sowas kann man nur kaufen, wenn man apple-konsument ist oder zuviel asche hat.
jeder wahre liebhaber würde angesichts des preises und der dafür doch extrem mauen ausstattung auf einen eigenbau zurückgreifen, der deutlich günstiger und leistungsstärker daherkommt.
Naja nur wenn die mal wieder USD 1:1 in EUR umrechnen...
Ich habe nix gegen Christen. Ich habe nix gegen Moslems. Ich habe nix gegen Vegetarier. Ich habe nix gegen Apple-Fans. Aber ich habe etwas gegen Missionare...
Beinsen schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> sowas kann man nur kaufen, wenn man apple-konsument ist oder zuviel asche
> hat.
> jeder wahre liebhaber würde angesichts des preises und der dafür doch
> extrem mauen ausstattung auf einen eigenbau zurückgreifen, der deutlich
> günstiger und leistungsstärker daherkommt.
Als Apple-Konsument kann ich nur sagen: Ich würde das Ding auch für 300 ¤ nicht kaufen. Und wer glaubt, dass Apple-Konsumenten im Allgemeinen einfach gern zu viel Geld für irgendwas ausgeben, hat was grundsätzliches missverständen.
Wenn es nicht aus Aluminium ist, kauf ich es nicht.
vulkman schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Wenn es nicht aus Aluminium ist, kauf ich es nicht.
Kann Dir paar alte Bierdosen verkaufen.

vulkman schrieb:
> Als Apple-Konsument kann ich nur sagen: Ich würde das Ding auch für 300 ¤
> nicht kaufen. Und wer glaubt, dass Apple-Konsumenten im Allgemeinen einfach
> gern zu viel Geld für irgendwas ausgeben, hat was grundsätzliches
> missverständen.
>
> Wenn es nicht aus Aluminium ist, kauf ich es nicht.
Dann können Sie ja noch nicht so lange "Apple-Konsument" sein (übrigens eine schön selbstentlarvende Bezeichnung, sicherlich unbeabsichtigt).
__________________________________________________
"Mit dem Wissen wächst der Zweifel" (Goethe)
vulkman schrieb:
> Als Apple-Konsument kann ich nur sagen: Ich würde das Ding auch für 300 ¤
> nicht kaufen. Und wer glaubt, dass Apple-Konsumenten im Allgemeinen einfach
> gern zu viel Geld für irgendwas ausgeben, hat was grundsätzliches
> missverständen.
>
> Wenn es nicht aus Aluminium ist, kauf ich es nicht.
Dann können Sie ja noch nicht so lange "Apple-Konsument" sein (übrigens eine schön selbstentlarvende Bezeichnung, sicherlich unbeabsichtigt).
__________________________________________________
"Mit dem Wissen wächst der Zweifel" (Goethe)
Izmir Übül schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Dann können Sie ja noch nicht so lange "Apple-Konsument" sein (übrigens
> eine schön selbstentlarvende Bezeichnung, sicherlich unbeabsichtigt).
Klar, völlig unbeabsichtigt, alle Apple-Kunden sind nämlich verblendete Vollidioten :-)
Affenkind schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> vulkman schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Wenn es nicht aus Aluminium ist, kauf ich es nicht.
> Kann Dir paar alte Bierdosen verkaufen.
Nur, wenn Du sie vorher ordentlich bürstest.
> vulkman schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> Klar, völlig unbeabsichtigt, alle Apple-Kunden sind nämlich verblendete Vollidioten :-)
Im Nachhinein ironisieren hilft jetzt auch nicht mehr.
__________________________________________________
"Mit dem Wissen wächst der Zweifel" (Goethe)
3 mal bearbeitet, zuletzt am 08.11.11 09:39 durch Izmir Übül.
Izmir Übül schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> > vulkman schrieb:
> >
> ---------------------------------------------------------------------------
>
> > Klar, völlig unbeabsichtigt, alle Apple-Kunden sind nämlich verblendete
> Vollidioten :-)
>
> Im Nachhinein ironisieren hilft jetzt auch nicht mehr.
http://theoatmeal.com/comics/irony
vulkman schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Beinsen schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
>
> Als Apple-Konsument kann ich nur sagen: Ich würde das Ding auch für 300 ¤
> nicht kaufen.
Klar, es erfuellt Deine Ansprueche an ein von jedem Laien bedienbares Statussymbol nicht.
> Und wer glaubt, dass Apple-Konsumenten im Allgemeinen einfach
> gern zu viel Geld für irgendwas ausgeben, hat was grundsätzliches
> missverstanden.
Ist schon klar: Sie sind halt von den Medien nur auf den Kauf von ueberteuerten Apple-Produkten konditioniert und kaufen daher nur diese. ;-)
Naja, das stimmt vielleicht doch nicht ganz: Apple-Kunden sind fuer gewoehnlich auch verrueckt nach anderen von Laien bedienbaren Statussymbolen (Gut, Statussymbole sind eigentlich immer auch von den duemmsten unserer Gattung bedienbar, sonst waeren es keine Statussymbole. Ein Elektronen-Raster-Tunnel-Mikroskop ist teurer als jeder Porsche, trotzdem glaube ich nicht, dass es als Statussymbol taugt, weil die dumme Masse der Menschen nicht einmal genau weiss was das ist und somit kein einziger minderwertigkeitskomplexbelasteter Verlierer sein broeckeldes Ego damit aufpolieren koennte.), wie z.B. nutzlosen Sportwagen mit denen sie unseren Staat beim Kauf und dank Dreifachbesteuerung des Benzins (Mineraloelsteuer, Umweltsteuer und Mehrwertsteuer. Da werden Steuern von Steuern erhoben und bei 1,50EUR/l kassiert der Staat fast einen Euro, behauptet aber die Mineraloelkonzerne wuerden den Preis treiben. Fuer wie dumm und unfaehig nachzurechnen halten unsere Politiker "ihr" Volk eigentlich? Fuer so unfaehig wie die meisten Apple-Kaeufer?) kraeftig subventionieren.
> Wenn es nicht aus Aluminium ist, kauf ich es nicht.
Aluminium ist ein Neurotoxin (Nervengift). Es durchdringt die Blut-Hirnschranke und fuehrt zu alzheimer-typischen Symptomen. Ob es sich bei Beruehrung im Schweiss loesen und die Haut durchdringen kann ist selbstverstaendlich wissenschaftlich noch nicht untersucht (wird zumindest behauptet), da Aluminium z.B. in Deos und Kosmetika Verwendung findet und man in der Industrie natuerlich millionenschwere Schadensersatzforderungen von Alzheimer-Patienten bzw. deren Angehoerigen fuerchtet.
Wer also gerne den Test selber durchfuehren moechte, der kauft sich ein Aluminium-Apple-MacBook und hat moeglichst 8 Stunden pro Tag direkten Hautkontakt mit dem Alu und vielleicht kann er, wenn sich in 10-20 Jahren genug Aluminium in seinem Koerper angereichert hat, dann jeden Tag auf's Neue in seinem eigenen Haus neue Leute treffen (Alzheimer sei Dank). Deo benutzen verfaelscht allerdings das Testergebnis. :-)
Aber die Apple-Nutzer sind ja nicht die einzigsten, die viel Geld fuer ein Nervengift ausgeben: Alkohol und Nikotin sind ebenfalls Nervengifte und aufgrund der WHO gehen sogar 25% der jaehrlichen Toten weltweit zu Lasten des Alkohols.
Denkt mal darueber wenn ihr koennt (und moeglichst BEVOR sich zuviel Aluminium in euren Geweben angesammelt hat). :-P
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 161 | letzter Beitrag 09:43 Uhr
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 66 | letzter Beitrag 08:55 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.