sowas gibt's doch - in besser - schon seit ewigkeiten von dlink?!
nslu2 heisst das ding.
hat einen ethernetport und 2 usb-ports.
keinerlei mist von wegen zugriffsbeschränkung auf einen nutzer oder so.
da gibt's sogar eigene debian-images für!
das ding spielt bei mir file-/printserver.
ist allerdings auch teurer gewesen (70€).
aber das war's echt wert.
> sowas gibt's doch - in besser - schon seit ewigkeiten von dlink?!
> nslu2 heisst das ding.
1.) der NSLU2 ist von LinkSys, nicht von Dlink
2.) wie du schon selbst schreibst: hat ein OS drauf
-> arbeitet zumindest auf Layer 4 (=NFS/Samba, CUPS, PPP)
Ich kenne das neue Gerät hier nicht, kann mir aber seine Schwächen und Grenzen gut vorstellen, angefangen bei
*) windows only SW Unterstützung (Netgear lässt grüssen)
*) Inkompatibilitäten zu Geräteklassen, die eben nicht HDD, DVD, HP-Drucker oder Speicherkartenleser entsprechen
*) nach 2 Jahren und 7 Windows-Treibervarianten (XP, Vista, W7, 32/64bit .....) die alle ihre eigenen Macken haben, wird es wieder eingestampft ...
aber lassen wir uns überraschen - und vielleicht wird da sogar einmal ein Standardprotokoll mit Hand und Fuß draus.
btw - ist ja nicht so, daß der NSLU2 automatisch SANE (benutzt wer SANE unter Windows?), iSCSI (für DVD-Brennen und RAID), USB-Modems usw. aout of the box beherrschen würde....
Fazit: solche funktionierenden, universellen Geräte (egal ob L2 oder L4) wären wünschenswert, aber ich hab Zweifel, daß sie bald kommen werden.
blub schrieb:
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> keinerlei mist von wegen zugriffsbeschränkung auf einen nutzer oder so.
Und wie soll das funktionieren? Man kann zwar bei bestimmten Geräten auf höherer Ebene multiplexen, etwa bei einem Drucker eine Warteschlange bereitstellen oder bei einer Webcam die Bilder an mehrere Rechner verteilen. Aber rein auf USB-Ebene, also allgemein für _alle_ USB-Geräte geht es nicht anders, als nur einen Benutzer gleichzeitig zuzulassen. Schließlich ist USB nicht dazu ausgelegt, dass ein Gerät mit mehreren Hosts gleichzeitig verbunden ist.
Fritzbox ab 7170 mit usb fernzugriff macht das übrigends auch ;)
Tja, wenn 2 Rechner gleichzeitig drucken, dann hat man halt einen Datenmix auf dem gedruckten Blatt :-)
Klar, dass hier eine "Verwaltungssoftware" vorhanden sein muss, die den USB-Anschluss für andere User sperrt. Erst wenn der erste Rechner fertig ist, wird die Verbindung zum zweiten hergestellt.
Ist das Gerät komfortabler, wird es die Daten des zweiten Rechners speichern und später von alleine ausdrucken.
Das hat aber nichts mit USB zu tun, sondern ist ein generelles Verhalten bei Netzwerkgeräten, also nicht nur bei Druckern, Scannern, Festplatten...
Beispiel:
TimeCapsule hat eine eigene Festplatte, die von jedem Rechner aus genutzt werden kann, jeder kann "scheinbar" gleichzeitig Daten schreiben und/ oder lesen. Vorsicht aber mit personlichen Daten: Die Herkunft der Daten wird gelöscht, somit sind sie allgemein erreichbar. Das gilt auch für einen angeschlossenen Stick.
Ein Multifunktionsdrucker mit eigenem Funk wird ebenfalls von TC verwaltet, allerdings immer rechnerbezogen :-) .
march schrieb:
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> > sowas gibt's doch - in besser - schon seit ewigkeiten von dlink?!
> > nslu2 heisst das ding.
>
> Ich kenne das neue Gerät hier nicht, kann mir aber seine Schwächen und
> Grenzen gut vorstellen, angefangen bei
> *) windows only SW Unterstützung (Netgear lässt grüssen)
> *) Inkompatibilitäten zu Geräteklassen, die eben nicht HDD, DVD, HP-Drucker
> oder Speicherkartenleser entsprechen
> *) nach 2 Jahren und 7 Windows-Treibervarianten (XP, Vista, W7, 32/64bit
Wenn Du das Gerät nicht kennst, warum nimmst Du Dir dann heraus Dinge darüber zu behaupten, von denen Du keine Ahnung hast?
Die NSLU2 ist gerade deswegen so beliebt, da sich ein vollwertiges Debian auf ihr installieren lässt.
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