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Bloss die Finger von dem ***haufen lassen.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.08.11 14:07 durch jayrworthington.
Gibt es eine Alternative für eine erschwingliche Box mit ähnlicher Funktionalität (SIPGate, NAS über USB, UPnP, DSL-modem in einem Gerät)? (Ehrliche Frage, da ich das Teil kaufen möchte).
nicht zu vergessen die wirklich easy Möglichkeit sich über ein paar dyndns-acconts mit Freunden/Bekannten die ebenfalls eine FritzBox nutzen über ein VPN zu verbinden
Abseus schrieb:
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> nicht zu vergessen die wirklich easy Möglichkeit sich über ein paar
> dyndns-acconts mit Freunden/Bekannten die ebenfalls eine FritzBox nutzen
> über ein VPN zu verbinden
Naja, das VPN auf der Fritzbox ist meiner Meinung nach schlechtest möglich gelöst. Warum brauche ich zum Einrichten eine Windowssoftware? Ich will das nicht, ich will alles über die Router-Oberfläche oder SSH machen.
Schnarchnase schrieb:
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> Abseus schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
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> > nicht zu vergessen die wirklich easy Möglichkeit sich über ein paar
> > dyndns-acconts mit Freunden/Bekannten die ebenfalls eine FritzBox nutzen
> > über ein VPN zu verbinden
>
> Naja, das VPN auf der Fritzbox ist meiner Meinung nach schlechtest möglich
> gelöst. Warum brauche ich zum Einrichten eine Windowssoftware? Ich will das
> nicht, ich will alles über die Router-Oberfläche oder SSH machen.
Da fallen mir spontan mehrere Gründe zu ein. Erstens um die usenility vorallem für unerfahrene Benutzer zu verbessern. Und zweitens um die selbe usebility über die Box zu erreichen wäre der Code für die Box umfangreicher was erstens im Code eine zusäzliche fehlerquelle bedeuten KANN, zweitens unter umständen lizenzen tangieren KÖNNTE und drittens wird über eine externe Variante auf Grund des nicht benötigtem Code Speicherplatz im OS-ROM gespart...
Abseus schrieb:
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> Erstens um die usenility vorallem für unerfahrene Benutzer zu verbessern.
Wie bitte? Was soll daran „verbessert“ sein? Ich habe nun mal nur Linux- und Mac-OS-Rechner zur Verfügung, das dürfte einigen anderen ähnlich gehen. (Ich weiß, das Tool läuft mit Wine, eine schöne Bastelei auf die ich gerne verzichten würde.)
> Und zweitens um die selbe usebility über die Box zu erreichen wäre der
> Code für die Box umfangreicher was erstens im Code eine zusäzliche
> fehlerquelle bedeuten KANN, zweitens unter umständen lizenzen tangieren
> KÖNNTE […]
Woher weißt du, dass der Code umfangreicher wäre? Das ist reine Spekulation. Die Fehlerquelle ist bei der jetztigen Lösung genauso da, nur an anderer Stelle. Das sind beides keine glaubhaften Argumente.
> […] und drittens wird über eine externe Variante auf Grund des nicht
> benötigtem Code Speicherplatz im OS-ROM gespart...
Das kann doch bei heutigen Flashspeicher-Preisen auch nicht mehr ausschlaggebend sein.
Schnarchnase schrieb:
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> Abseus schrieb:
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> > Erstens um die usenility vorallem für unerfahrene Benutzer zu
> verbessern.
>
> Wie bitte? Was soll daran „verbessert“ sein? Ich habe nun mal
> nur Linux- und Mac-OS-Rechner zur Verfügung, das dürfte einigen anderen
> ähnlich gehen. (Ich weiß, das Tool läuft mit Wine, eine schöne Bastelei auf
> die ich gerne verzichten würde.)
Das ist sicher ein Problem. Nur ist es dein Problem und einiger weniger Anderer. AVM beansprucht für sich den Ruf eines einfach zu bedienendem routers für die breite Masse. Da gehen die paar Linuxtypen eben unter. Ihr müsst das nun mal begreifen das ihr als potentielle Kunden eher vernachlässigbar seid...zumindes noch wobei sich daran in absehbarer Zeit sicher nix ändern wird... Der Aufwand etwas für eine verschwindend geringe Zahl von Personen anders zu programmieren steht in keinem Verhältnis zum Nutzen. Ich denke das sollte dir aber auch bei schon genug anderen Produckten aufgefallen sein!
> > Und zweitens um die selbe usebility über die Box zu erreichen wäre der
> > Code für die Box umfangreicher was erstens im Code eine zusäzliche
> > fehlerquelle bedeuten KANN, zweitens unter umständen lizenzen tangieren
> > KÖNNTE […]
>
> Woher weißt du, dass der Code umfangreicher wäre? Das ist reine
> Spekulation. Die Fehlerquelle ist bei der jetztigen Lösung genauso da, nur
> an anderer Stelle. Das sind beides keine glaubhaften Argumente.
Schon mal programmiert? Nein? Dachte ich mir. Natürlich wäre der Code umfanreicher! Das Webfrontend benötigt eine komplett neue Eingabemaske die den Code zwangsläufig vergrößert. Woher nimmst du diesen Blödsinn das sich die Fehlerquelle verschiebt? Der Code für die Verarbeitung im laufendem Betrieb ist in beiden Varianten der selbe ob nun mit Webfrontend eingegeben oder über ein Programm aufgespielt! Die API allerdings um die benötigten Infos für das VPN an die Box zu übertragen ist in jedem fall schon vorhanden. Also verschiebt sich die Fehlerquelle NICHT!
> > […] und drittens wird über eine externe Variante auf Grund des
> nicht
> > benötigtem Code Speicherplatz im OS-ROM gespart...
>
> Das kann doch bei heutigen Flashspeicher-Preisen auch nicht mehr
> ausschlaggebend sein.
Es ist ja nicht unbedingt nur der Speicherplatz. Die Box hat keinen core i7. sie soll ja auch nicht unmengen an energie fressen. dementsprechen moderat ist natürlich auch ihr Prozessor. um so langsamer ein Prozessor um so länger dauert auch der Programmablauf des OS. Wenn man nun eine Maske weniger pro Ablauf abfragen muss kann man zumindes Prozessorzeit sparen und anderen Prozessen mehr Prozessorzeit zur verfügung stellen...
yule Schrieb:
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>Gibt es eine Alternative für eine erschwingliche Box mit ähnlicher Funktionalität >(SIPGate, NAS über USB, UPnP, DSL-modem in einem Gerät)? (Ehrliche Frage, >da ich das Teil kaufen möchte).
In diesem Funktionsumfang? Leider nicht. Ich sage leider, weil ich es als ein Mangel sehe (übrigens als einziges Mangel), dass meine Gigaset Mobilteile damit nicht (voll)funktionieren.
jayrworthington schrieb:
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> laforge.gnumonks.org
>
> Bloss die Finger von dem ***haufen lassen.
Ja und nun? Rumrotzen kann ich auch, aber die Mesiterleistung liegt darin, auch zugleich (Ersatz)Lösungen zu erwähnen. Ansonsten spiegelt solch ein Verhalten nur die Blödheit des Verfassers wieder.
Und nun bitte nicht diese Linux, MiniPCs als Routerlösungen, denn die werden nur die wenigsten Konsumenten verstehen und einrichten können...
ObiWan schrieb:
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> yule Schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
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> >Gibt es eine Alternative für eine erschwingliche Box mit ähnlicher
> Funktionalität >(SIPGate, NAS über USB, UPnP, DSL-modem in einem Gerät)?
> (Ehrliche Frage, >da ich das Teil kaufen möchte).
>
> In diesem Funktionsumfang? Leider nicht. Ich sage leider, weil ich es als
> ein Mangel sehe (übrigens als einziges Mangel), dass meine Gigaset
> Mobilteile damit nicht (voll)funktionieren.
Naja aber sind wir doch mal ehrlich, wer braucht schon nen Festnetztel wo die Flat am Handy ein Quasistandart geworden ist? und für die mit einer Festnetzflat am Festnetz ist das auch kein Problem die können meine Vodafone zu Hause Nummer anrufen. Und sollte ich nicht daheim sein bekomme ich ne Info-SMS und kann die mit meiner Flat zurückrufen. Das ist sogar noch besser da ich dadurch immer erreichbar bin. Noch dazu denken die meisten das sie versuchen mich daheim anzurufen und wenn ich denjenigen nicht sprechen will kann ich immer behaupten ich wäre nicht daheim gewesen.
Natürlich hast du da recht. Aber wenn man auf Festnetznummer angewiesen ist und zuhause einige Gigasetgeräte liegen hat, dann will man doch am liebsten in vollen Comfort-Umfang nutzen. Und gerade dies ist nicht möglich. Man kann damit nur telefonieren. ;)
na gut das ist natürlich ärgerlich. aber man kann es halt nicht jedem recht machen. würde man versuchen die Protokolle von allen gängigen Herstellern einzubinden...ich denke der Code würde explodieren und Lizenzzahlungen wären zu erwarten was die Box teurer machen würde
Also Festnetzanschlüsse sind immer noch hoch im Kurs, besonders wenn die angeblichen Flatrate Handytarife, sich als Schuldenfalle entpuppen. Zumal die Verbindungsqualitäten bei echten Festnetzanschlüßen, nicht diese NGN Beschuppse, niemals von den Handyersatznetzen erreicht werden kann/wird.
Ganz zu schweigen von den Dropoutzonen, die es im Handynetz immer noch gibt, wo 0 Empfang gegeben ist.
Und zu guter letzt die Gedanken über die Nummern, die zwar wie Festnetznummern aussehen, aber auf einmal vom Handytarifanbieter als Sondernummern gewertet werden.
Es gibt noch viel mehr Vorteile für Festnetzanschlüsse....
Abseus schrieb:
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> Das ist sicher ein Problem. Nur ist es dein Problem und einiger weniger
> Anderer. AVM beansprucht für sich den Ruf eines einfach zu bedienendem
> routers für die breite Masse. Da gehen die paar Linuxtypen eben unter. Ihr
> müsst das nun mal begreifen das ihr als potentielle Kunden eher
> vernachlässigbar seid...zumindes noch wobei sich daran in absehbarer Zeit
> sicher nix ändern wird... Der Aufwand etwas für eine verschwindend geringe
> Zahl von Personen anders zu programmieren steht in keinem Verhältnis zum
> Nutzen. Ich denke das sollte dir aber auch bei schon genug anderen
> Produckten aufgefallen sein!
Für OS X gibt es auch keine Lösung. Und mir als Kunde ist es wurscht was sich der Hersteller denkt, dann kauf ich das Produkt halt nicht. Ich brauche nicht unbedingt Komfort, aber wenigstens eine plattformunabhängige Lösung.
> Schon mal programmiert? Nein? Dachte ich mir.
Danke für die Unterstellung, aber ich bin Entwickler und weiß recht gut wovon ich spreche.
> Natürlich wäre der Code umfanreicher! Das Webfrontend benötigt eine
> komplett neue Eingabemaske die den Code zwangsläufig vergrößert.
Totaler Schwachsinn, man würde wahrscheinlich sogar weniger Code haben, da man nur eine Plattform hätte. Die Eingabemasken brauchst du so auch, die stecken halt in der Windowssoftware, also nur an einem anderen Platz.
> Woher nimmst du diesen Blödsinn das sich die Fehlerquelle verschiebt?
Das ist nur logisch und nicht zu widerlegen. Entweder du hast die Fehlerquelle in der Firmware, oder in der Windowssoftware. Je nachdem wo die Funktionalität implementiert ist, dorthin verschiebt sich die Fehlerquelle.
> Der Code für die Verarbeitung im laufendem Betrieb ist in beiden
> Varianten der selbe ob nun mit Webfrontend eingegeben oder über
> ein Programm aufgespielt! Die API allerdings um die
> benötigten Infos für das VPN an die Box zu übertragen ist in jedem fall
> schon vorhanden. Also verschiebt sich die Fehlerquelle NICHT!
Eben, darum verschiebt sie sich ja, die Fehlerquelle liegt hier bei der Generierung der Zugangsdaten.
> Es ist ja nicht unbedingt nur der Speicherplatz. Die Box hat keinen core
> i7. sie soll ja auch nicht unmengen an energie fressen. dementsprechen
> moderat ist natürlich auch ihr Prozessor. um so langsamer ein Prozessor um
> so länger dauert auch der Programmablauf des OS. Wenn man nun eine Maske
> weniger pro Ablauf abfragen muss kann man zumindes Prozessorzeit sparen und
> anderen Prozessen mehr Prozessorzeit zur verfügung stellen...
Du hast doch oben schon richtig erkannt, das der ausführende Code in Bezug auf VPN gleich bleiben würde, im Betrieb ergibt sich also keinerlei Mehrbelastung. Natürlich wird im normalen Programmablauf keine einzige Maske mehr als sonst abgefragt.
Lediglich das generieren der Zugangsdaten könnte mehr Zeit in Anspruch nehmen, aber das wäre wohl verkraftbar.
Abseus schrieb:
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> Naja aber sind wir doch mal ehrlich, wer braucht schon nen Festnetztel wo
> die Flat am Handy ein Quasistandart geworden ist?
Hä, wie kommst du auf diese komische Idee? Die Mehrheit aller Handykarten sind Prepaid und auch wenn es bei Prepaid inzwischen auch 30-Tage Flatpakete gibt, werden die meisten konventionell pro Minute bezahlen.
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