Wäre es nicht besser, wenn man anstatt Bild u. Ton einfach die Spieldaten streamen würde und sie dann von der lokalen Plattform berechnen lassen würde? Also nicht die kompletten 25GB eines Spiels runterladen, sondern nur die Daten die gerade zum rechnen gebraucht werden.
Wer jemals Gaikai oder auch OnLive ausprobiert hat weiß, dass der Delay und die dazugehörige schwammige Steuerung den Spielspaß total vermiest.
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Dann müsste das spiel ja emuliert werden was wohl nicht möglich ist.
Generell meinst du das Direct Play was auch World Of Warcraft nutzt wenn du das spiel noch nicht vollständig heruntergeladen hast.
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irneone schrieb:
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> Wäre es nicht besser, wenn man anstatt Bild u. Ton einfach die Spieldaten
> streamen würde und sie dann von der lokalen Plattform berechnen lassen
> würde? Also nicht die kompletten 25GB eines Spiels runterladen, sondern nur
> die Daten die gerade zum rechnen gebraucht werden.
>
> Wer jemals Gaikai oder auch OnLive ausprobiert hat weiß, dass der Delay und
> die dazugehörige schwammige Steuerung den Spielspaß total vermiest.
Wenn man jetzt mal davon ausgeht, dass Sony mit dem Streaming im ersten Schritt tatsächlich nur die Abwärtskompatibilität gewährleisten will: was bringt dann das Streamen von Spieledaten, die du ja eh schon auf einem Datenträger zuhause liegen hast, mit denen aber der neue Prozessor - dieses Mal wahrscheinlich vermutlich vielleicht am ehesten ein Intel 64Bit-Multicore-Prozessor - nix anfangen kann?
Mal von der Lag-Problematik abgesehen finde ich die Streaming-Lösung für die Abwärtskompatibilität - die ich ausdrücklich noch immer nicht brauche *gg* - übrigens eine garnicht ganz dumme Lösung. Da wird einfach beim Start des Streamings ins lokale Laufwerk geschaut ob der Originaldatenträger auch wirklich da ist und dann wird gestreamed... fertig! Clever Sony!
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Gerade die Berechnung ist ja das Problem, weil wie dem Artikel zu entnehmen der Chipsatz wohl ein anderer ist
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Clever aber nur, wenn das Ding auch am Netz hängt (was wohl bei der nächsten Konsolengeneration sowieso zwangsweise vorausgesetzt wird) und die Latenz sich in Grenzen hält. Auf dem Smartphone weiterzocken halte ich allerdings für Utopie. Denn erstens sind die allerwenigsten Spiele Touchscreentauglich, und 2. dürfte die "Flatrate" bei dem Traffic schon auf dem Weg zur Bushaltestelle aufgebraucht sein.
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Sharra schrieb:
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> Denn erstens sind die allerwenigsten Spiele
> Touchscreentauglich, und 2. dürfte die "Flatrate" bei dem Traffic schon auf
> dem Weg zur Bushaltestelle aufgebraucht sein.
Solche Beschränkungen gibt es ja zum Glück nicht in allen Ländern. Aber in den Zellen um Schulen wird es dann bestimmt sehr eng werden. ;)
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Wie sollen sich die Latenzen denn in Grenzen halten, baut Sony in jeder Stadt ein Rechenzentrum damit dem wege (am besten per Glasfaser) kurz und die Ping-Zeiten vernünftig sind? wie auch immer.. du musst immer erst über deinen Router diverse Hops machen, den ganzen Scheiss Berechnen und als Video zurück streamen.. spiel damit mal BitTrip Runner.. :)
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Sharra schrieb:
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> Clever aber nur, wenn das Ding auch am Netz hängt
Wie soll das Streaming sonst funktionieren?
> (was wohl bei der nächsten Konsolengeneration sowieso zwangsweise vorausgesetzt wird)
Davon kann man ausgehen, ja.
> und die Latenz sich in Grenzen hält.
Das ist wahrscheinlich ein endliches Thema. Übertragungsraten steigen, Kompressionsalgorythmen werden besser und die Technik wird voran schreiten... Das wird schon. Auch in Deutschland. Irgendwann.
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Was haben übertragunsraten mit den Ping-Zeiten zu tun...abgesehen davon, wie haben sich die Übertragunsraten denn in den letzten 8 Jahren entwickelt.. abgesehen davon dass die RAten längst ausreichen (siehe Punkt 1)
..naja wenn sony 150.000 Rechenzentren aufbaut könnte es halwegs erträglich werden aber Sony wäre wohl pleite..
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