Immer mehr Funktionen werden in die CPU verlagert.
Stichwort: Kostensenkung durch höhere Integration.
Zum Thema Stromsparen: Das geht besser wenn alle großen Verbraucher in einem Gehäuse vereint sind.
CPU und GPU: Darüber wird heute schon heftig gesprochen - Leider noch nicht lieferbar. Warten wir mal ab was 2010 bringen wird.
Der All-in-one-PC ist greifbar Nah. 1 CPU und 1 Speicherriegel.
Übrigens, der Speicher wandert danach in die CPU. Jedenfalls bei den Wald-und-Wiesen-PCs.
Wartets nur mal ab.
Die Northbridge kann man in die CPU integrieren, aber die Southbridge kann man nicht einfach entfernen.
Das Hauptproblem ist dann, dass die CPU zu viele Anschlüsse hat:
CPU + RAM + GPU + USB + PCI-E + PCI .....
KM schrieb:
-------------------------------------------------------------------
> Das Hauptproblem ist dann, dass die CPU zu viele Anschlüsse hat:
> CPU + RAM + GPU + USB + PCI-E + PCI .....
Für einfache Arbeitsplatzrechner (keine! Spielerechner) wird der Trend zum System on Chip (Alles bis auf RAM in der CPU)gehen, denn dies kann den Stromverbrauch&Kosten senken.
für 10x USB und DVI reichen <40 Pins. (bei >1000 pins die moderne CPUs haben spielen die paar pins keine Rolle.)
So ein Quark, dem CPU ist es doch egal ob damit gespielt wird oder nicht. Der Sockel bleibt der gleiche also bleibt auch der Rest gleich. Man kann gar nicht alles in einem einzigen Chip vereinen, das geht schon aus thermischen Gruenden nicht. Und falls doch ist das kein PC, sprich x86-kompatibler Chip mehr und somit unbrauchbar fuer "normale" Buerorechner.
Na gerade thermische Gründe (im Hinblick auf verbrauchte Leistung) sind der Grund für System on a chip. Kurze Wege, leistungsfähige Bauweise, gleicher Fertigungsprozess und sinnvolle Auslastung des Speichers (der nämlich von CPU und GPU).
Solange wir eine rückschrittliche Hardware-Architektur haben wie in den x86-PCs wird das wohl nur ein Gedankenspiel bleiben.
Bei Konsolen schaut die Welt wieder ganz anders aus, hier hat nicht jede Komponente einen separaten Speicher, dort teilen sich CPU und GPU zumindest den Großteil des Speichers und der Rest ist direkt OnChip.
Aber auf einen wegweisenden PC der Zukunft ohne BIOS und ohne PCI, da können wir noch lange warten fürchte ich.
So wird die alte Krücke aus den 70ern auch noch in den nächsten Jahren ihre Aufputschspritzen bekommen.
Microsoft ist ja nichtmal mutig genug in Sachen Ressourcenverbrauch des Betriebssystems einen Neuanfang zu wagen, da wird man bei der Hardware-Architektur erst recht noch lange warten können.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Lockheed Martin hat eine neue Version des Exoskeletts Hulc vorgestellt, das es einem Menschen ermöglicht, schwere Lasten zu heben und zu tragen. Der Hersteller will das System im Spätsommer testen und, wenn alles gutgeht, danach an US-Soldaten in Afghanistan ausliefern.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.