Also so Probleme hatte ich noch nie mit Arch..
Da ging mal Mysql nimmer weil das star-script putt war oder so aber das ist halb so wild.
Sowas wie letzten mit dem Xorg Server und evdev bei Gentoo nervt mich dann schon eher.
Och, ich finde Gentoo durchaus benutzerfreundlich. Ist einfach nichts für unerfahrene Benutzer. Die mögen mit Ubuntu durchaus gut bedient sein und stören sich dann auch nicht an Kram, den sie nie bestellt haben, wie u.a. Pulse Audio.
gentoo? sorry, aber vor 7-8 jahren hätte ich dir vielleicht noch recht gegeben. aber inzwischen hat gentoo seinen status verloren.
interessant wars allemal, hatte damals auch sehr viel freude damit meinen rechner eine ganze nacht lang ein kde bauen zu lassen...
Gentoo ist genaugenommen sogar DIE Distri für Umsteiger die Linux gleich richtig lernen wollen.
Wenn man Gentoo mal zum laufen gebracht hat, und bei der Installation aufgepasst hat (nicht nur aus dem Howto copy&paste und gut ists) dann hat man zumindest schonmal einige Grundlagen drauf.
Und wer sich dann weiterhin konsequent mit dem System beschäftigt wird es mit anderen Distris auch nicht schwer haben.
Aber natürlich geb ich zu, dass Gentoo für Leute die die CD reinschieben und eine halbe Stunde später einen blinkenden Desktop haben wollen zum arbeiten nichts ist.
userd223 schrieb:
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> gentoo? sorry, aber vor 7-8 jahren hätte ich dir
> vielleicht noch recht gegeben. aber inzwischen hat
> gentoo seinen status verloren.
Von welchem Status sprichst Du hier?
> interessant wars allemal, hatte damals auch sehr
> viel freude damit meinen rechner eine ganze nacht
> lang ein kde bauen zu lassen...
Du hast natürlich recht:
Der Vorteil der Flexibilität ist gleichzeitig
auch ein Nachteil. Wobei man ja nicht ständig
KDE compilieren läßt. ;)
Gentoo existiert doch erst seit 2001.
Diese gabe wurde auch dir in die Wiege gelegt, denn du weisst welche Distribution ich nutze ;)
Hatte mich Arch mal das eine oder andere Problem mit dem Update. Zuletzt wegen dem neuen X-Server, der daraufhin gar keine Eingabegeräte mehr erkennen wollte (tastatur, maus).
Im Allgemeinen finde ich die Distri aber auch sehr stressfrei.
dito
Hab Arch auf meinem Laptop laufen und bis auf die Sache mit dem Xorg 7.4 hatte ich bis jetzt noch nie Probleme
und selbst das war mit 5 min im wiki.archlinux.de nachschauen behoben ;)
vor allem das AUR find ich klasse an Arch
Meine Güte, na und. sidux fehlt, PCLinuxOS fehlt, pardus fehlt, arch fehlt und und und und und und und
k.w.T.
Nö, weiß ich nicht.
+-+ schrieb:
> + Super Packetmanager
Leute, dieses Wort heisst PAKET. Paket OHNE c. Es gibt auch kein Kücken, keine Türcken, nichts ist ecklig und Schockolade will ebenfalls kein Mensch haben. Und auch eine Erckältung (ja, hab ich schon gelesen) wünscht man keinem an den Hals.
Was ist so schwer daran? Herrgott...
Housemeister schrieb:
-------------------------------------------------------
> +-+ schrieb:
>
> > + Super Packetmanager
>
> Leute, dieses Wort heisst PAKET. Paket OHNE c. Es
> gibt auch kein Kücken, keine Türcken, nichts ist
> ecklig und Schockolade will ebenfalls kein Mensch
> haben. Und auch eine Erckältung (ja, hab ich schon
> gelesen) wünscht man keinem an den Hals.
Gerade Paket ist so eine kleine Stolperfalle, wenn man viel mit englischen System arbeitet (wegen "Package") und deswegen mit "ck" konditioniert wird. Übrigens ähnlich wie "Adresse" und "Address" ;-).
mal ganz ehrlich ...
wer in diesem artikel nach gentoo sucht, hat es nicht nötig, ihn
zu lesen, da der inhalt schon im vorfeld bekannt ist
onkel lom schrieb:
>
> Dann sei froh damit ;) Ich benutze VMWare auf
> Linux Hosts, und da komme ich um RedHat/CentOS
> nicht herum. Ich ziehe bei Servern einfach Debian
> und RedHat vor, ich halte für mich persönlich
> nichts davon, erst alles lang kompilieren zu
> müssen für nen Server, ausserdem geht es mir eher
> um die Stabilität und Langlebigkeit eines Systems.
>
Dann bist du bei Gentoo genau richtig. Das fehlen von Releasezykeln macht die Langlebigkeit sehr einfach. Während man bei Debian / CentOS mindestens alle 1-2 Jahre ein Distributionsupgrade machen muss, nach dem erstmal nichts mehr funktioniert, hat man bei Gentoo den Vorteil der kleinen Iterrationen. Bzgl. kompilieren:
Gerade wenn man mehrere ähnliche Server hat, ist es kein Problem Binärpakete zu verteilen. Alle andere Vorteile bleiben.
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