Ich hab mir schon so manche OSS-Videschnitt- und Compositing-Llösung angeguckt. Das Ergebnis war: Premiere 1.0 und After Effects 1.0 für MacOS 7.x waren all diesen Programmen um Jahrzehnte voraus.
Einzig Virtual Dub kann man für kleine Aufgaben brauchen. Aber eben nur für Kleinigkeiten.
und virtualdub gibt es nicht für linux. habs mal probiert mit wine zu starten und aus 1000 screenshots einen film zu machen doch schon beim einlese der screenshots is mir virtualdub abgeraucht.
Mittlerweile (in der richtigen Version nebst richtiger Version von ffdshow) funktioniert VirtualDub problemlos mit Wine (VirtualDub Version 1.7.8, ffdshow 2947).
Nutze es mehrmals die Woche und es hat noch nie rumgezickt oder sich in der Geschwindigkeit von dem nativen Windows-Betrieb unterschieden.
PiTiVi und Kdenlive sind nach meinem letzten Tests vor ca. einem halben Jahr die beiden einigermaßen brauchbaren OSS-Videoschnitt Lösungen. Alternativ noch Blender, aber das muss man erst mal bedienen können. ;)
Wobei ich das auch über die Kommandozeile machen würde, das ist weniger Aufwand.
Videoschnitt mit Blender? Blender ist ein Programm zur Erstellung von 3D-Modellen. Man kann zwar auch Videos in die Szenen einbinden, aber damit Filme zu schneiden ist ungefähr so als wenn man einen Hochofen zum Eierkochen benutzt.
Bis die Tage,
KK
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Mach dir deine eigenen Götter, und unterlasse es, dich mit einer schnöden Religion zu beflecken.
(Epikur, griech. Phil., 341-270 v.Chr.)
OpenShot soll auch ganz gut sein.
Videoschnitt mit Blender funktioniert recht gut. Jedenfalls besser als mit VirtualDub. Im Prinzip kannst Du die komplette Post-Production in Blender erledigen.
Gruß
Kein Kostverächter schrieb:
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> Videoschnitt mit Blender? Blender ist ein Programm zur Erstellung von
> 3D-Modellen. Man kann zwar auch Videos in die Szenen einbinden, aber damit
> Filme zu schneiden ist ungefähr so als wenn man einen Hochofen zum
> Eierkochen benutzt.
Ein sehr umfangreiches Projekt stellt Cinerella dar.
http://www.heroinewarrior.com/cinelerra.php
Gruß
OpenShot und Cinerella liefen bei mir nicht stabil.
Was aber nicht unbedingt an den Applikationen liegt.
Gruß
MaX schrieb:
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> OpenShot und Cinerella liefen bei mir nicht stabil.
Da hat sich im letzten Jahr viel bewegt (endlich!).
Inzwischen gibt es drei Programme, die für Hobby-Filmer durchaus brauchbar sind (und auch noch von den Entwicklern unterstützt sind):
PiTiVi, Kdenlive und OpenShot
Openshot ist zur Zeit das "Bessere" Schnittprogramm unter Linux.
Blender besitzt mehrere komplett unterschiedliche Modi. Unter anderem einen kompletten Video-Editor mit "ohne 3D". Sone Art mehrspuriger, nichtlinearer Windows Movie Maker, nur 1000 mal Leistungsfähiger. :)
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