Ein Kumpel hat sich einen vormals recht teuren HP aus einer Insolvenz geangelt und von einer Firma überarbeiten lassen.
Da diese Drucker als "Frontschweine" für den Hardcore-Büroeinsatz gedacht sind, halten die fast ewig und alle Verschleissteile lassen sich problemlos ersetzen. (Wenn man das Service-Manual als PDF hat, kann man das auch selber machen.) Ganz davon zu schweigen, dass die Erweiterungsmöglichkeiten - Speicher, NIC, HD, Duplexer, Papierfächer, Sortierer & Hefter - bei älteren Druckern nicht mehr sehr teuer sind,
Selbst so alte (aber zuverlässige) Krücken wie die HP Laserjet IV sind deshalb oft noch im Einsatz!
So hat ihn der ganze Spass am Ende knapp 180 Euro gekostet. Und das Gerät ist wieder für 10.000+ Kopien problemlos geeignet (die Firma hat auch noch ein Jahr Gewährleistung auf die Überholung spendiert).
Die alten Tintenpisser Deskjet 970CXI / 990CXI halten auch ewig. Die sogenannte "Professional Series" eben. Der Consumerschrott gleichen Alters war nach 5 Jahren im Eimer. Schon sehr auffällig....
Die alten, massiven Kisten wie der IVer haben auch ohne Wartung noch eeewig gehalten.
Aber seit dem 4300er ist die Verarbeitung nicht mehr das Wahre. Dafür kosten sie deutlich weniger. Toller Tausch.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 161 | letzter Beitrag 09:43 Uhr
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.