Fehlt mir nur noch ein passender Anbieter.
Bleib lieber bei DSL oder Kabelfernsehen. LTE gibts wenn nur auf dem Land und man sollte es lieber Long Term Error nennen...
Für HTTP mag es reichen, da kann man die ständigen Abbrüche weil mal ein Auto vorbei fährt oder weils Wetter schlecht ist verzeiehn. Aber Zocken oder RDP-Verbindungen oder gar VPN-Verbindungen sind damit nahezu unmöglich. Funkverbindungen haben wenn überhaupt eine Verfügbarkeit von 50%...
LTE ist nur fürs Marketing gut. Der Endverbraucher wird mal wieder der sein, dessen Leben sich wegen Frust und Stress verkürzt und die Taschen der Manager wird LTE voll spülen...
Grüße vom Planeten Deviluke!
3 mal bearbeitet, zuletzt am 22.01.12 15:14 durch Lala Satalin Deviluke.
Da spricht die geballte Erfahrung...
Dann ärger dich halt mit LTE rum, viel Spaß. Ich mach da nicht mit.
Grüße vom Planeten Deviluke!
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 161 | letzter Beitrag 09:43 Uhr
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 66 | letzter Beitrag 08:55 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.