die Hardwareleistung, die es ausschöpfen kann sogar noch
> limitiert worden. Meine 6GB Ram lachen sich einen Ast bei dem Bisschen, was
> Skyrim davon abhaben will. ;)
>
> Schau dir mal ArmA 2 an, da hast du schon mehr Hardwarehunger. BF3 ist auch
> nicht ohne. Oder dreh mal den uralten Microsoft Flight Simulator X auf
> volle Details bis zum Anschlag, Hallelujah!
>
> Oder Hack, Slash, Loot! (Nein, Spaß. ^^)
Dann lad dir mal ein paar anständige Mods - dann kommt auch dein Arbeitsspeicher ins schwitzen ;-)
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spambox schrieb:
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> Ich meine normale Hardware, wie sie jeder hat und keine exotischen Geräte,
> die weniger als 1 von 100 Leute verwenden.
>
> PhenomII + AMD 6850 + Lexmark Drucker/Scanner ...ist normale Hardware und
> läuft prima mit Linux. Ein UMTS-Modem, SCSI-Geräte oder Laborapparate mit
> Rs232 könnten Probleme machen...das ist aber kaum von Interesse für breite
> Masse der Anwender.
>
> #eb
Lexmark ist schon eher Exotisch. . Kyorcera, HP oder Epson weniger. Es gibt in meinem Bereich nen Spruch betreffend Lexmark . Wer Lexmark nutzt weis nicht wie man richtig ,Faxt,Scannt und Druckt. Es mag sein das die Modelle ansprechend Billig für den Anwender Interesannt sind . Ist aber beileibe kein Garant das dies Standard ist. UMTS Modem --> Huawei ist kein Exot (auch wenn es Chinaware ist) ,ist ein fester Teil in dem Bereich dafür gibts genug Infos und Anleitungen. Selbst ein USB Fritz Stick arbeitet unter Linux Einwandfrei. Hmm ich weis ja nicht was du mit SCSI hast ,konnte selbst auf alten Mylex SCSI Controllern das Raid nutzen (sofern vorhanden). Adaptec ist hier ne Feste größe, Dawicontrol da hat mein Letzter SCSI Controller erst letzte Woche seinen Dienst eingestellt (Altersschwäche) und die meisten anderen Hersteller unterstützen problemlos Linux egal welches. Also wenn ich schon eine USB Webcam von Microsoft (VX-800) mitsamt Mikrofon unter Linux ansteuern kann ,sehe ich da keine Probleme. Ich selber hab nen AMD A8-3870 "Black Edition" (Offener Multiplikator) und die daruf Integrierte HD 6550D arbeitet selbst unter Linux problemlos. Sogar die Open GL Treiber greifen bei dem Teil !. Und bei generell bei AM3 hatte ich keine Probleme damit.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.04.12 10:28 durch Ampel.
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Himmerlarschundzwirn schrieb:
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> "normale" Hardware macht aber nun mal keine 99,9% aus. Genau darauf wollte
> ich doch hinaus. Dass jeder Office-Rechner mit Bildschirm und HP-Drucker
> gut mit Linux klar kommt, bestreitet ja keiner.
Auch mit Kyrocera Druckern ,Egal ob Parallelport,USB oder über Netz
Gerade beim Geiz ist geil verhalten vieler Käufer ,schmuggelt sich schonmal die eine oder andere "Exotische" Hardware in oder anden PC. Ok, bei Einfach Tastaturen z.B. Edeka Marke "Ednet" braucht man keine angst haben :-) .
Aber bei der einen oder anderen Billig USB Cam ,wird sich der anwender wundern wenn er da Anpassungen vornehmen muss. Aber das ist bei Windoof nicht viel anders. Wenn man mal das gemacht hat kommt routine ins Spiel und das gefühl der Sicherheit. Man traut sich dann mehr ,wer dann bei der ersten Fehlermeldung den Hut wirft ,ist selber schuld !.
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Sowas Ähnliches was du geschildert hast habe ich ebenfalls durchgemacht nur ich hab mit einem 486er und Suse 5.0 angefangen. Damals war es deutlich schwieriger mit Linux umzugehen als heute. Über einen AMD K6 bin ich dann dort der AMD Schiene Treu geblieben. Zwischendurch mal nen P II oder P III , P IV aber auch nen Xeon mal gehabt. Musste bei Intel aber hier deutlich ankreiden mehr Probleme als bei AMD gehabt zu haben. Heute erfreu ich mich an meinem Leisen Pc der mit einer 120 GB SSD seine runden mit einem Linux Mint dreht (System Bootup=10 Sek., Shutdown =5Sek.). Werde die Tage bald auf ein anderes Linux wechseln. Will versuchen mein eigenes zusammenzustellen und mich von dem ganzen Scriptmüll der bei den anderen Distris dabei ist zu befreien( Linux Mint ,Ubuntu ,etc.) . Somit nur das zu benutzen was ich brauche und nichts anderes. Als Grundlage wird vielleicht ein Debian oder ich gehe mal auf die andere Seite der Freien Red Hat Gemeinde :-)
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burzum schrieb:
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> Wer lesen kann...? Ich schrieb kein Wort davon das ich das probiert. Ich
> habe lediglich XP und Lubuntu aufgesetzt, wovon nur Lubuntu den Arsch dabei
> hoch machte.
>
Nach der Ursache suchen warum. in 99% der Fälle sitzt das Problem nicht im PC sondern meist davor !
> Für Outlook gibt es keine brauchbare Alternative, genauso wenig für
> Photoshop wenn man wirklich damit Arbeitet. Outlook ist für mich persönlich
> unersätzlich.
>
alternative zu Outlook --> Thunderbird. Ist besser und schneller ,kann sogar bestehende Outlook Dateien übernehmen (pst)
Wer einmal richtig mit Gimp gearbeitet hat wird Photoshop links liegenlassen. Kenne jemanden der Jahrelang auf nem Mac als grafiker Grafiken bearbeitet hat mit Adobe Produkten. Heute bearbeitet er auf nem daddel Pc mit Gimp die Grafiken aus. Wenn man die Addons die man braucht noch hinzufügt ,braucht man keine 500-1000 euro an Software auszugeben :-)
Hinweis zu Gimp:
Gimp arbeitet grundsätzlich in RGB, bietet aber auch Farbpaletten für CMYK und HSV an. Ebenen, Pfade und Kanäle sind Standard. Auch Auswahl- und Maskierungsfunktionen sowie die automatisierte Bildbearbeitung mit Skripte sind hiermit möglich. Zahlreiche Plugins (derzeit über 100) erweitern Gimp um zusätzliche Optionen, wie etwa für CMYK, Farbwähler, Wasserreflektionen oder einer Verbindung zu Twitpic. Auch Animationen können mit Gimp erstellt werden.
Die wichtigsten Werkzeuge zur Bildbearbeitung hat Gimp als Standard !.Ich selbst arbeite mit Gimp (seit 4 Jahren) und kenne selbst alle funktionen noch nicht ,so mächtig ist das Teil !.
> Damit hab ich schon öfters mal ein Ubuntu bzw. ein Programm geschrottet
> weil es fehlschlug.
Fehlermeldungen kommen nur dann vor denn die Quellen zu den Programmen nicht korrekt vorhanden sind oder die Abhängigkeiten nicht korrekt Installiert wurden ,somit ein eindeutiger Beweis : PEBKAC (Problem exist between Keyboard an Chair)
Also in zukunft .Lesen was da als angeblicher Fehler steht und nicht gleich die Arme in die Luft reißen nur weil es nen fehler ist. Denk an den Spruch "Wir denken nicht wir googeln"
Ausserdem wenn man schon RPM Dateien in DEB unkonvertieren muss ,sollte man Sichersein das es keine Deb Versionen gibt
---> rpmseek.com
*duckundwegrenn*
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Fenris schrieb:
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> Wie stehen denn die Entwickler von Ableton Live zu einem GNU/Linux-Port?
> Hast du da mal nachgefragt?
Ich weiss nicht wie der aktuelle Stand ist, aber ich glaube die Diskussion war schon im Raum. Das Problem ist hauptsächlich, dass der Markt zu gering ist und Ableton die Resourcen wohl lieber auf Windows und Mac OS konzentriert. Ich meine gerade mit dem 8er Release gab es schon genug Probleme (bis gepatcht wurde). Zudem ist hier wieder das Problem, dass Live alleine nicht ausreicht, wenn dann die ganzen Plugins trotzdem nicht funktionieren (obwohl die Geräte, die bei Live schon mit dabei sind extrem vielfältig sind).
Momentan hoffe ich darauf, dass ableton ein wenig in Zugzwang gerät. Bald wird Bitwig Studio von der gleichnamigen Firma released, und soweit ich mich erinnern kann unterstützt Bitwig Linux. Und vom Feature Umfange her kommt Bitwig (soweit man es von den Marketing Präsentationen her sagen kann) nah an Live heran. Ich hoffe da tut sich was. Wobei ich auch hier denke, dass Ableton ihre Resourcen lieber zuerst für andere Dinge einplanen sollte (Anpassung des UI Konzepts für besseren Multimonitor Support, 64 Bit support, verbesserungen bei den Hüllkurven, und und und... )
> Die Vorstellung, dass Linux mit Windows-DLLs hantiert, finde ich furchtbar. Und nichts anderes sind VST-Plugins. Das VST-Konzept war damals eine clevere Notlösung (lahme Rechner), hat aber keine Zukunft.
Mag sein dass es nicht die optimalste Lösung ist, aber viele alternativen gibt es nicht. Ich weiss nicht genau wie es mit dem RTAS Standard aussieht, evtl. ist der besser geeignet für Linux, aber solange kein von Linux unterstützter Standard existiert, der auch von der Industrie verwendet wird, kommt man auch nicht wirklich weiter. Wenige Leute nutzen eine DAW ohne externe Plugins.
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Es ist klar das man auf der ersten Seite versucht eine Lösung zu finden koste es was wolle. Meistens wird dann im Nieschenbereich extremst dünn da hier nicht viele die gleichen Interessen haben. Aber du kannst dir mal in ruhe als Live Version von Ubuntu Studio ansehen. Dieses Linux ist speziell auf Musik und Video ausgelegt. Ich selber hatte mal eine Soundkarte von Terratec die Phase 88. Unter WindowsXP und Win 7 hatte ich im Midi wie Normal Delays von mehren ms bis zu 200 ms ,also richtige Aussetzer.Selbst die Pufferung brachte keine besserung. Unter Linux wurde die Karte korrekt erkannt und ich musste zwar ein paar Konfigurationen machen ,danach Stand aber die Soundkarte wie ne 1. Delays kaum bis gar keine und wenn überhaupt 1-2 ms höchstens. Diese konnte man mit Pufferung schön überbrücken und anpassen. Soviel zur Performance. Linux kann man fast als real oder Echtzeit Betriebsystem verwenden bei Windows wird vieles gepuffert bzw. auch Zeiverzögert wiedergegeben. Man muss mühselig viele Einstellungen vornehmen um zum gewünschten Ergebnis zu kommen. Ich kenne ein Professionelles Tonstudio das ich auf Linux umgestellt hab. Früher hatten die Windows im Einsatz gehabt. Heute wollen Sie nichts mehr anderes haben. Selbst einen Mac lehnen die ab !. Wenn also ein Professionelles Tonstudio Linux befürwortet wirst du mit deinem Heimequip noch nicht mal Ansatzweise dran herankommen !. Die Plug ins die du so vermisst lassen sich durchwegs auch Adaptieren. Man muss hier aber echt suchen. Denn die Musikwelt ist ein reiner Nieschenbereich wo allerlei Kraut rumfliegt und behauptet etwas zu sein nur weil man ein paar Töne aneinandergereiht hat. Bitte das nicht Mißverstehen oder gar Beleitigt sein aber ich vergleiche die Musik eher mit dem Künstlerischen. Es trägt erst dann "Früchte" wenn man eine feste größe in dem Bereich ist. Manche sind schon gestorben als Ihre Werke erst berühmt wurden. Alles andere ist Hobby und Freizeitgestaltung und fast schon "Brotlose" kunst.
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Ampel schrieb:
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> Es ist klar das man auf der ersten Seite versucht eine Lösung zu finden
> koste es was wolle. Meistens wird dann im Nieschenbereich extremst dünn da
> hier nicht viele die gleichen Interessen haben. Aber du kannst dir mal in
> ruhe als Live Version von Ubuntu Studio ansehen. Dieses Linux ist speziell
> auf Musik und Video ausgelegt. Ich selber hatte mal eine Soundkarte von
> Terratec die Phase 88. Unter WindowsXP und Win 7 hatte ich im Midi wie
> Normal Delays von mehren ms bis zu 200 ms ,also richtige Aussetzer.Selbst
> die Pufferung brachte keine besserung. Unter Linux wurde die Karte korrekt
> erkannt und ich musste zwar ein paar Konfigurationen machen ,danach Stand
> aber die Soundkarte wie ne 1. Delays kaum bis gar keine und wenn überhaupt
> 1-2 ms höchstens. Diese konnte man mit Pufferung schön überbrücken und
> anpassen. Soviel zur Performance. Linux kann man fast als real oder
> Echtzeit Betriebsystem verwenden bei Windows wird vieles gepuffert bzw.
> auch Zeiverzögert wiedergegeben. Man muss mühselig viele Einstellungen
> vornehmen um zum gewünschten Ergebnis zu kommen. Ich kenne ein
> Professionelles Tonstudio das ich auf Linux umgestellt hab. Früher hatten
> die Windows im Einsatz gehabt. Heute wollen Sie nichts mehr anderes haben.
> Selbst einen Mac lehnen die ab !. Wenn also ein Professionelles Tonstudio
> Linux befürwortet wirst du mit deinem Heimequip noch nicht mal Ansatzweise
> dran herankommen !. Die Plug ins die du so vermisst lassen sich durchwegs
> auch Adaptieren. Man muss hier aber echt suchen. Denn die Musikwelt ist
> ein reiner Nieschenbereich wo allerlei Kraut rumfliegt und behauptet etwas
> zu sein nur weil man ein paar Töne aneinandergereiht hat. Bitte das nicht
> Mißverstehen oder gar Beleitigt sein aber ich vergleiche die Musik eher mit
> dem Künstlerischen. Es trägt erst dann "Früchte" wenn man eine feste größe
> in dem Bereich ist. Manche sind schon gestorben als Ihre Werke erst berühmt
> wurden. Alles andere ist Hobby und Freizeitgestaltung und fast schon
> "Brotlose" kunst.
Habe auch nie behauptet, dass ich profesioneller musiker bin ;) zum geld verdienen hab ich nen job und das musik machen (auch die gigs) mache ich hauptsächlich, weils einfach verdammt viel spass macht :D
und ich glaube dir, dass du ein professionelles studio zu linux bekehrt hast, aber es gibt da halt auch unterschiede in den anforderungen bei einem reinen aufnahme studio, einer DAW und einer Umgebung für Live performances... ich denke nur für die aufnahme bzw. produktion könnte ich auf linux umsteigen (auch wenn gewisse plugins nicht verfügbar sind). mir geht es eben mehr um den performance teil, der sich ziemlich fest von der üblichen arrangement ansicht unterscheidet. das ist dann mehr eine groove box, aber man hat extrem viele möglichkeiten (extrem vielfältiges routing von audio und midi spuren, effekt automationen, loop recording etc.) die noch so ausgelegt sind, dass man alles während dem laufenden betrieb anpassen kann...
hier eine kleine einführung in die live session view (nicht von mir): http://www.youtube.com/watch?v=rrdwwP1Vc5E&feature=related
was der dort erklärt sind einfach nur ein paar grund funktionen und er kratzt nur an der oberfläche des möglichen.
das ist es, was mir für linux fehlt (neben den plugins), dein angesprochenes studeio aber wahrscheinlich gar nicht benötigt. und für mich macht es jetzt auch keinen sinn nur ein linux aufzusetzen um eine weitere DAW wie ardour zu verwenden, nur damit ich nachher alles wieder exportieren und ins live laden muss. viele arbeiten so, dass sie in cubase, logic oder in ihrer gewohnten DAW produzieren und dann die songs als stems exportieren, um dann die performance mit live zu machen. aber meine gewohnte DAW ist live und ehrlich gesagt bin ich sehr glücklich mit den vorteilen (und die nachteile nehme ich hin) und somit erübrigt sich das ganze für mich ;)
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Hi,
bin ebenfalls Hobby-Musiker und fahre aus diesem Grund ein Dual-Boot System. Musik machen mit Linux ist ein No-Go, da ich eine Menge hochwertiger Plugins einsetze und mir diese Bastelei mit Wine sparen möchte. Zumal nie garantiert ist, dass nach einem Update die API von Wine noch identisch mit der Vorversion sind. Ich habe mit diversen Programmen mehrfach erlebt, dass sie nach einem Wine Update nicht mehr funktionierten. Dieses Übel möchte ich mir ersparen, deshalb verwende ich Windows. Ich weiß nicht genau, wieviel Geld ich in VST Plugins gesteckt habe, es dürften aber rund 1000¤ sein. Das Zeug muss einfach laufen.
Auch Ableton Live ist für Live-Performances nicht zu ersetzen. Ich nutze diese DAW zwar nicht, weiß aber um ihre Leistungsfähigkeit in diesen und anderen Bereichen. Linux geht wirklich nur dann, wenn man den Rechner lediglich als besseren Audio-Recorder nutzen will. Die paar LADSPA Plugins (sowie die Plugins der neueren Technologie) sind ein Witz verglichen mit dem hochwertigem Zeug, das für Windows und Apple verfügbar ist.
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baumgenosse schrieb:
> das ist es, was mir für linux fehlt (neben den plugins), dein
> angesprochenes studeio aber wahrscheinlich gar nicht benötigt. und für mich
> macht es jetzt auch keinen sinn nur ein linux aufzusetzen um eine weitere
> DAW wie ardour zu verwenden, nur damit ich nachher alles wieder exportieren
> und ins live laden muss. viele arbeiten so, dass sie in cubase, logic oder
> in ihrer gewohnten DAW produzieren und dann die songs als stems
> exportieren, um dann die performance mit live zu machen. aber meine
> gewohnte DAW ist live und ehrlich gesagt bin ich sehr glücklich mit den
> vorteilen (und die nachteile nehme ich hin) und somit erübrigt sich das
> ganze für mich ;)
Wobei, einen Punkt möchte ich noch erwähnen: du kennst Bitwig Studio? Quasi ein Live-Klon, und diese DAW läuft auch nativ unter Linux. Womit natürlich das Problem mit der fehlenden Kompatibilität der Plugins noch nicht gelöst ist.
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