Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los daß die Branche absichtlich die niedrigpreisigen Netbooks absägt um den Markt für Minderwertigkeitskompensationshardware zu stärken.
Ich kenne niemanden der mit einem Netbook prinzipiell unzufrieden war. Aber die Auswahl ist inzwischen extrem geschrumpft.
Wieviele Netbooks mit Bobcat und mattem Bildschirm gibts? Na? Richtig, zwei Modelle. Eins von Lenovo mit eklatanten Baufehlern (die Tastatur beschädigt beim Schliessen über die Zeit das Display) und ein von Samsung welches praktisch so viel wie ein einfaches Ultrabook kostet.
Auswahl bei RAM, Platte und Betriebssystem: Nada.
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Offiziell ist der Netbook-Markt ja eingebrochen und unrentabel.
Das liegt in meinen Augen aber weniger am Konzept Netbook, sondern mehr an der Umsetzung.
Netbook heißt in meinen Augen nämlich: sehr portables Notebook mit eingeschränkter Leistung.
Für die Hersteller heißt es scheinbar: 1 kg schwerer Plastikbomber mit der billigsten Hardware die wir kriegen können...
10 - 12 Zoll, Dualcore der auch bei Windows 7 Pro nicht einbricht, WWAN, 2-3 xUSB, Ethernetbuchse, mattes Display und stabile Verarbeitung findet man sehr selten. Wenn man dann noch 4 GB RAM haben möchte oder diesen ggf. upgraden will ist man schnell auf 2 Geräte beschränkt, die es auch schon nicht/kaum mehr gibt. :(
Es ist Zeit für ein Stück weißes Papier, um Probleme ganz neu und unvoreingenommen erneut zu lösen. Es ist Zeit sich von seinem Wissen zu verabschieden und sich auf seinen Verstand zu berufen.
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ich hab seit 3 Jahren ein LG x110. Das hab ich höchst selten Unterwegs benutzt und seit ich ein Smartphone habe gar nicht mehr, mag aber am fehlenden 3G liegen.
Liegt in meinem Schlafzimmer und ich schau damit diverse Serien vorm schlafen, dafür ist es einwandfrei geeignet.
Als wirkliche Internetverbindung für Unterwegs stinken sie leider gegen Smartphones und Tablets ab. Sind halt etwas zu spät auf den Markt gekommen.
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Die Mär vom teuren Traffic oder wie viel kostet ein GByte?
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