Ich habe das Gefühl, dass die Produzenten Windows viel zu wortwörtlich als Standard zu Lippen nehmen, eben weil Windows von 90% der Leute benutzt (na gut, ich nutze es nur für Spielereien). Dabei übersieht man, dass Windws ein Gerüst, wo
→ das Treibermodell extrem schnell geändert wird. Sprich dass die Treiber schon bei der nächsten Version nicht unterstützt werden können. Unter anderem habe ich selber schon genügend Hardware, die nach XP unmöglich zum Laufen gebracht werden kann. Und wenn man hier eine Windows-Treiber-API implementieren, dann müsste man aber eine ziemlich vielschichtige Struktur machen, damit neben Win2000, 9x, XP, 7 auch neuere kommen
→ Die Anwendungs-API ändert sich anscheinend auch, dass sehr viele Spiele und Programme sehr schnell nicht unterstützt werden können. Und wo schon wir bei Metro sind, dass die Anwendungen viel verschiedener werden
Ich finde, Windows ist kein Standard, sondern eben ein sich sich ständig von Grund auf änderndes System, welches immer den selben Namen hat. Man kann nicht das System immer nur nachmachen. Wenn man immer ein vollkommen anderes System nimmt, dann kann man doch ein anderes vollkommen anderes System nehmen, das wenigstens mehr Standard ist Die Leute wissen beim Urteil doch gar nicht, was sie da denken ^^
You can't win against evil using the evil way :-P
1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.02.12 16:33 durch renegade334.
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Stimmt eigentlich könnte Microsoft seine API auf Linux portieren, die Entwicklung des eigenen Kernels aufgeben, und die resultierende Distribution dennoch als Windows verkaufen.
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