Ist mit Sicherheit eine Geschmacksfrage, aber ich finde Unity irgendwie besser als Gnome 3. Zum einen finde ich es hübscher, rein vom subjektiven Eindruck her. Ich finde es auch teilweise besser angeordnet, mir gefallen auch die visuellen Effekte besser und Gnome 3 hat an vielen Stellen wieder unnötig viel Space (Gnome bzw. GTK Apps lieben es einfach unbenutzten Platz zu lassen, der aber irgendwie hässlich aussieht). Auch das Menü ganz oben finde ich gut; die meisten Leute kommen damit besser zurück als zig kleine Menüs an zig kleinen Fenstern in zig unterschiedlichen Positionen am Schirm (deswegen lieben es so viele Windows Nutzer ihre Apps in Fullscreen zu betreiben, weil dann auch Menü und Toolbar immer ganz oben am Screen sind, denn die ganz Fläche sinnvoll füllen können die wenigsten Apps). Auch das man nach wie vor Dateien auf dem Desktop ablegen kann, finde ich besser. Der Beitrag sagt der Desktop sei "verspielt", aber sofern man es mit derartigen Effekten nicht übertreibt, finden die meisten Leute das gut. Er ist auch deutlich bunter als Gnome 3, aber auch das gefällt eher, als das es ein Problem darstellt.
/Mecki
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