Kann man damit eigentlich auch einzelne Bildteile bearbeiten? Also Bereiche unkenntlich machen, schärfen, einfärben, verformen oder andere Clips an bestimmte Positionen einblenden? Wenn nein: Mit welcher Software würde das für Linux funktionieren? Gibt es überhaupt kostenfreie Software die das könnte?
Blender
MaX schrieb:
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> Blender
Um Blender hatte ich aufgrund seiner enormen Komplexität bisher immer einen Bogen gemacht. Hatte eigentlich gehofft, dass es unter Linux mehr Auswahl in dem Bereich gibt. Aber wenn das offenbar die einzige Alternative zu sein scheint, werde ich wohl kaum umhin kommen, mich einige Wochen damit auseinanderzusetzen …
Danke dir dennoch.
Wenn man die Zeit erstmal investiert hat, hat man ein sehr mächtiges Werkzeug zur Hand.
Gruß
suchender schrieb:
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> MaX schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Blender
>
> Um Blender hatte ich aufgrund seiner enormen Komplexität bisher immer einen
> Bogen gemacht. Hatte eigentlich gehofft, dass es unter Linux mehr Auswahl
> in dem Bereich gibt. Aber wenn das offenbar die einzige Alternative zu sein
> scheint, werde ich wohl kaum umhin kommen, mich einige Wochen damit
> auseinanderzusetzen …
>
> Danke dir dennoch.
Videoblender schrieb:
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> Wenn man die Zeit erstmal investiert hat, hat man ein sehr mächtiges
> Werkzeug zur Hand.
Das mag sein. Doch für eine polige Videobearbeitung ist der Einarbeitungsaufwand unverhältnismäßig hoch und zeitaufwendig. Wer nur gelegentlich seine privaten Videos derartig bearbeiten will, für den ist Blender vollkommen überdimensioniert. Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob eine derartig abnormer Einarbeitungsaufwand für den gelegentlichen Hobbyfilmer noch einen Nutzen bringt. Wer relativ schnell zu Ergebnissen kommen will, für den ist Blender sicherlich nichts. Ein adäquates Produkt gibt es – soweit ich weiß – aber leider weder für Linux noch für Windows; zumindest nicht kostenlos.
NoNever schrieb:
> Das mag sein. Doch für eine polige Videobearbeitung ist der
> Einarbeitungsaufwand unverhältnismäßig hoch und zeitaufwendig. Wer nur
> gelegentlich seine privaten Videos derartig bearbeiten will, für den ist
> Blender vollkommen überdimensioniert. Jeder muss für sich selbst
> entscheiden, ob eine derartig abnormer Einarbeitungsaufwand für den
> gelegentlichen Hobbyfilmer noch einen Nutzen bringt. Wer relativ schnell zu
> Ergebnissen kommen will, für den ist Blender sicherlich nichts.
Völliger Quark. Aber komplett. Nicht eine einzige Aussage stimmt.
Wie kann man von etwas dermaßen überzeugt reden, was man sich noch nicht einmal angeschaut hat?
Unglaublich.
Also ich habe mir schon selbst viele "Softwaren beigebracht", aber Blender war die mit Abstand einfachste. Blender ist zwar komplex, aber wenn man sich eingearbeitet hat (ca. 10 für Alles, inkl. Partikel, Nodes, SoftBodies, Armatures, ...) äußerst überschaubar.
bbblender schrieb:
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> Also ich habe mir schon selbst viele "Softwaren beigebracht",
Aber offenbar immer noch kein deutsch …
> (ca. 10 für Alles, inkl. Partikel, Nodes …
10 … was? Äpfel? Birnen? Minuten? Wochen? Jahre?
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