>Zudem sind zwei USB-2.0-Anschlüsse für Drucker, Netzwerkspeicher >(NAS) oder UMTS-Mobilfunk vorhanden.
War/Ist denn nicht gerade der Sinn einer NAS, dass man sie mittels Ethernet-Anschluss ins Netzwerk anbinden kann, welcher schneller ist als das lahme USB 2.0?
Naja vielleicht belehrt mich ja eines Tages jemand eines Besseren...
;-)
Wenn Du eine Festplatte dranhängst, wird aus dem Router zusätzlich auch ein NAS. Das ist wohl gemeint.
Achso, in diesem Fall habe ich es falsch verstanden.
Ich dachte, man hängt eine bereits vorhandene NAS nochmal an USB, was natürlich Quatsch wäre.
Wo wir aber grade beim Thema sind: Liefert das neue FRITZ!chen mittlerweile genügend Power auf der USB-Buchse, um damit eine 2,5" Festplatte vernünftig betreiben zu können (ohne Y-Kabel/aktiven USB-Hub dazwischen)? Das wäre super! Meine treue alte 7170 kann das nämlich bislang nicht ohne Hilfsmittel.
Ähm:
USB 2.0 bis 480 Mbit, Ethernet bis 100 Mbit?
USB 2.0 ist derzeit noch mehr als ausreichend für so ziemlich jede NAS-Lösung.
Im Übrigen funktioniert eine ext. HD am USB-Anschluss hervorragend. Ich war nämlich kurz davor mir eine HD mit NW-Interface zu kaufen. Jetzt hängt sie an der Fritzbox und ist somit problemlos im Netz verfügbar.
Zwerg NASe schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> >Zudem sind zwei USB-2.0-Anschlüsse für Drucker, Netzwerkspeicher >(NAS)
> oder UMTS-Mobilfunk vorhanden.
>
> War/Ist denn nicht gerade der Sinn einer NAS, dass man sie mittels
> Ethernet-Anschluss ins Netzwerk anbinden kann, welcher schneller ist als
> das lahme USB 2.0?
>
> Naja vielleicht belehrt mich ja eines Tages jemand eines Besseren...
>
> ;-)
Uwe Sch. schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ähm:
>
> USB 2.0 bis 480 Mbit, Ethernet bis 100 Mbit?
>
Es wäre schön, wenn das so einfach wäre. Von den 480Mbit Brutto geht noch einiges für Protokolle etc. flöten. Gerade bei USB kommt da einiges zusammen. Von den 100Mbit Ethernet dürfte meines Wissens anteilig mehr übrigbleiben. Abgesehen davon haben die ganz neuen Fritzen Gigabit-Ports. =)
Dann kommt noch dazu, dass nicht alle Fritzböxlein schon USB 2.0 haben. Die 7170 hat z.B. nur das übelst lahme USB 1.1! Da kann man die Sache mit Platte dran annen USB-Port gleich vergessen oder man ist Beamter und lässt gern alles gemütlicher angehen als die anderen... ;-)
Uwe Sch. schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ähm:
>
> USB 2.0 bis 480 Mbit, Ethernet bis 100 Mbit?
>
> USB 2.0 ist derzeit noch mehr als ausreichend für so ziemlich jede
> NAS-Lösung.
>
> Im Übrigen funktioniert eine ext. HD am USB-Anschluss hervorragend. Ich war
> nämlich kurz davor mir eine HD mit NW-Interface zu kaufen. Jetzt hängt sie
> an der Fritzbox und ist somit problemlos im Netz verfügbar.
IMHO: (wird etwas länger)
Im Gegenteil. Wenn man eine Aktuelle Gigabit Verkabelung mit Cat5e (Standart Netzwerkkabel) verbaut, ist eine NAS im Netzwerk schneller als alles andere. Warum das so ist wurde ja schon gesagt (Protokoll, Handshake etc.)
Ausserdem steckt ja im Namen NAS ja schon was es eigentlich ist:
(N)etwork
(A)ttached
(S)torage
Solche Sachen sind für Mediaserver interessant.
Und jetzt braucht man nicht damit kommen das man sein Profil zentral ablegen kann, oder andere Witze die kleine Datenmengen benötigen, dafür reicht es aus eine USB Platte an den Rechner anzustecken. Backups und ähnliches erst recht. Davon abgesehen, was tun wenn ein Firmware Fehler oder ein schlechtes Passwort den unbeschränkten Zugang zum NAS ermöglicht?
In den letzten 2 Jahren hab ich mich mit vielen möglichkeiten auseinander gesetzt wie ich meine Filme und Musik an meine Medienanlage bringe. Zentraler Punkt war hier auch der Storage der immer Verfügbar sein sollte und stabil laufen muss. USB Platten hatten eigentlich immer Nachteile:
- Die Chipsatz im USB Gehäuse ist eine Bremse
- Die Gehäuse (Icy Box) "hingen" nach einigen Tagen benutzung (der Fehler war von Icy als normal eingestuft worden)
- Ich kann nicht 6 Platten betreiben ohne das die Bandbreite in den Keller geht (480 Mbit / 6 = 80 MBit, und auch das nur rein Theoretisch)
- 6 Platten müssen anständig gekühlt werden und nicht neben der Heizung oder im Schrank liegen
Dazu kommt das der Router einfach zuwenig Power übrig hat um solch "komplexe" Berechnungen durchzuführen.
Bleibt einfach eine NAS oder eine Eigenbau NAS mit SATA2 Platten und entsprechenden Serverprogrammen. Hier kann ich Problemlos von der Platte via UPNP meine Inhalte Streamen und auch gleichzeitig auf das Festplatten System schreiben ohne das es Probleme macht. Das ging bei einer USB Platte nicht, da fing der Stream das Stottern an und manchmal ist sogar der Router abgestürzt. Das passiert mir mit einer echten NAS oder DIY NAS mit Linux nicht:
root@Mediaserver~# uptime
07:49:07 up 205 days, 4:15, 1 users, load average: 0.16, 0.52, 0.34
Als Client kommt eine PS3 zum Einsatz via UPNP und als Speichermedium bleibt mein Zentraler Server mit 6 Platten und Mediatomb, bisher ist das eine der stabilsten und schnellsten Lösungen für Leute die Ihre DVD Sammlung (ca. 300 Stück) zentral ablagern wollen. Alternativ kann der Client auch ein Mede8er sein, die sind kleine Insidertipps und in Deutschland nicht ganz so verbreitet. Dadurch das ein Linux installiert ist, kann man auch einiges Aufbohren, aber dazu gibt es ein Forum. Wozu dann noch ein NAS wenn der Otto Normalverbraucher auch ein solchen Mediaplayer nutzen kann?
Fakt ist, den USB Anschluss am Router nutze ich um Erweiterte Software auf dem Router zu installieren und /usr auf einem USB Stick liegt. Die Firewall Regeln auf den AVM Routern ist schrecklich und die QoS einfach ein Witz. Selbst WLAN macht mehr Zicken als mit meinem LaFonera 2.0 AP, daher ist es abgeschalten. Der Router soll Routen und dazu gehören noch erweiterte Firewall und QoS Features, alles andere sollte ausgelagert werden um alleine bei einem Hardwareschaden nicht alle System zu beeinträchtigen. Raucht der Router ab, sitzt man mit seiner USB Platte da und kuckt blöd.
Sorry das ich wieder leicht ausufernd wurde ;)
@LordPinhead
Du schreibst du nutzt ein NAS in Zusammenhang mit der PS3 als Client. Wie hast du auf dem NAS deine DVD Sammlung abgelegt? Als DIVX o.ä. oder aber als VIDEO_TS. Wenn letzteres wie schaffst du es die Tonspur umzustellen, bzw nicht jede VOB Datei einzeln anschauen zu müssen?
Ich habe hier eine Multimedia-Festplatte, die über einen USB 2.0 Anschluss sowie ein Ethernet-Interface verfügt.
Bei dieser Festplatte ist es beim Thema Geschwindigkeit völlig egal, ob ich sie via USB oder Ethernet an meine FB 7570 hänge, gleiches gilt für den lokalen Anschluss an einen PC. Sie erreicht in jeder Konfiguration fast die maximale Geschwindigkeit, die die verbaute Festplatte überhaupt erreichen kann.
Und nu?
Mag sein, dass es bei einem RAID-Verbund anders aussieht, aber solange es so ist wie bei mir, sehe ich keinen Grund, den USB-Anschluss schlecht zu reden.
Wie lautet denn die genaue Modellbezeichnung deiner Wunderplatte?
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Lockheed Martin hat eine neue Version des Exoskeletts Hulc vorgestellt, das es einem Menschen ermöglicht, schwere Lasten zu heben und zu tragen. Der Hersteller will das System im Spätsommer testen und, wenn alles gutgeht, danach an US-Soldaten in Afghanistan ausliefern.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.