Wer nach der Methode Taliban schreibt, hier und da mal ein Anschlag, möglichst mit dem Zeigefinger, dürfte gut mit der Tastatur bedienst sein. Wer nur noch auf dem iPhone auf die Scheibe patscht, ebenso. Auch die Daumen-SMS-Eingeber dürften kaum ein Problem damit haben.
Aber wer 10-Finger schreibt, der hat seine Finger teilweise statisch auf bestimmten Tasten liegen. Sogar der Knubbel auf F und J ist dazu hilfreich.
Aber als IR-Tastatur zur Designer-Anlage im Wohnzimmer um mal ein paar Buchstaben oder Worte auf dem TV, PVR, Barebone einzugeben, auch mal über den Fernseher eine kurze eMail (soll ja Leute geben, die stehen auf so etwas) könnte ich der Tastatur durchaus Erfolg prognostiziren.
> Aber wer 10-Finger schreibt, der hat seine Finger teilweise statisch auf
> bestimmten Tasten liegen. Sogar der Knubbel auf F und J ist dazu hilfreich.
Soso .... und wieviele Tausend Zeilen schreibst du pro Tag? Mehr als 0,001? Wie man ganz deutlich sieht weisst du nicht wovon du redest ... wer TATSÄCHLICH viel tippt schert sich einen Dreck darum ob die Tasten fühlbar sind oder nicht - die Bewegung ist eh schon vollautomatisch und unabhängig vom Druckpunkt
genialer beitrag... das zeigt doch mal, dass du sogar nur 0,00001 seiten am tag schreibst. druckpunkt und so weiter sind definitiv wichtig für vielschreiber. klar, du bist wahrscheinlich einer von denen, die noch nie an einer scheiss-tastatur gesessen haben und sich dauernd vertippt haben, weil die finger was bestimmtes gewohnt sind?
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Signaturen sind unwichtig.

Schreiber-Tipper schrieb:
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> Wer nach der Methode Taliban schreibt, hier und da mal ein Anschlag,
> möglichst mit dem Zeigefinger, dürfte gut mit der Tastatur bedienst sein.
YMMD!
Blödsinn. An guten Tagen kann ich gut und gerne 200 Seiten schreiben. Da möchte ich eine Tastatur mit Druckpunkt nicht missen. Ich weiß ja nicht, wo Du 10-Finger-schreiben gelernt hast - vielleicht auf einem Touchpad? - aber die meisten wohl auf einer Schreibmaschine. Das haptische Feedback ist schon alleine deshalb wichtig, da man die Augen bei solchen Lehrgängen nicht auf dem Papier, sondern auf der Schreibvorlage hat.
Zudem - ich habe schon auf Touchscreen-Tastaturen geschrieben. Fürchterlich...
IhrName9999 schrieb:
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> > Aber wer 10-Finger schreibt, der hat seine Finger teilweise statisch auf
> > bestimmten Tasten liegen. Sogar der Knubbel auf F und J ist dazu
> hilfreich.
>
> Soso .... und wieviele Tausend Zeilen schreibst du pro Tag? Mehr als 0,001?
> Wie man ganz deutlich sieht weisst du nicht wovon du redest ... wer
> TATSÄCHLICH viel tippt schert sich einen Dreck darum ob die Tasten fühlbar
> sind oder nicht - die Bewegung ist eh schon vollautomatisch und unabhängig
> vom Druckpunkt
ich schreibe richtig viel und schaffe auch meine 2k Anschlaege in 10min.
Mir passiert es oft, dass ich meine Finger auf die Tastatur lege, j und f suche(unterbewust) und waerenddessen noch irgendwas lese.
Ich versteh auch nicht Leute die eine beleuchtete Tastatur brauchen/wollen. Ich guck da nicht hin.
Gerade eben ist mir auch noch was auf/eingefallen: Ich sitz grad an einem Laptop und ich hab da oft meine Finger einfach auf der Tastatur wenn ich grad nachdenke oder noch lese. Wie soll die Tastatur auf sowas sauber reagieren?
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