Wär ja schön, wenn man die Platte einfach an nen USB-Port hängen könnte, ohne eine zusätzliche Stromversorgung zu benötigen.
~fisch~
Äh ... Öha ... Hmmm ... HÄ?
Wieso sollte man eine SATA Platte per USB betreiben? Gehst du in Shorts zum Ski-Fahren und mit den Friesennerz ins Sonnenstudio?
eSATA und gut ist. Und wenn die Hardware nicht passt, sollte man neue kaufen, aber kein Geld in eine USB-Festplatte investieren. In welchem Jahrtausend leben wir denn?
Über USB darf/kann man sicher 2.5W beziehen, d.h. praktisch alle heute aktuellen 2.5" Platten können darüber dauerhaft versorgt werden, da Versionen mit 5400U/min typ. unter 2W brauchen.
Das Problem ist nur der Anlaufstrom, der ganz kurz auch mal das doppelte vom erlaubten beträgt. Hier ist es dann Glücksache wie sich der PC dann verhält. Zwischen das kurzzeitig toleriereren +ber USB Spannung abschalten und defektem USB Port kann da halt alles passieren...
Lösung wäre eine Pufferung und verzögerter Anlauf (teuer) oder Verzicht auf Motor -> SSD (sehr teuer) :-)
oder auf ein anderes Bussystem setzen das mehr Power erlaubt -> USB3, teils auch eSATA + Firewire (wenn sie denn Power mitbringen)
Schade das das Leben nicht immer so schwarz/weiss ist.
Weder mein Notebook noch mein Firmenrechner haben eSata und ein zusätzliches Netzeil das größer als die HDD ist auch nicht jedermanns Sache.
Also lass doch bitte anderen Leute auch ihren "Spaß"... mußt das ja nicht unbedingt gutfinden.
USB ist wesentlich weiter verbreitet. Ich würde die Platte als mobilen Datenträger benutzen.
Wenn ich die Platte dann sogar per USB 3.0 anschließe, ist sie genauso schnell, wie mit eSATA.
Ich seh da kein Problem.
Meine Frage hast du leider nicht beantwortet. Schade.
Vielen Dank für die informative Antwort. Kein Gelaber und keine dummen Kommentare, wie man sie hier sonst als Anwort bekommt. :-)
~fisch~
Bisher sind bei mir alle 2,5" SATA Platten die ich probiert habe am USB 2.0 hochgefahren wenn die Kabel kurz genug waren.
Das heisst natürlich nichts aber vielleicht kann man daraus eine gewisse Wahrscheinlichkeit ableiten?
Ich betreibe zwei 2.5"-500GB-Festplatten an einem USB-Bus (Laptop mit Pentium-M), allerdings sind damit alle vier Ports via Kreuzkabel belegt. Wenn ich pro Platte nur einen Port belegte, ist es Glücksache, ob nur das externe Gehäuse erkannt wird oder auch die Platte darin anläuft. Aber egal, der Knackpunkt ist, das dieser Bus zwei 500GB Platten, also auch diese genügsamere 1TB-Platte befeuern könnte.
Allerdings kann man das nicht generalisieren. Immer und überall wird das nicht funktionieren. Kaputt gehen kann jedoch meines Erachtens nichts, sofern nicht gerade der billigste Controller im externen Plattengehäuse steckt. Der sollte nämlich nicht mehr als für USB zulässig ziehen, egal wie viel die Platte darin verlangt. Die läuft dann einfach nicht.
Ich hab ein Gehäuse mit ner alten 2,5" Platte (80GB) aus meinem defekten Laptop als externe laufen, dazu ein USB-Y-Kabel, also 2 Stecker für 2 USB-Ports und das klappt am Standrechner, wie auch am eeePC ;)
Wenn Du sie mit USB3 anschließt UND der entsprechende Computer einen usb3-fähigen Anschluss hat ... ja, dann hättest Du eine entsprechende Geschwindigkeit. Aber das ist NOCH seltener als eSATA bzw. kostet das gleiche für eine passende ExpressCard fürs Notebook.
(Wieso hab ich das Gefühl, dass die Leute denken, wenn USB „überall“ läuft und USB3 so schnell ist wie (e)SATA, dass nun überall USB schön schnell läuft? Hat die Logik keinen Stellenwert mehr in der Gesellschaft?)
Eine Reihe eeePCs hatte das Problem, das genau dadurch der Port kaputt ging, mein 900er macht das noch mit.
Ich nutze 2,5" Platten in externen Gehaeusen mit USB Anschluss und ohne extra Stromzufuhr seit Jahren problemlos!
Kauf dir einfach irgend ein USB Gehaeuse, baus ein und freu dich :)
Kauf dir ein Slotblech für deinen Firmenrechner und in dein Notebook baust du sie eben ein.
Eine externe Platte eben einfach ins Notebook einbauen... Kein kommentar.
Gruß
Tantalus
Gaius Baltar schrieb:
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> Wenn Du sie mit USB3 anschließt UND der entsprechende Computer einen
> usb3-fähigen Anschluss hat ... ja, dann hättest Du eine entsprechende
> Geschwindigkeit. Aber das ist NOCH seltener als eSATA bzw. kostet das
> gleiche für eine passende ExpressCard fürs Notebook.
Was bringt ein eSATA Anschluß, wenn noch zig PC und Notebook ohne diesen rumstehen. Meine Mom kauft sich alle Schaltjahre mal nen neuen Rechner und der ein oder andere ebenfalls. Da ist USB nunmal der kleinste gemeinsame Nenner - Abwärtskompatibilität sei Dank!
Also entweder kaufe ich mir eine USB-Platte - wie schnell die dann auch immer im jeweiligen Einzelfall ist - oder fange an die Leute zu missionieren, sich eSATA-Anschlüsse zuzulegen. Da ist die USB-Platte der einfachere Weg und man ist relativ sicher das Ding überall zum Laufen zu bekommen.
Sofern die Platte nur zum Datenbackup oder -austausch für 1 bis 2 Rechner ist, wäre es natürlich zu überlegen, bei denen eSATA nachzurüsten - sofern Geschwindigkeit maßgeblich ist.
Treadmill schrieb:
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> Kauf dir ein Slotblech für deinen Firmenrechner und in dein Notebook baust
> du sie eben ein.
Wenn hier einer der Benutzer den Rechner einfach aufschrauben würde um eine Slotblende (oder auch nur die Wühlmäuse zu vertreiben) einzubauen, der würde von mir Persönlich standrechtlich erschossen werden und dann beim Chef abgeliefert!
Es hat in FirmenPCs NIEMAND seine Finger rein zu stecken, außer dem verantwortlichen EDV Fachmann!
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