http://www.amazon.de/gp/forum/cd/discussion.html/ref=cm_cd_fp_ef_tft_tp?ie=UTF8&cdForum=Fx2OZGA43UFVSJR&asin=B003JFKUWQ&cdThread=TxU4580TZGUDCJ
Peter Glaser = Helmut Hoffer von Ankershoffen
Claudia Kaden = Sandra Hoffer von Ankershoffen
http://www.amazon.de/review/R1HGG4O0VGQPKZ/ref=cm_cr_pr_cmt?ie=UTF8&ASIN=B003JFKUWQ
http://www.amazon.de/review/R22OGXBILXYFMT/ref=cm_cr_pr_cmt?ie=UTF8&ASIN=B003JFKUWQ
Interessant vor allem deshalb, weil Amazon.de neben MM der einzige Vertriebsweg des WeTab ist.
"Tablet-Veräppelung" trifft es perfekt.
Wäre schon enorm bescheuert, das traue ich nicht mal den Hoffer von Ankershoffern zu. Fakeaccounts evtl.?
Nein, das sind ihre echten Accounts. Normalerweise zeigt Amazon den echten Namen nicht an, und es gibt keine Verknüpfung zwischen Rezensenten-Profil und Kundenkonto (deswegen dachten die beiden wohl, dass es nicht auffliegt).
Dummerweise haben sie vergessen, in ihren Einstellungen zu deaktivieren, dass Google den Amazon-Wunschzettel indiziert (standardmässig ist das eingeschaltet), deshalb konnten ihre Wunschzettel gefunden werden, und dort steht nun mal auch das Pseudonym ihrer Rezensionen.
Nachdenker schrieb:
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> Nein, das sind ihre echten Accounts. Normalerweise zeigt Amazon den echten
> Namen nicht an, und es gibt keine Verknüpfung zwischen Rezensenten-Profil
> und Kundenkonto (deswegen dachten die beiden wohl, dass es nicht
> auffliegt).
>
> Dummerweise haben sie vergessen, in ihren Einstellungen zu deaktivieren,
> dass Google den Amazon-Wunschzettel indiziert (standardmässig ist das
> eingeschaltet), deshalb konnten ihre Wunschzettel gefunden werden, und dort
> steht nun mal auch das Pseudonym ihrer Rezensionen.
Wer sind denn die Beiden? Muß man die kennen?
Helmut Hoffer von Ankershoffer ist der Chef von Neofonie, dem Hersteller des WeTab. Sandra ist seine Frau. Helmut hiess früher mit Nachnamen Oertel und hat 2005 mit der Heirat ihren Titel angenommen.
Der Chef des Herstellers des WeTab hat also bei Amazon.de eine Rezension unter falschem Namen geschrieben, mit 5 Sternen, und seine Frau ebenfalls. Und dabei noch so blöd getan, als seien sie ganz normale User, die nicht so viel verstehen von der "Technik", oder ob das "Daumen-Navigation" heisst.
Wo ist das Problem? Herr Glaser zeigt wo die Entwicklung hingeht (Spass, flüssig, schnell) und Frau Kadenss (+ schön, praktisch) hat schon ein neues Produkt (Folie) seitens des Herstellers angekündigt.
Von daher... kaufen, kaufen, kaufen! Mich haben die Aussagen in jedem Fall vollends überzeugt.
neofoni-mitarbiter? :-)
Dasselbe würde ich auch tun, natürlich macht es das nicht besser denn i.O. ist das nicht aber wirklich schlimm ist es auch nicht und ausserdem war es zu erwarten, es gibt genug Schriftsteller die sich selber bei Amazon über den grünen Klee loben.
Richtig, Na und! Warum interessiert irgendjemanden diese Info, es gibt anscheinend Menschen, die in ihrem Leben soviel Frust haben, dass sie jede noch so uninteressante Info hochbauschen, mit weichem Ziel?, andere anzuprangern, um vom eigenen uninteressanten Leben abzulenken?!? Schaut euch die Facebook-Seite an- vermutlich auch Menschen, die meinen ihre Freizeit damit verbringen zu müssen ein Produkt, die ganze Firma den Geschäftsführer usw. anzugreifen und dies teils auf einem fragwürdigem Niveau. Gut wenn ich mir die Profile der User dann anschaue, könnte ich Verständnis aufbringen, die "Anführer"/Hauptredensführer" sind alternde Männer, die sich dort vermutlich Bestätigung suchen und bei Gleichgesinnten auch finden. Selbst wenn beide dieses Produkt bewerten, warum auch nicht, sie dürfen eine Meinung haben und diese auch vertreten. Fake wäre es, wenn sie sich mit mehreren Namen anmelden würden!
Naja, wenn von den 14 Toprezensionen fast alle die einzige Rezension der betreffenden Nutzer sind, und die dieses Produkt über den grünen Klee loben (Gewicht genau richtig, Multitouch wird sowieso überbewertet, tolle gummierte Rückseite), während in den mittelmäßigen bis schlechten Rezensionen sehr konkret auf die Stärken und Schwächen des Produktes eingegangen wird, dann sind die beiden ohnehin nur die Spitze des Eisbergs.
Ist aber auch egal. Zwar steht jeden Tag ein Dummer auf, aber es wird nicht reichen.
Woah voll peinlich. Der Chef dummpusht selber, ich lach mich scheckig.
Und weil ein paar Leute weiter oben (PR-Mitarbeiter von Fink&Fuchsig??) das Schummeln nicht so schlimm finden: Worauf soll man sich denn sonst verlassen können bei den Rezensionen?
Wenn schon die Chefs beschummeln, dann taugt der Rest auch nichts...
:thumbdown:
Hier steht es jetzt auch:
http://www.modulopfer.de/?p=22775
Es passt aber auch dem zu dem Herrn im roten Schal.
Nachdenker schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Helmut Hoffer von Ankershoffer ist der Chef von Neofonie, dem Hersteller
> des WeTab. Sandra ist seine Frau. Helmut hiess früher mit Nachnamen Oertel
> und hat 2005 mit der Heirat ihren Titel angenommen.
Hat er nicht. Zum einem hat sie keinen Titel. (Zumindest sehe ich da keinen Dr. oder ähnliches). Zum anderen kann man keine Titel durch Heirat annehmen.
Er hat ihren Namen angenommen.
Das ist was anderes, was völlig normales und passiert in Deutschland wohl ein paar hundert mal pro Tag.
ich glaube, dass die Antwort nur Amazon selbst geben kann. Wenn die Kundenkonten echt sind, müssten auf den Konten noch alte Bestellungen verzeichnet sein und die müssen ja auch an eine Lieferadresse gegangen sein. Wenn also diese zu einem HvA gingen ist der Fake bewiesen. Das weiss aber nur Amazon und alles andere sind Spekulationen. Und da Datenschutz in Deutschland ist, manchmal, werden wir das eh nie heraus bekommen. Es sei denn die Bewertungen werden entfernt. Dann kann man sich seinen Teil denken.
Ein Titel ist nicht zwingend ein akademischer Titel.
Es geht ihm wohl um das "von". Das ist natürlich allein noch kein Adelstitel. Diese werden jedoch schon per Heirat übernommen.
Und der hier besprochene Name ist angeblich bayerischer Ex-Adel.
ewtwt schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ein Titel ist nicht zwingend ein akademischer Titel.
Soweit korrekt.
> Es geht ihm wohl um das "von". Das ist natürlich allein noch kein
> Adelstitel.
Kein Adelsprädikat.
> Diese werden jedoch schon per Heirat übernommen.
Nach Adelsrecht eher nicht, Frauen können i.A. "Titel" nicht vererben.
> Und der hier besprochene Name ist angeblich bayerischer Ex-Adel.
Letzlich wurscht. Das sind Privatspielereien irgendwelcher Leute - müßte man nicht beachten, wenn sich ihre Vorfahren nicht Macht und Land zusammengeraubt, bzw. Monarchen angedient hätten und die Sachwerter weiterbererbten. Allerdings kann niemand was für seine Geburt und es steht jeder Familie frei, langfristig zu planen.
Peter Brülls schrieb:
-----------------------------------------------------------------
> Nach Adelsrecht eher nicht, Frauen können i.A. "Titel" nicht vererben.
Das ist falsch.
http://de.wikipedia.org/wiki/Frédéric_von_Anhalt#Werdegang
Und wenn die "Adeligen" ihr eigenes Produkt unter falschem Namen gelobt haben sollten, dann ist das in meinen Augen ein ziemlich dreister Täuschungsversuch der potentiellen Kunden.
Ich könnte mir vorstellen, daß dieses Verhalten von den Geschäftsbedingungen von Amazon nicht gedeckt wird.
Keulosus schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Von daher... kaufen, kaufen, kaufen! Mich haben die Aussagen in jedem Fall
> vollends überzeugt.
Faszinierend.
Sieht man selten, dass eine Firma so verzweifelt ist und das auch noch so offen zeigt.
:-P
l schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Peter Brülls schrieb:
> -----------------------------------------------------------------
> > Nach Adelsrecht eher nicht, Frauen können i.A. "Titel" nicht vererben.
>
> Das ist falsch.
>
> de.wikipedia.orgédéric_von_Anhalt#Werdegang
>
“Trotz Übernahme des Namens „Prinz von Anhalt“ gilt Frédéric von Anhalt nicht als adelig, da der deutsche Staat seit der Weimarer Reichsverfassung von 1919 den Adel als zu definierende Bevölkerungsgruppe nicht mehr kennt und daher der deutsche Adel als solcher lediglich von Adelsverbänden unter dem Dach der Vereinigung der Deutschen Adelsverbände definiert wird, die einen Übertritt in den „Adelsstand“ durch eine Adoption, die nach 1919 stattgefunden hat, ablehnt.”
Ich sehe nicht, wo der Artikel meiner Aussage widerspricht. Daß Frauen NAMEN vererben/weitergeben können (durch Geburt, Adoption, Heirat) habe ich ja nicht bezweifelt - das gilt ja für alle und ist kein besonders zu betrachtender Fall.
Peter Brülls schrieb:
-----------------------------------------------------------------
> Ich sehe nicht, wo der Artikel meiner Aussage widerspricht. Daß Frauen
> NAMEN vererben/weitergeben können (durch Geburt, Adoption, Heirat) habe ich
> ja nicht bezweifelt - das gilt ja für alle und ist kein besonders zu
> betrachtender Fall.
Offensichtlich wird hier mehr als nur ein Name vererbt, oder hieß die Frau Prinz{/b] von ...?
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