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man mag es kaum glauben

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  1. man mag es kaum glauben

    Autor nicoledos 22.02.12 - 13:49

    Aber auch China hat mehr als nur CopyCats und Fliesbandhallen zu bieten. Auch dort gibt es fähige Ings.

  2. Re: man mag es kaum glauben

    Autor spambox 22.02.12 - 14:08

    Naja, sie haben eine bereits verwendete Software-Technik in Hardware implementiert.
    Das machen bei Intel die Azubis zum Testen ihres Lernfortschritts.
    Von daher ist es zwar durchaus komplex aber bestimmt keine meisterliche Ingenieursleistung.

    #sb

  3. Re: man mag es kaum glauben

    Autor Der Kommunist 23.02.12 - 08:53

    nicoledos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber auch China hat mehr als nur CopyCats und Fliesbandhallen zu bieten.
    > Auch dort gibt es fähige Ings.

    +1

    Wer weiß, wie viel davon überhaupt wahr ist bzw. wieviel von Presse oder gar Wirtschaft inszeniert war. Produkte werden überall gefälscht, auch hierzulande. In China gibt es halt auch mehr Leute, die sowas machen können. Aber in China gibt es demnach vmtl. auch entsprechend mehr Leute, die es drauf haben. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis China absolute Wirtschaftsmacht Nr. 1 ist - davon bin ich überzeugt und dagegen helfen auf Dauer auch keine Negativimage-Kampagnen.

  4. Re: man mag es kaum glauben

    Autor tunnelblick 23.02.12 - 08:55

    richtig. sie bauen ihr wissen oft auch dadurch aus, dass sie ihre kinder in den westen an die guten hochschulen schicken (teils durch china selbst finanziert), damit diese sich erfolgreich beim zk zurück melden können und das wissen in china weitertragen.
    da gab es viele fälle, als ich noch studiert habe. ich bin gespannt, was daraus in den nächsten jahren wird. go china, go!

    "we have computers, which can beat your computers"

  5. Re: man mag es kaum glauben

    Autor Icestorm 23.02.12 - 09:34

    tunnelblick schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > richtig. sie bauen ihr wissen oft auch dadurch aus, dass sie ihre kinder in
    > den westen an die guten hochschulen schicken (teils durch china selbst
    > finanziert), damit diese sich erfolgreich beim zk zurück melden können und
    > das wissen in china weitertragen.
    > da gab es viele fälle, als ich noch studiert habe. ich bin gespannt, was
    > daraus in den nächsten jahren wird. go china, go!

    Das mag sein. Nur, ob China dann sein Wissen so bereitwilligt mit anderen Ländern teilt, wie der Westen mit China, siehe Universitäten, das wird sich noch herausstellen.
    China kauft sich überall ein, in Bulgarien produzieren Ländereien nur für den chin. Bedarf, China will europ. Häfen kaufen, etc., aber China verhindert ausl. Mehrheitsbeteiligungen auf seinem Gebiet. Nur als Beispiel. Der Westen dachte früher in Jahren. Heute denkt er nurnoch in Quartalen. China denkt in Jahrzehnten.
    Wenn sich an der westl. Haltung, gleiche Handels- und Wirtschaftsbedingungen für alle, also kein Kauf von Boden und Infrastruktur und keine Mehrheitsbeteiligungen in Europa, wenn China dies nicht auch zugesteht.

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