50GB Blurays sind heute schon eine Seltenheit weil sie ca 5x so viel wie eine 25GB Bluray kosten.
50er die mit mehr als 2x beschrieben werden können kosten natürlich noch mehr...
Ich würde auf jeden Fall 100er begrüssen. So könnte ich meine gigantischen 1080p Videoaufnahmen, sowie meine Bildbearbeitungsdaten, welche locker auch in die mehreren GB pro Bild gehen, kostengünstig archivieren.
HDs und SSDs sind und werden einfach nie (zumindest in absehbarer Zeit) aus Platz-, Kosten- und Stabilitätsgründen für Archivierung für Privatpersonen geeignet sein.
>
> HDs und SSDs sind und werden einfach nie (zumindest in absehbarer Zeit) aus
> Platz-, Kosten- und Stabilitätsgründen für Archivierung für Privatpersonen
> geeignet sein.
Doch genau das sind sie. Aber wie andere schon schrieben, wer auf optischen Datenträgern archivieren möchte, dem ist sein Backup nichts wert.
Archiviert wird auf Mikrofilm (wegen der Möglichkeit des Analogen einlesens) auf Festplatten (weil man fast alles mit genügend Aufwand wiederherstellen kann und weil Festplatten gut umkopiert werdne können)
Für den Hobby Photograpgen der eine professionelle Meinung zu diesem Thema benötigt:
http://www.bff.de/publish/viewfull.cfm?objectid=2bf474a8_7e90_43c1_771829d104d89a04
Vorallem gibts unter Linux AFAIK genau ein Programm, mit dem man die 50 GB auf eine BD-R DL brennen kann, naemlich Nero.
UDF mit irgendwie Growisofs, dvdrecord und so brennen klappt irgendwie immer noch nicht, was dann auch bei "normalen" BD-R nervt, weil die Dateien nicht groesser als 4 GB sein duerfen. Aber was will man auch erwarten, wenn der Programmierer dieser Tools lieber das Internet mit endlosen Flames langweilt, wie die GPL zu verstehen sei, statt mal diese dringend benoetigten Features einzubauen?
Tja, Linux hat eben nicht nur Vorteile, da muss man bei so etwas doch wesentlich mehr Geduld mit bringen.
Ich glaub dann ist es schon umgefallen. Wenn es in den News schon heißt, dass es Hauptsächlich für Firmen gedacht ist, dann braucht man nicht groß zwischen den Zeilen lesen, dass das alles aber nicht billig wird. Ich denke das K.O. Kriterium für Privatanwender ist hier tatsächlich der Preis und ich befürchte der ist so hoch, dass der Privatanwender nicht so schnell wieder aufsteht. ;)
>haben getestet, dass er 500 Jahre hält
ja genauso wie Wissenschaftler getestet haben dass der Stapel Rohlinge den ich letzte Woche entsorgt habe 50 Jahre hätte halten sollen *lol* (selbstverständlich korrekt gelagert - aber man hat ja mehrere Backups ;-))
>Die außerordentliche Haltbarkeit
Wenn der Mikrofilm verbrennt sind die Daten weg - wenn ne Festplatte verbrennt stellt Dir jeder 08/15 Datenretter noch 99% der Daten wieder her
>kostet das Motiv EUR 5,81
Für das Geld für die besagten 160 Motive kauf ich mir mind. zehn Festplatten - eine wird schon überleben
>Eine 1:1 Speicherung ist nicht zu erreichen, da bereits mehrere fotografische
>Prozesse auf die Bildinhalte eingewirkt haben.
Nicht akzeptabel - wenn eine 0 eine 0 ist sollte sie nach der Rücksicherung keine 1 sein - da wird Dir das Finanzamt was husten ...
>in Ordnern gespeichert und benannt werden. Die Dateinamen sollten keine Umlaute und >keine Sonderzeichen enthalten.
in welchem Jahr leben wir?
Sorry aber das klingt ja sowas von unausgegoren - kann mir kaum einen Kundenkreis vorstellen, der auf sowas setzen sollte ...- und das soll ein Profi sein?
1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.07.10 09:00 durch tribal-sunrise.
jupp zumal zu keinem Zeitpunkt irgendwo was von Ab- oder Aufwärtskompatibilität gesagt wurde - klingt für mich schwer nach Industrienischenprodukt ...
Ist doch einfach:
1 Terabyteplatte = 80 Euro.
1000 Gbyte geteilt durch 125 GByte = 8
Da nur einmal bespielbar, und somit Wegwerfware: Preis durch 5 teilen:
Somit 80 Euro durch (8*5) = 2 Euro pro Blu-Ray Rohling. ;)
Zumindest wird der Preis schnell da landen.
HALT! Wir sind noch nicht fertig.
/Zynismus an
Zuschlag GEMA Gebühr: 40 Euro
Ergibt 2 Euro + 40 Euro = 42 Euro
/Zynismus aus.
Also 42 Euro wird der Preis pro Disk sein. Ist wie der Sinn des Lebens. :D
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