Scheint so als sei die Abspaltung der Community und Gründung der Document Foundation der richtige Weg gewesen. "White Lable Office", dass kann nicht deren Ernst sein. Gefühlt ist die Übergabe an die ASF schon das Todesurteil für OpenOffice gewesen, wenn sich das ganze noch weiter aufsplittet wird es nie was (was auch nicht so schlimm wäre, gibt ja noch LibreOffice).
1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.12.11 16:54 durch Klau3.
Ichs sehs schon kommen - in ein paar Jahren sind die Versionen untereinander nicht mehr 100% kompatibel....
Leedur schrieb:
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> Ichs sehs schon kommen - in ein paar Jahren sind die Versionen
> untereinander nicht mehr 100% kompatibel....
Das wäre dann richtig unschön :(
Also zumindest OpenOffice.org und LibreOffice. Zumindest wenn du meinst dass man Code zwischen beiden Projekten austauschen könnte - das ist de facto nur noch mit sehr viel Aufwand möglich. Wenn du eine parallele Installation beider Programmpakete meinst... Keine Ahnung, wüsste aber auch nicht wozu man das brauchen sollte.
OpenOffice ist doch schon lange tot ..... dafür gibs jetzt halt LibreOffice, was deutlich aktueller ist und viel mehr Entwickler hat.
Er meint mit Kompatibilität, dass der Endanwender ein Dokument in Office-Software A erstellen und in Office-Software B lesen und weiter bearbeiten kann. Um dies zu gewährleisten, gibt es OpenDocument - sowohl LibreOffice, als auch OpenOffice, WhiteLabelOffice, oder wie auch immer zukünftige Forks heißen mögen (ja, ich weiß, dass LibreOffice ein Fork von OpenOffice ist, und nicht anders herum, aber ich halte zu LibreOffice), verwenden die OpenDocument-Formate. Es handelt sich dabei um offen dokumentierte Formate, die einen internationalen Standard setzen.
OO ist nicht tot und LO ist auf Windows Kisten nicht existent.
--
http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
bstea schrieb:
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> OO ist nicht tot
OO ringt mit dem Tod. Und sie geben sich am laufenden Meter weitere Todesschüsse. Beispiel: Siehe der Artikel, unter dem diese Kommentare stehen.
bstea schrieb:
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> LO ist auf Windows Kisten nicht existent.
Das war OO vor 4 oder 5 Jahren auch noch nicht.
bstea schrieb:
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> OO ist nicht tot und LO ist auf Windows Kisten nicht existent.
Ich weiß nicht was du hast aber ich habe LO meinem Vater vor 2 Monaten noch auf seinem
win32 pc installiert.
Man muss sich diesen Quatsch den sich diese, in ihrer Ehre gekränkten Entwickler da leisten nicht antun. Mittlerweile blickt man da kaum noch durch was da intern abläuft.
LibreOffice ist nach wie vor stabil und ebenso der erste Fork von OpenOffice damals, und solange das sich nicht ändert ist OpenOffice völlig egal.
Kompatibel werden sie immer sein untereinander, da das OpenDokument Format festgelegt ist von der FSF.
bstea schrieb:
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> OO ist nicht tot und LO ist auf Windows Kisten nicht existent.
hier:
http://de.libreoffice.org/download/
2 mal bearbeitet, zuletzt am 26.12.11 01:22 durch posix.
posix schrieb:
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> Kompatibel werden sie immer sein untereinander, da das OpenDokument Format
> festgelegt ist von der FSF.
da oo auch ne pluginschnittstelle(ua für wörterbücher) besitzt, gehört dieser aspekt für mich zur kompatibilität unbedingt dazu...wenn sich die codebasis nun zu weit auseinanderentwickeln sollte, wird das wohl nicht mehr so einfach gehen...
Nicht existent weil es in der Windows Welt kaum Verbreitung findet.
Weder zieht da der Name, noch gibt's Feature die ein Update rechtfertigen würden.
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http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
OO Team hat nichts mit Apache OO zu tun.
Jeden steht es frei, selbst eine Version zu bauen, aber nutz' nicht den Namen Open Office oder treib Spenden für OO ein.
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http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
Naja... Die Änderungen werden doch schon immer zahlreicher. Insbesondere ist LibreOffice eine Ecke stabiler und bietet eigentlich auch mehr Features. Die fallen momentan aber noch nicht so stark auf, es sind eher Verbesserungen unter der Haube und Details.
Wann ist dir denn mal ein OO in letzter Zeit abgestürzt?
Was ziehen würde wäre mal eine bessere GUI und intuitive Bedienung.
Aber da kann weder OO noch LO punkten.
--
http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
bstea schrieb:
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> Nicht existent weil es in der Windows Welt kaum Verbreitung findet.
> Weder zieht da der Name, noch gibt's Feature die ein Update rechtfertigen
> würden.
Wenn du schon so etwas haltlos in den Raum wirfst dann auch mit belegbaren Zahlen!
Wobei du die kaum haben kannst, von diesem Office Paket, noch von MS Office oder sonstigen da sie nie veröffentlicht wurden. Zwar gibt es Schätzungen doch das sagt nichts über die tatsächliche Nutzung der Programme aus.
Was sicher ist, ist das es Millionen von aktiven Linux Nutzern gibt, und da die Mehrheit mit fertigen Distris arbeitet die alle entweder OpenOffice/LibreOffice mitbringen, dürfte da eine Menge zustande kommen. Über MS Office verärgerte/fluchende Windows Nutzer sind da nicht mal mit einbezogen, was ebenso Millionen sein könnten anhand der Download Zahlen für die Windows Versionen.
Ist auch nicht wirklich wichtig, jeder soll das nutzen was ihm am besten passt.
http://www.heise.de/open/artikel/Die-Woche-Alles-Office-oder-was-1400217.html
Millionen aktive Linux Nutzer (auf dem Desktop?) ggü. dem Heer von Windows und Mac Büchsen.
Nicht jeder wünscht sich riesige Updates jede Woche, die Linux Distros haben glücklicherweise nicht allzu viel zu sagen in der IT Welt.
MS ist nachwievor der Platzhirsch. Ich hab's auch bis jetzt bei keiner Firma erlebt, dass man ernsthaft darüber nachdenkt von MS zu immigrieren.
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http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
bstea schrieb:
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> Wann ist dir denn mal ein OO in letzter Zeit abgestürzt?
> Was ziehen würde wäre mal eine bessere GUI und intuitive Bedienung.
> Aber da kann weder OO noch LO punkten.
Bei sehr großen und komplizierten Dateien immer wieder mal
bstea schrieb:
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> ... , die Linux Distros haben glücklicherweise nicht allzu viel zu sagen in der IT Welt.
glücklicherweise????
Du weist schon, dass wenn sie eben mehr zu sagen hätten im Desktop-Bereich, dass sie dann weitaus ausgereifter sein würden und du dann wahrscheinlich sagen würdest, dass Windows glücklicherweise nicht allzu viel zu sagen hat in der IT-Welt.
Mit dem Vorteil, dass du dann nicht nur tolle Software, sondern auch tolle Unabhängigkeit sowie Transparenz und Freiheit haben würdest.
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