640 MB für CDs waren riesig. Als die Brenner unter 1000 DM kosteten und die Rohlinge 10 DM, ging die Post ab und es passte endlos drauf weil Spiele u.ä. viel kleiner waren und Divx usw. gabs noch nicht.
Davor gabs ZIP und Syquest (40 und 80 Mbyte). Aber auch Jazz, ein FOrmat der Zip-Firma was nur eine kurze Weile verkauft wurde und einige waren dann gekniffen.
Ein Bekannter hatte sich von IBM ein MO-Drive gekauft. DatenMenge der Medien (5,25" vermutlich) weiss ich nicht mehr. Aber das Laufwerk ging kaputt. Dann sagte IBM "Die bauen wir nicht mehr, kriegst Dein Geld zurück". Firmen sollten also ein paar Ersatzlaufwerke horten.
Damals was SCSI für sowas angesagt.
1x-Brennen gabs erst, weil die doofen Standard-PCs zu schwach für 2x (die erste Default-Geschwindigkeit für CD-Rohlinge) waren und bei Philips/TaiyoYuden/... quengelten. Jaja Musik-Industrie.
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