Es ist doch ganz offensichtlich, daß diese ganze Nummer nichts anderes, als ein Werbestunt (von Apple?) ist.
Wir müssen uns wohl darauf einstellen, daß der heutige Journalismus nur über diese Art der PR Einflussnahme zu bezahlen ist. Entweder euphemistisch betitelte "Advertorials", also Werbung, die in redaktionell anmutenden Beiträgen gesteckt wird oder eben das reflektionsfreie Widerkäuen von offensichtlichen PR Stunts.
Das Unfaire an letzterem ist, daß es ein versteckter Markt ist, der nur großen Werbetreibenden vorbehalten ist. Sowas taucht in keiner Anzeigenpreisliste auf.
Gefährlich ist das für die Presse, die damit erpressbar wird; kommt der Deal nämlich ans Tageslicht, kann die Redaktion von heute auf Morgen dichtmachen.
Golem, passt auf! Es wäre zu schade, wenn Ihr diesen Weg gehen würdet.
Besonders unfair an dem Ganzen ist, daß eine ungleicher Partner attackiert wird. OpenOffice hat als freie Software kein Marketing-/Werbebudget, um solche Attacken zu beantworten.
bitte ab damit auf die trollwiese
Warum?
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.