> Der Canon i-Sensys LBP6750dn soll ab Oktober 2010
> für rund 650 Euro in den Handel kommen.
... sagenhaft, wie erschwinglich solche Geräte geworden sind. Ich habe 1989/1990 für einen LaserJet4 3200 DM bezahlt und dann nochmal über 200 DM für ne RAM Erweiterung. Der LJ4 schaffte im Schnitt 4 Seiten pro Minute und hatte keinen Netzwerkanschluß, von Auto-Duplex ganz zu schweigen. Allerdings hat er 15 Jahre lang ohne Probleme funktioniert und war immer noch tip-top als wir ihn einem Freund gegeben haben. Der Nachfolger, ein billiger Kyocera FS-1020D hatte bereits nach wenigen Wochen Probleme mit dem Papiereinzug und ist heute nur noch an guten Tagen zu benutzen. Ob das bei dem Canon Drucker nach Ablauf einer gewissen Zeit auch so ist?
Das Design des neuen Canon ist jedenfalls scheußlich. Man kriegt kaum noch Drucker ohne schwarzes Plastik auf der Oberseite, das Dreck wie ein Magnet anzieht und dann stolz zur Schau stellt. Blaue und weiße LEDs sind widerlich. Aber anscheinend gehts heute nicht mehr ohne. Und dann der Name ... uuuhhhhh!!! Muß heute wirklich jeder Produktname mit einem "i" anfangen um den Erfolg zu sichern? Was für ein Haufen blöder Konformisten Werbefritzen und deren Klienten heute sind ...
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 161 | letzter Beitrag 09:43 Uhr
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 66 | letzter Beitrag 08:55 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.