Ist es schneller als bisherige Dateisysteme, und hat es irgendwelche vollautomatische Features, die es gut aussehen lassen? Wenn ja, dann bitte eine kurze Werbebotschaft hinterlassen.
Hinweis:
Für praxisfernen FRICKELKRAM habe ich i.d.R. KEINE ZEIT.
Also die einzige Quelle die was taugt kann ich mir nur vorstellen bei Wikipedia, da steht alles was nötig ist:
Das es für Solaris gebäuchlich ist und von SUN (jetzt ja Oracle) kommt. Ich find gut aufbereitet.
Hier der Link dazu:
http://de.wikipedia.org/wiki/ZFS_%28Dateisystem%29
Experte auf dem Gebiet EDV schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
Geh' weg.
jo, ack, zu daemlich zum googeln und mit frickeln drohen ;)
Ein Experte müsste nicht nach ZFS fragen.
Ja, das ist das berühmte Zuse-Filesystem, das Konrad Zuse auf seinem Z1 verwendete.
Mit oder ohne Transistoren?
zfs ist auf jeden fall, von der entwicklung weiter als btrsf beide von oracle. ich habe beide getestet. zfs brauch mind 1gb ram. btrsf kommt mit viel weniger klar. aber nutzen tuhe ich keine von den. xfs von sgi find ich viel besser. xfs zwar langsamer mit kleinen files, kopiert dafür zb. iso files in 0,nix. aber alles geschmakssache
ZFS braucht 1 GB? Wovon traeumst du? WOFUER braucht bei dir ZFS so viel? Bei mir laeuft in Vmware Solaris 10 und 11 Express extrem fluessig und stabil, bei nur 512mb ram
jomo schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> zfs ist auf jeden fall, von der entwicklung weiter als btrsf beide von
> oracle.
btrfs ist von Oracle? o_O
Bitte um Quellenangabe für diese Aussage...
Also ich habe ja den link reingestellt hier und es heist Zettabyte File System im Original. Laut Wikipedia sagt man heute nur noch ZFS und hat nichts mit dem Urvater Conrad Zuse zu tun. ZFS braucht nicht mindestens 1 GB RAM. In neueren Versionen vielleich. ich habe noch OpenSolaris 2008.05 und OpenSolaris setzt mindestens 512 MB Ram voraus (Quelle: CD/DVD selbst hat ein Dokument wo die Systemvoraussetztunegn stehen und da wird auch ZFS mitinstalliert).
Woher btrsf,oder wie das Dateisystem heist (kann ich mir eh im moment nicht merken), kommt weis ich auch nicht. Ich kenne es ls experimentelles Dateisystem unter Linux und es ist noch in Entwiklungsphase und könnte mir den Kommentar vom Autor jomo erklären.
ZFS ist ja auch seit mehreren Jahren auf dem Amrkt und dementsprechend entwickelt btrsf ist ja noch in der Testphase (hab ich mal bei Golem gelesen). Das kommt bei einem Meilenstein von SuSE 11.4 mit.
Ich werde erstmal warten was passiert und wie es in der OpenSource Comunity passiert egal ob GRUB, ZFS oder was anderes.
trez schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Mit oder ohne Transistoren?
Ich glaube die Z1 war noch rein mechanisch.
Oracle hat damals die Entwicklung angestoßen (wie bei anderen FS auch) und sich wieder verabschiedet.
Die Geschichte um ZFS sollten allen bekannt sein.
http://en.wikipedia.org/wiki/Btrfs Man beachte den "Developer"
2 hit bei google...
Experte auf dem Gebiet EDV schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ist es schneller als bisherige Dateisysteme, und hat es irgendwelche
> vollautomatische Features, die es gut aussehen lassen? Wenn ja, dann bitte
> eine kurze Werbebotschaft hinterlassen.
>
> Hinweis:
> Für praxisfernen FRICKELKRAM habe ich i.d.R. KEINE ZEIT.
hättest Du ein Universitätsdiplom in Informatik und würdest in einem DataCenter arbeiten, dann müsstest Du nicht nach ZFS fragen ... wer sich mal mit Storage jenseits der 40 Terabyte und Linux LVM herumschlagen musste, der wird sich nach ZFS die Finger lecken ...
selbsternannte "Experten" ... dscheesas, heute darf sich wohl jeder Hartz4 Empfänger mit Oma's 386'er zum "Experten" ausrufen ...
macht ein Uni-Studium ... und dann erst den Mund auf ...
Dipl.-Inform. schrieb:
> selbsternannte "Experten" ... dscheesas, heute darf sich wohl jeder Hartz4
> Empfänger mit Oma's 386'er zum "Experten" ausrufen ...
> macht ein Uni-Studium ... und dann erst den Mund auf ...
ich kenne genug sysadmins die nicht studiert haben und trotzdem verdammt fit sind. und ich kenne studierte die man nicht zum kunden lassen kann, weil mit den basics nicht klar kommen und reihenweise probezeit nicht bestehen.
was du da von dir gibts ist einfach nur einfach ein großer haufen elitärer scheiße.
Ich glaube, Grundschule wuerde schon genuegen.
Ein sysadmin muss lesen und schreiben können, ausserdem soviel Intelligenz besitzen diese Fähigkeiten auch anzuwenden.
Der Rest ergibt sich normalerweise.
Wer erst fragen muss was ZFS überhaupt ist oder kann sollte die Finger davon lassen.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Die Kavallerie hält Einzug in Himmelsrand: Mit Patch 1.6 liefert Bethesda die Möglichkeit nach, in Skyrim auch auf dem Rücken von Pferden zu kämpfen. PC-Spieler dürfen bereits jetzt hoch zu Ross das Schwert schwingen.

Symantec hat sich zu den Aussagen der Bundesregierung geäußert, nach denen Geheimdienste in der Lage seien, SSH oder PGP zu knacken oder zu umgehen. Mathematisch gesehen sei kein wirksamer Angriff bekannt.

T-Pod ist ein kleines Kraftwerk für unterwegs. Betrieben mit einer kleinen Kerze, erzeugt das Gerät Strom für eine Leselampe oder das Laden des Smartphone-Akkus.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.