Könnte man nicht einfach ein großes Touchpad nehmen für die ganze Tastatur?
Und wenn man das "Tasten"-gefühl haben will, legt man einfach einen Aufsatz drüber mit transparenten Tasten, die dann auf dem Touchpad das Signal auslösen.
Deine idee ist nicht schlecht, aber nicht zu ende gedacht. Du musst ja in deiner touchpadauflage den tastatur-druckpunkt "simulieren" und das geht nur über spannelemente die wiederum ja die sicht auf das diplay verdecken.
chris_me schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Könnte man nicht einfach ein großes Touchpad nehmen für die ganze
> Tastatur?
> Und wenn man das "Tasten"-gefühl haben will, legt man einfach einen Aufsatz
> drüber mit transparenten Tasten, die dann auf dem Touchpad das Signal auslösen.
Die Idee ist nett, aber das scheitert an der Machbarkeit.
Ein Touchpad das so hell ist, dass es durch Tasten durchscheint und dabei noch so ausdauernd, dass es einen Tastaturaufsatz durchhaelt, gibt es nicht. Darueber hinaus kommst du in Teufels Kueche mit der Abwaerme (das Gewicht kan man wohl ignorieren) und dem Stromverbrauch. Zudem waere Touchpads in dieser Groesse ja nun auch nicht gerade billig.
chris_me schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Könnte man nicht einfach ein großes Touchpad nehmen für die >ganze Tastatur?
Ja! Wenn es endlich mal einer machen würde!
Android drauf und gut :)
> Und wenn man das "Tasten"-gefühl haben will, legt man einfach >einen Aufsatz
Braucht es nicht. Ich habe schon auf DIN A5 Touchscreens gearbeitet (in der Robotersteuerung etwa) die haben da eine andere Technik, mit kleinen piezoelektrischen Druckluftblasen, die so kleine sensitive Hügel erzeugen. Am Anfang denkt man: "damit kann ich gar nicht arbeiten!!" ,aber nach einiger Zeit geht es da genauso schnell von der Hand.
Die kleinen "Hügel" die minimal nachgeben sind sozusagen die "taktile Antwort" für die Finger, das man "weiß" die Taste erwischt zu haben. Das klappt nach einiger Zeit blind.
Ist nur "ungewohnt".
========Bx
> Ein Touchpad das so hell ist, dass es durch Tasten durchscheint und dabei
> noch so ausdauernd, dass es einen Tastaturaufsatz durchhaelt, gibt es
> nicht.
Warum sollte das Pad durch die Tasten durchscheinen? Ein Bier zuviel gekippt oder wie? Touchpads funktionieren KAPAZITIV - sprich sobald ETWAS mit einem hohen Widerstandswert das Display berüht wird es in einen Mausklick etc umgesetzt ... das kann auch ein Stück Gummi sein
Bx schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> chris_me schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Könnte man nicht einfach ein großes Touchpad nehmen für die >ganze
> Tastatur?
>
> Ja! Wenn es endlich mal einer machen würde!
> Android drauf und gut :)
>
> > Und wenn man das "Tasten"-gefühl haben will, legt man einfach >einen
> Aufsatz
>
> Braucht es nicht. Ich habe schon auf DIN A5 Touchscreens gearbeitet (in der
> Robotersteuerung etwa) die haben da eine andere Technik, mit kleinen
> piezoelektrischen Druckluftblasen, die so kleine sensitive Hügel erzeugen.
> Am Anfang denkt man: "damit kann ich gar nicht arbeiten!!" ,aber nach
> einiger Zeit geht es da genauso schnell von der Hand.
>
> Die kleinen "Hügel" die minimal nachgeben sind sozusagen die "taktile
> Antwort" für die Finger, das man "weiß" die Taste erwischt zu haben. Das
> klappt nach einiger Zeit blind.
>
> Ist nur "ungewohnt".
>
> ========Bx
Ich kenne diese Tastaturen, aber ich finde, dass die Tasten zu schwerfällig sind. Vieleicht müsste man dort noch etwas Feintuning anwenden. Ansonsten eine gute Idee.
>...Touchpads funktionieren KAPAZITIV - sprich sobald
> ETWAS mit einem hohen Widerstandswert das Display
> berüht wird es in einen Mausklick etc umgesetzt
> ... das kann auch ein Stück Gummi sein
Das Problem dürfte sein, dass die Jungs, die Wert auf das "Tastengefühl" legen, vermutlich Wert auf ein gutes Tastengefühl legen.
Gute Tastaturen haben eine mäßig aufwändige Mechanik zur Durchführung der Tastenrückführung. Abgesehen davon triggern bessere Tastaturen nicht erst, wenn sie unten aufschlagen, sondern so 2 mm vorher. Dafür dürfte ein durchsichtiger, entsprechend gezogener Gummilappen auf einem kapazitiven Touchpad vermutlich nicht reichen.
Prypjat schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ich kenne diese Tastaturen, aber ich finde, dass die Tasten zu >schwerfällig sind. Vieleicht müsste man dort noch etwas >Feintuning anwenden. Ansonsten eine gute Idee.
Die Schwerfälligkeit kommt häufig von der Annahme, dass die Tastatur sozusagen unter schweren Bedingungen am Schweißterminal oder unter dicken Plastikplanen noch "sicher" zu bedienen sein muss.
Keiner der Hersteller hat den kaffesaufenden Büroarbeitsplatz im Sinn. Für die Zielgruppe könnten die "blasen" Problemlos feiner getuned werden.
Jetzt muss jemand nur noch eine große Tastatur bauen ;)
=======Bx
Internetgeblubber schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Touchpads funktionieren KAPAZITIV - sprich sobald ETWAS
> mit einem hohen Widerstandswert das Display berüht wird es in einen
Nicht alle. Gibt auch noch genügend resistive.
Und konventionelle kapazitive Touchpads sind für Spieler ungeeignet, da diese ihre Finger sehr oft schon auf den Tasten liegen haben und diese bei Bedarf dann drücken. Alles andere wäre ermüdend.
> Und konventionelle kapazitive Touchpads sind für Spieler ungeeignet, da
> diese ihre Finger sehr oft schon auf den Tasten liegen haben und diese bei
> Bedarf dann drücken. Alles andere wäre ermüdend.
Hier greift ja gerade ein Keyboard-Aufsatz - eine über Aluminiumstangen stabilisierte Halterung sorgt dafür dass die Kontaktpunkte der Tasten knapp über dem Screen schweben - erst beim Drücken der Taste entsteht der eigentliche Kontakt; mittels einer verstellbaren Federmechanik liesse sich sogar noch ein Regler anbringen der den Druckpunkt bzw. die innenliegende Federspannung ändert ... in einer "Gamer" und einer "Business"-Edition liesse sich viel machen ...
Alternative:
http://www.artlebedev.com/everything/optimus-tactus/
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.