Wenn man in dem Artikel so liest was es für Probleme gibt und was und wer mit wem warum nicht kann wundert es mich nicht das Linux bis heute nichts geworden ist.
Auch interessant dazu http://www.youtube.com/watch?v=xkgahANeq14
Und das hier schlägt eh dem Faß den Boden aus
http://www.trilug.org/~crimsun/linuxaudio.png
Allerdings habe ich keine Ahnung ob der Wald sich gelichtet hat, ich hab das Zeug nicht mehr angepackt seit ~2008 da mir meine Freizeit zu schade dafür wurde.
Ok, mitte 2009 sahs noch genauso düster aus. ;)
http://insanecoding.blogspot.com/2009/06/state-of-sound-in-linux-not-so-sorry.html
1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.08.11 12:48 durch burzum.
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> Auch interessant dazu www.youtube.com
Wenn du schon auf den Talk linkst, dann doch bitte wenigstens auf den aktuellen und nicht auf den vom Vorjahr:
http://www.youtube.com/watch?v=Ukd-Am2bbDo
Why Linux Sucks (Less Than Before) [LFNW 2011]
> Und das hier schlägt eh dem Faß den Boden aus
> www.trilug.org
Es ist definitiv ein Desaster. Aber es wird besser. Vor ein paar Jahren war WLAN genauso ein Desaster unter Linux. Und noch viele Jahre davor war USB so ein Problem. All das ist dauerhaft gelöst worden und das Audio-Chaos ist IMHO auch zumindest "dabei gelöst zu werden".
Und mit Wayland wird jetzt noch eines der großen "Legacy-Problem" angepackt.
Es besteht also zumindest Hoffnung für die Zukunft.
Und was du nicht vergessen solltest: Auch in anderen Betriebssystemen gibt es chaotische unübersichtliche Legacy-Baustellen, es wird nur vielleicht nicht so offen darüber geredet.
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burzum schrieb:
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> Wenn man in dem Artikel so liest was es für Probleme gibt und was und wer
> mit wem warum nicht kann wundert es mich nicht das Linux bis heute nichts
> geworden .
>
geh woanders spielen du Troll
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>Und das hier schlägt eh dem Faß den Boden aus
>http://www.trilug.org/~crimsun/linuxaudio.png
Oha. Als jemand, der seinen PC zuhause in erster Linie im Audiobereich einsetzt, hab ich mich immer gewundert warum es in dem Bereich so *überhaupt* nichts halbwegs ernst zu nehmendes gibt - die Grafiker werden ja mit Blender, Gimp & Co zumindest nicht völlig im Regen stehen gelassen. Aber wenn ich das Chaos so sehe, wundert mich gar nichts mehr. Da ist ja selbst iOS auf dem iPhone besser für den Einsatz im Tonstudio geeignet...
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Probiers mal damit
[www.golem.de]
[de.wikipedia.org]
[www.golem.de]
[linuxrockstar.blogspot.com]
Es gibt sehr wohl gute Audioanwendungsmöglichkeiten unter Linux, glaub nich alles was dir ein Troll vorsetzt
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Probiers mal damit
>[www.golem.de]
Mmmm... OK, die Distri ist schon mal kostenpflichtig (99¤), wenn's so weitverbreitet wäre, daß es ausreichend ausführliche Reviews von Profis gäbe, wäre das ja kein Hindernis, sondern gemessen an der Profisoftware (ich habe knapp 500¤ für Cubase hingeblättert) noch günstig, aber ums einfach mal so auszuprobieren sind 99¤ dann doch n bisschen happig...
Aber das beiliegende Audio-Paket klinkgt zumindest vom ersten Blick auf den (nicht sehr umfangreichen) Artikel her ganz interessant, werde ich zumindest mal ein wenig nach googeln, ob das was taugt. Kann mir allerdings schwer vorstellen, daß es mit dem aus jahrzehntelanger Erfahrung in Kooperation mit unzähligen Profimusikern gewachsenen Cubase mithalten kann (mal abgesehen von den Millionen von Foren, Blogs und Tutorials die es im Web dazu gibt) - aber bisher dachte ich nicht mal, daß es etwas halbwegs brauchbares im Einsteigerbereich gäbe, also danke für die Links!
Wirklich in Frage kommt es für mich allerdings ohnehin nicht, solange ich für meine Profi-Studiokarte keine Treiber bekomme...
Die nächsten beiden Links sind ja nur spezielle Echtzeit-Distris, und da hört bei mir leider schon wieder die Bereitschaft auf, mir alles was ich brauche zusammen zu suchen und für die richtige Distri zu kompilieren; ich setz den Rechner zwar tatsächlich hauptsächlich als Heimstudio ein, aber das ein oder andere mache ich dann doch noch darauf und in meiner Freizeit bin ich halt bequem: Starten-installieren-loslegen; so ging das zumindest mit Windows 7 + Cubase 5 + Echo Layla 3G. Kein gefriggel, kein ewiges nachziehen von irgendwelchen Paketen, nix.
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Das war jetzt alles nur auf die Schnelle aus google gezogen, wenn man sich länger damit beschäftigt findet man sicher noch mehr. Es gibt aber bereits einen Überblick darüber was Linux kann wenn man ihm eine Chance gibt.
Natürlich kann es sich nicht mit Cubase messen, allein wegen des geringeren Bekanntheitsgrad ist das unmöglich. Aber wenn man auf einige Funktionen verzichten kann und es trotzdem den eigenen Ansprüchen genügt, warum nicht. Man kauft sich ja auch kein Photoshop um rote Augen zu entfernen.
Und als early adopter könnte man selbst ja ein Howto schreiben
1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.08.11 15:09 durch Schiwi.
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>Natürlich kann es sich nicht mit Cubase messen, allein wegen des geringeren Bekanntheitsgrad ist das unmöglich. Aber wenn man auf einige Funktionen verzichten kann und es trotzdem den eigenen Ansprüchen genügt, warum nicht.
Klar, daher bin ich Dir auch dankbar für die Links - ich war googlefaul und bin daher auf dem Stand von vor ein paar Jahren stehen geblieben - und da war es definitiv so, dass selbst die Einsteiger-Tools deutlich hinter Windows & Co herhinkten.
>Man kauft sich ja auch kein Photoshop um rote Augen zu entfernen.
Nein, aber mich interessiert schon der Semiprofessionelle Bereich, also eindeutig Heimstudio-Recording, nicht Magix-Music-Maker für den Hobby-DJ...
>Und als early adopter könnte man selbst ja ein Howto schreiben
Ja. Aber da beißt sich die Katze in den Schwanz. Klar muss man sich mit Sequencer und DAW Software, ähnlich wie bei einem Instrument, erst mal intensiv auseinandersetzen, um damit umgehen zu können. Ich möchte aber gerne die Zeit so kurz wie möglich halten um so viel wie möglich in das stecken zu können, was ich eigentlich damit machen möchte - sprich; nicht am Werkzeug sondern am kreativen Endprodukt arbeiten. Und das ist generell mein Problem mit Linux - nenn mich faul - aber ich möchte mich so wenig wie möglich mit dem System und dessen Einzelteilen auseinandersetzen und ich möchte auch nicht bei jedem kleinen Problem eine zehnstündige Google-Session einlegen. Ich habe mir meine Instrumente auch nicht selbst aus Einzelteilen zusammengebastelt, ich habe sie fertig gekauft.
Und: Klar helf ich gerne bei kleineren Problemen weiter - aber zuhause bin ich Musiker, und kein Handbuchautor...
1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.08.11 15:27 durch Trollversteher.
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burzum schrieb:
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> Viel Zeugs von dem er nichts versteht.
Wetten? Wenn du hier schon so stolz irgenwelche Links rumpostest, anstatt selber mal was dazu zu sagen, kannst doch aber sicher erklären, wo genau jetzt die Probleme liegen, oder? :)
Ich habs schon im Rage-Artikel gesagt.
Die Probleme, über die Lunduke in seinem Video spricht, sind teilweise schon nicht mehr aktuell (deswegen gibts auch ne 2011er Version), oder haben mit dem Erfolg auf dem Desktop nicht all zusehr zutun.
Aber hauptsache irgendwas posten, wo irgendwie irgendwo was gegen Linux gesagt wird :/
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Trollversteher schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> aber ich möchte mich so wenig wie
> möglich mit dem System und dessen Einzelteilen auseinandersetzen
>
Ok, in dem Fall ist Linux tatsächlich nichts für dich. Jedoch für Leute die das wollen ist Linux ein tolles System.
Zum Glück hat man ja die Wahl
ps: Windows ist auch frickelkram, doch in den letzten 10-15 Jahren sind die Handgriffe so in Fleisch und Blut übergegangen das es einem nicht mehr als solches auffällt
1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.08.11 15:56 durch Schiwi.
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>Ok, in dem Fall ist Linux tatsächlich nichts für dich. Jedoch für Leute die das wollen ist Linux ein tolles System.
Klar, sicher, keine Frage!
>Zum Glück hat man ja die Wahl
So isses :)
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Also ich bin glücjlich mit meinem audio in linux. Wen ich den laptop zu hause starte, brauche ich nur zwei klicks zu tun und sämtliches audio läuft über den desktop. Dafür muste ich auch kein einziges mal in die bash. Ich mag pulseaudio.
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Schiwi schrieb:
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> burzum schrieb:
> ---------------------
> geh woanders spielen du Troll
Getroffene Fanyboys kläffen? Toller Beißreflex Kleiner. ;)
Wenn Du meinen Post gelesen hättest, wäre Dir aufgefallen, das der erste Link PRO-Linux ist... ;)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.08.11 09:20 durch burzum.
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Schiwi schrieb:
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> Trollversteher schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > aber ich möchte mich so wenig wie
> > möglich mit dem System und dessen Einzelteilen auseinandersetzen
Wenn Du glaubst das das die große Mehrheit der Benutzer will...
Ich habe keine Lust am System zu frickeln auch wenn ich sicher jedes Problem gelöst bekäme. Allerdings habe ich nicht die Zeit und die Lust meine wenige Zeit damit zu verschwenden Probleme zu lösen die ich mit anderen OS nicht habe.
> Ok, in dem Fall ist Linux tatsächlich nichts für dich. Jedoch für Leute die
> das wollen ist Linux ein tolles System.
Leute mit zu viel Freizeit oder Masochisten?
> Zum Glück hat man ja die Wahl
Windows, OSX. ;)
> ps: Windows ist auch frickelkram, doch in den letzten 10-15 Jahren sind die
> Handgriffe so in Fleisch und Blut übergegangen das es einem nicht mehr als
> solches auffällt
Uhm z.B.? Windows 7 startetet nach 30 min Setup das quasi alleine läuft und ich kann loslegen. Bei jeder Linux-Distri ging IRGENDWAS nicht, Google, "freundlicher" vor Arroganz glühender Community-Support und stundenlanges Gefrickel sind die Folge.
Mit der powershell von Windows mußt ich mich noch nie auseinandersetzen wenn es Probleme gab - nutze sie allerdings für Scripte. Genauso wenig mit mieser Doku oder simpel falschen Dokus weil Distri XY den Furz wieder anders gemacht hat als in Doku/Tutorial XY beschrieben.
Ich würde mir ja wünschen das es ein freies (Wobei die Mehrheit der Leute wohl eher auf das "kostenlos" dabei als auf die kranke Definition von Frei der GPL wert legt...) OS gäbe das taugen würde aber Linux...uargh nein. Und die dolle freundliche Community und die kritikresistenten Entwickler verhindern das effektiv.
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Klar, OS X auf Pc...
btw, ich hab dir doch was gesagt, aber ich sags auch nochmal:
geh woanders spielen du Troll
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burzum schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ich habe keine Lust am System zu frickeln auch wenn ich sicher jedes
> Problem gelöst bekäme. Allerdings habe ich nicht die Zeit und die Lust
> meine wenige Zeit damit zu verschwenden Probleme zu lösen die ich mit
> anderen OS nicht habe.
Ganz meine Meinung, deswegen hab ich Linux :) Da kann ich immerhin noch selber
frickeln und muss nicht bei jedem Husten gleich das System "neu aufsetzen".
> Leute mit zu viel Freizeit oder Masochisten?
Leute, die zumindest nen Schimmer von der Maschine haben, vor der sie sitzen ;)
Für andere gibts Ubuntu und Derivate.
> > Zum Glück hat man ja die Wahl
>
> Windows, OSX. ;)
Leute mit zu viel Freizeit oder Masochisten?
> > ps: Windows ist auch frickelkram[...]
>
> Uhm z.B.?
Netzwerk.
...
Aber was du Community angeht, da ist die riesige, hilfsbereite Windows-Gemeinschaft natürlich viel freundlicher und hilfsbereiter, als son unbrauchbarer Laden wie z.B. ubuntuusers.de [Achtung, Witz!]
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burzum schrieb:
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> Und das hier schlägt eh dem Faß den Boden aus
> www.trilug.org
Nein, diese Grafik sagt überhaupt nichts aus. Ein Teil davon ist veraltet und wird nicht mehr verwendet (ESD, aRts, OSS), ein anderer Teil ist für bestimmte Hardware zuständig (BlueZ für Bluetooth, FFADO für Firewire-Audio), JACK ist für professionelle Anwendungen. Und die meisten der Kästchen in der Grafik stellen Bibliotheken für Entwickler dar, von denen der Anwender überhaupt nichts mitbekommt (Phonon, GStreamer, xine, libcanberra, libao, ClanLib, PortAudio, Allegro, OpenAL, SDL).
Übrigens: Wenn Du alles, was unter Windows mit Audio zu tun hat, wahllos in eine Grafik schmeißen würdest (wie es bei der von Dir verlinkten Grafik geschehen ist), erhältst Du ein mindestens genauso komplexes Gebilde.
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Das musst du mir aber mal erklären. Gibt’s da eine Anleitung für?
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