Das finde ich sehr gut. Endlich geht es zurück zu einheitlichen Standards.
Richtig!
Imho ist Physx schon immer eine Totgeburt und höchstens ein nvidia cashcow gewesen.
Aber daumen hoch an die physx jungs, die es geschafft haben sich von nvidia kaufen zu lassen, die hab wirklich den nötigen weitblick gehabt! *gratz*
xfreux schrieb:
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> Das finde ich sehr gut. Endlich geht es zurück zu einheitlichen Standards.
einheitliche standard == tod der innovation und entwicklung...
1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.09.10 13:31 durch flasherle.
flasherle schrieb:
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> einheitliche standard == tod der innovation und entwicklung...
Es sollen ja nicht alle die selben shader schreiben sondern die gleiche hardware mit der selben Methode programmieren.
BTW: Direct* kann per se aus bekannten Gründen kein einheitlicher Standard sein.
Nein schrieb:
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> BTW: Direct* kann per se aus bekannten Gründen kein einheitlicher Standard
> sein.
Aus welchen Gründen denn? Ok, es Existiert nur auf Microsoft Windows, aber es gibt keinen Grund warum man es nicht auf anderen Plattformen auch Implementieren kann. Das Wine Projekt ist ja hier was D3D angeht schon recht weit.
Und was ist mit OpenCL?
Ẑumal da nicht nur ein Unternehmen hinterhängt, das Kohne machen will.
flasherle schrieb:
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> einheitliche standard == tod der innovation und entwicklung...
Ja was hat nicht der IBM-PC-Standard der Computer- und Software-Industrie geschadet.
Oder die Innovationsbremse schlechthin: die DIN.
Oder wie?
Einheitliche Standards (übrigens 'ne Tautologie) sind der Fressfeind der meist selbst untereinander inkompatiblen Nischenlösungen (Unices, OpenGL, Linux(-Desktop), usw.).
Fortschrittsbremsende Effekte (bspw. IBM-PC-BIOS) gehen im Vergleich zu den - vor allem für Endkunden - positiven Effekten immer unter.
Gegenbeispiele?
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