... aber warum erzählt der Atrikel nichts darüber, welche Laufwerke man dafür braucht?
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"BDXL-Laufwerke von Pioneer und Sony seien seit einigen Monaten erhältlich" ... Bin mir nicht sicher, aber man braucht wohl ein BDXL Laufwerk .. o.O
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1st1 schrieb:
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> ... aber warum erzählt der Atrikel nichts darüber, welche Laufwerke man
> dafür braucht?
Spezielle, denn normale Bluray-Laufwerke können diese Medien nicht lesen, geschweige denn schreiben.
Dabei sterben optische Laufwerke gerade aus (siehe neues MacBook).
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Ich würde das Ableben optischer Datenträger nicht daran festmachen, dass in neuen Macbooks keine optischen Laufwerke zu finden sind.
Ich denke der Grund hierfür dürfte ein einfacher sein:
Apple will keine Blu-Rays/(DVDs), da man sich die Filme über iTunes besorgen soll.
Und wer jetzt behauptet es läge daran, dass Apple Platz sparen will, der möge mir doch bitte erklären, warum dann im Apple-Store als Zubehör nur ein externes DVD-Laufwerk angeboten wird.
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grimbolt schrieb:
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> Ich würde das Ableben optischer Datenträger nicht daran festmachen, dass in
> neuen Macbooks keine optischen Laufwerke zu finden sind.
> Ich denke der Grund hierfür dürfte ein einfacher sein:
> Apple will keine Blu-Rays/(DVDs), da man sich die Filme über iTunes
> besorgen soll.
>
> Und wer jetzt behauptet es läge daran, dass Apple Platz sparen will, der
> möge mir doch bitte erklären, warum dann im Apple-Store als Zubehör nur ein
> externes DVD-Laufwerk angeboten wird.
Die Apple Fanboys denken wirklich, sie sind der Nabel der Welt - unglaublich! Wenn das aussagekräftig wäre, wäre USB3 schon lange drin gewesen aber das nur am Rand. Apple versucht halt immer wieder die Fanboys zu verarschen und die checken es noch nicht mal. Hauptsache gut verpackt *rollingeyes*. Nur weil das hübsch und bunt ist, ist MacOS nicht überlegen. Sag mir doch mal was, dass ich nur mit dem Mac machen kann? An Software meine ich gerade und außer MacOS installieren.
Ist schon geil, ich weiß nicht ab euch das Auffällt aber Apple möchte immer vorschreiben wie man seine Geräte verwendet und genau deswegen find ich Linux oder Windows viel besser als MacOS. Das plüsch bunt krieg ich auch als Skins oder Tools und das es bei Linux oder Windows viel aufwendiger wäre, das ist ein Gerücht, es geht genau so einfach. Treiber brauchst du nur, wenn du eine ganz tolle neue Karte installierst, die Windows nicht kennt (wenn du Glück hast kriegst du die unter Linux zum fliegen) auf was ich aber hinaus will ist ganz einfach. Wenn du bei Mac ne neue Schnittstelle haben willst, dann kauf dir einen neuen Mac. Wenn du Glück hast, dann ist die Schnittstelle drin. Oder du kriegst einen Thundebold Adapter dafür der a, viel zu teuer sein wird und b, wahrscheinlich deine anderen Geräte stört.
Davon abgesehen, man muss die Geräte bei Notebooks nicht intern haben. Man kann die entweder per USB oder per Thunderbold anschließen aber wenn du ein richtiges funktionsfähiges Gerät, für alle Fälle haben willst. Dann würde ich lieber ein Windowsdingens mitnehmen. Bei Apple musst du extra noch einen Container für die Extras, Kabel und Adapter dabei haben, sonst hast du was vergessen und kannst nur bedingt damit arbeiten. Klar ist so billiger und genau auf das zielt Apple nämlich ab. Und nicht vergessen, alles wieder einpacken, sonst wirds richtig teuer.
Die Entwicklung macht das Gerät zwar schlanker und billiger (für Apple) aber ist zumindest meiner Meinung nach der falsche Weg. Thunderbold als Extra ist prima (wenn er richtig funktionieren würde) Thunderbold als einzige Schnittstelle ist die falsche Entwicklung.
Wenn dir das anstöpseln der Kabel zu kompliziert ist, dann lerne einfach stricken. Wie das muss man auch können? Na, wie sagte man früher, No pain, No gain!
Und zum Hauptthema, ich hab einen Bluraybrenner und hab noch nicht eine Bluray damit gebrannt. Gut DVD-R verwende ich ab und zu aber Bluray? Ne, eigentlich net und ob die 1 oder 30 Scheiben hat, das ist für mich nicht relevant. Filme kopier ich net und für alles andere fehlt mir der Verwendungszweck. Gibts nicht schon USB-Sticks mit 100GB und mehr? Auf meinem Schreibtisch liegt einer mit 30GB und das ist nix druff. Hachja, schöne neue Welt.
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Ich suche noch einen Hersteller für den iPlug, den ich dann an die Apple Toyboys äh Fanboys bei mir in der Firma verteilen werde.
Am Besten man könnte ihn mit dem iPhone steuern (also Vibrationsart und Stärke).
Als Supergadget sollte er sich pneumatisch (aufblasbar) vergrössern lassen, damit er auch für grössere Löcher passt :-)
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1st1 schrieb:
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> ... aber warum erzählt der Atrikel nichts darüber, welche Laufwerke man
> dafür braucht?
Weil wir nicht bei der Computerbild im IT-Kindergarten sind. Meine Güte, man gibt kurz BDXL bei Geizhals ein und schon hat man die verfügbaren Laufwerke, wie schwer kann es denn sein...
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Elanius schrieb:
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> Ich suche noch einen Hersteller für den iPlug, den ich dann an die Apple
> Toyboys äh Fanboys bei mir in der Firma verteilen werde.
> Am Besten man könnte ihn mit dem iPhone steuern (also Vibrationsart und
> Stärke).
>
> Als Supergadget sollte er sich pneumatisch (aufblasbar) vergrössern lassen,
> damit er auch für grössere Löcher passt :-)
Na das wäre doch ein Argument zu Apple zu wechseln :) zumindest um sich ein iPhone mit dem Plug zu kaufen.
Leider bringen die sowas bestimmt nicht, dazu sind die Amis viel zu prüde ;)
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repstosw schrieb:
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> "BDXL-Laufwerke von Pioneer und Sony seien seit einigen Monaten erhältlich"
> ... Bin mir nicht sicher, aber man braucht wohl ein BDXL Laufwerk .. o.O
Samsung bietet auch schon welche an
--> Samsung SN-506AB slim ( Notebook Version)
2 mal bearbeitet, zuletzt am 13.06.12 10:17 durch Ampel.
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grimbolt schrieb:
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> Ich würde das Ableben optischer Datenträger nicht daran festmachen, dass in
> neuen Macbooks keine optischen Laufwerke zu finden sind.
Ich erinnere mich noch gut an den ersten iMac, der mit dem damals neumodischen USB und skandalöserweise ohne Diskettenlaufwerk (!) angeboten und ein massiver Erfolg wurde. Dadurch schaffte USB auch den Durchbruch und die Diskette war offiziell tot. Übrigens trotz der ganzen Versuche mit LS-120, ZIP-Drive usw.
Sie haben mit den neuen Macbooks übrigens auch gleichzeitig ganz offiziell Firewire beerdigt.
Und um den Hatern gleich mal den Wind aus den Segeln zu nehmen: Ich habe noch nie ein Produkt von Apple gekauft.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.06.12 14:57 durch jtsn.
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jtsn schrieb:
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> grimbolt schrieb:
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> > Ich würde das Ableben optischer Datenträger nicht daran festmachen, dass
> in
> > neuen Macbooks keine optischen Laufwerke zu finden sind.
>
> Ich erinnere mich noch gut an den ersten iMac, der mit dem damals
> neumodischen USB und skandalöserweise ohne Diskettenlaufwerk (!) angeboten
> und ein massiver Erfolg wurde. Dadurch schaffte USB auch den Durchbruch und
> die Diskette war offiziell tot. Übrigens trotz der ganzen Versuche mit
> LS-120, ZIP-Drive usw.
>
> Sie haben mit den neuen Macbooks übrigens auch gleichzeitig ganz offiziell
> Firewire beerdigt.
>
> Und um den Hatern gleich mal den Wind aus den Segeln zu nehmen: Ich habe
> noch nie ein Produkt von Apple gekauft.
Schön ich auch nicht aber ich finde es nicht die richtige Strategie und zum Thema, wenn Apple mit ihren Ideen immer richtig liegen würde, dann hätten wir heute Firewire 1600 oder 3200 oder 6400 und nicht USB 3.
Das Zip-Drive war cool aber kam im Markt nicht an. Selbst das Jazz-Drive hat es nicht geschafft. IOMega oder nicht? Die waren zu klein um einen Standard zu etablieren. Apple hat aber auch zu wenig Marktanteile.
Trotzdem wird es Thunderbold schaffen, weil Intel jetzt mitmischt. Noch brauchen wir das aber nicht. Wenn sich aber Intel darum kümmert, könnte die Schnittstelle irgendwann ganz gut funktionieren.
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morecomp schrieb:
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> Schön ich auch nicht aber ich finde es nicht die richtige Strategie und zum
> Thema, wenn Apple mit ihren Ideen immer richtig liegen würde, dann hätten
> wir heute Firewire 1600 oder 3200 oder 6400
Zum Glück nicht , denn das kostete lange Zeit etwa 1 USD pro Port.
> und nicht USB 3.
> Das Zip-Drive war cool aber kam im Markt nicht an.
Weil es technischer Schrott war. Die Zeit der Diskette war schlicht abgelaufen.
> Selbst das Jazz-Drive hat es nicht geschafft.
Das war eine noch 'ne schlimmere Fehlkonstruktion.
> IOMega oder nicht? Die waren zu klein um einen Standard zu etablieren.
Die haben nie "Standard" etabliert, sondern eine völlig proprietäre minderwertige Speicherlösung verkauft. Und sind damit verdient gescheitert.
> Trotzdem wird es Thunderbold schaffen,
Das wiederum bezweifel ich. Das wird genauso enden wie der Feuerdraht.
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jtsn schrieb:
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> morecomp schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Schön ich auch nicht aber ich finde es nicht die richtige Strategie und
> zum
> > Thema, wenn Apple mit ihren Ideen immer richtig liegen würde, dann
> hätten
> > wir heute Firewire 1600 oder 3200 oder 6400
>
> Zum Glück nicht , denn das kostete lange Zeit etwa 1 USD pro Port.
>
> > und nicht USB 3.
> > Das Zip-Drive war cool aber kam im Markt nicht an.
>
> Weil es technischer Schrott war. Die Zeit der Diskette war schlicht
> abgelaufen.
>
> > Selbst das Jazz-Drive hat es nicht geschafft.
>
> Das war eine noch 'ne schlimmere Fehlkonstruktion.
>
> > IOMega oder nicht? Die waren zu klein um einen Standard zu etablieren.
>
> Die haben nie "Standard" etabliert, sondern eine völlig proprietäre
> minderwertige Speicherlösung verkauft. Und sind damit verdient
> gescheitert.
>
> > Trotzdem wird es Thunderbold schaffen,
>
> Das wiederum bezweifel ich. Das wird genauso enden wie der Feuerdraht.
Dann hast du drei Mal daneben gelangt. Das Zip und das Jazz kamen zu einer Zeit in der diese Datenmengen echt in Ordnung waren. Im Vergleich zu heute könntest du da 2 TB auf einem Medium mitnehmen und der kleine Bruder Zip hätte dann noch eine Double Layer DVD mit 8,5 GB gepackt. Das hatte nichts mit die Zeit der Disketten ist vorbei zu tun gehabt. Das waren nur viele Daten ultra portabel. In einer Zeit in der ein großes Spiel 200MB groß war, da war die Größe einfach fantastisch!
Thunderbold wird sich aber definitiv durchsetzen. Ich hoffe nur, dass sich das nicht wie von Apple geplant als einzige Schnittstelle durchsetzt, sondern nur als Highspeed-Port.
Wenn Intel beschließt den Port in jedem Board zu verbauen, dann ziehen alle anderen nach und dann hast du den überall drauf und wenn er da ist und gut funktioniert, dann wird der auch benutzt bzw. die Hardware dazu verkauft. Die Idee ist ja net schlecht. Das muss nur noch besser funktionieren. Übrigens falls es nicht klar war, Intel hat das beschlossen.
Firewire hat sich nicht durchgesetzt weil Apple das allein probiert hat. Obwohl das gerade für die Videobearbeitung net schlecht war, war das doch eher was für Freaks. Jetzt haben sie den Markt im Kreuz und das Thunderbold kommen wird, da kannst du jetzt schon drauf wetten! Das einzige was jetzt noch dagegen sprechen würde ist der Preis. Weil unbedingt braucht man den Port nicht.
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morecomp schrieb:
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> Dann hast du drei Mal daneben gelangt. Das Zip und das Jazz kamen zu einer
> Zeit in der diese Datenmengen echt in Ordnung waren.
Es geht nicht um irgendwelche Datenmengen, sondern darum, das das Zeug zu teuer, absolut proprietär und richtig unzuverlässig war. Deshalb hatte der Spielkram auch nie einen nennenswerten Marktanteil (sondern konkurrierte mit QIC-Streamern und ähnlichem Spielzeug) verschwand es bei Auftauchen der ersten CD-Brenner zum Glück auch sehr schnell in der Versenkung.
> Thunderbold wird sich aber definitiv durchsetzen.
Ja, so wie Firewire. ;-)
> Wenn Intel beschließt den Port in jedem Board zu verbauen
Aber genau das ist ja nicht der Fall. Und damit eine Totgeburt. USB 3.0 hat sich bereits durchgesetzt.
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Ein Zip-Laufwerk hatte ich selber mal (sogar ganz stylisch in einem blau-durchsichtigen Gehäuse :D). Ich hatte das Gefühl, dass die doch öfter mal anzutreffen waren.
Firewire hatte zwar nie den Durchbruch wie USB, aber vor ein paar Jahren brauchte man das bei sehr vielen (allen?) MiniDV-Videokameras.
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der_heinz schrieb:
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> Ein Zip-Laufwerk hatte ich selber mal (sogar ganz stylisch in einem
> blau-durchsichtigen Gehäuse :D). Ich hatte das Gefühl, dass die doch öfter
> mal anzutreffen waren.
Die Leute, die ich kannte, mußten das Laufwerk immer mitnehmen. Das war ja irgendwie nicht der Sinn der Übung. Die Medien waren extrem teuer.
Dann kamen schließlich die ersten CD-Brenner und damit konnte man dann Datenträger erstellen, die jeder Standard-PC lesen konnte, selbst Notebooks. Die späteren Versuche, die Diskette am Leben zu erhalten (Zip 250, 750, LS-120, LS-240) änderten daran rein gar nichts mehr. Das meinte ich damit.
Eine SDXC kannst Du ins aktuelle Macbook direkt hineinstecken, eine BDXL nicht. Und die anderen Notebookhersteller werden das voraussichtlich nachmachen. Optische Medien sind tot.
> Firewire hatte zwar nie den Durchbruch wie USB, aber vor ein paar Jahren
> brauchte man das bei sehr vielen (allen?) MiniDV-Videokameras.
Das lag in erster Linie an Sony, die da groß im Geschäft waren.
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Ampel schrieb:
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> repstosw schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > "BDXL-Laufwerke von Pioneer und Sony seien seit einigen Monaten
> erhältlich"
> > ... Bin mir nicht sicher, aber man braucht wohl ein BDXL Laufwerk .. o.O
>
> Samsung bietet auch schon welche an
>
> --> Samsung SN-506AB slim ( Notebook Version)
Ich glaube nicht, dass der die XL-Medien kann.
Edit:
Ach, Mist, habe ich mit dem SE verwechselt, der SN ist als XL gekennzeichnet, aber bei Samsung selber gibt es dazu NULL Info.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.06.12 12:26 durch Endwickler.
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