Wir haben den doggyDATA: der ist ganz praktisch: die Röntgenbilder und wichtigen Dauermedikamentionen lassen sich easy drauf speichern: Unseren Doc freut es und seine Urlaubsvertretung noch mehr. Für mich selber habe ich noch die doggyDATAs gekauft und die Software runtergeschmissen: die sind witzig und sehr robust!
Lassie schrieb:
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> sind witzig und sehr robust!
Robuster als ne Kapsel mit Papier drin wohl kaum. Und wer am Telefon nicht erreichbar ist wenn sei Köter gefunden wird um über die ganzen schlimmen Wehwehchen Auskunft geben zu können (WOTAN darf auf KEINEN FALL Fleisch zu fressen kriegen, das ist nicht gut für den kleinen Wurzelpurzel), dem ist auch mit so nem "USB-Stick für Leute die schon alles haben aber trotzdem jeden Scheissdreck kaufen" nicht zu helfen.
Wozu müssen die Kläffer denn ihre eigenen Röntenbilder spazieren tragen? Ich mach das ja auch nicht und trotzdem leb ich noch.
Lassie schrieb:
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> Wir haben den doggyDATA: der ist ganz praktisch: die Röntgenbilder und
> wichtigen Dauermedikamentionen lassen sich easy drauf speichern: Unseren
> Doc freut es und seine Urlaubsvertretung noch mehr. Für mich selber habe
Schlimm wenn dein Doc keine Krankenakte über dein Tier selber führen kann. Noch schlimmer wenn er sich auf Informationen verlässt die jeder x-beliebige abändern kann.
Veraltete Röntgenbilder interessieren auch niemanden mehr, gibt es eine Beschwerde beim Tier werden eh neue gemacht.
Und einem Finder deines Tieres helfen die Angaben auch nicht weiter, wo soll er ggf. dringend benötigte Medikamente herkriegen? Wie soll er sie richtig dosieren? Sind die Angaben auf dem Stick überhaupt noch korrekt und vollständig?
Röntgenbilder? Nur interessant, wenn diese sich auf die aktuelle Behnadlung beziehen.
Dauermedikation? Wenn Du das als Tierbesitzer nicht aus dem Kopf weisst, bist Du selbst schuld.
Urlaubsvertretung? Siehe oben.
Für Dich selbst? Hast Du da auch Röntgenbilder von Dir drauf?
Futter-/Medikamentenunverträglichkeiten lassen sich genau so gut (bzw besser, da keine spezielle Software zum lesen notwendig) auf einem kleinen Blatt Papier unterbringen.
Also unterm Strich: Was bringt das Teil wirklich? Nix.
Gruß
Tantalus
Natürlich bringt es etwas: Geld für den Händler. Das ist schliesslich das wichtigste!
Ich würde vorsichtshalber noch ein Netbook mit ans Halsband hängen. Kann ja sein dass der Finder keinen PC besitzt um den USB-Stick auszulesen :P
Das geht viel einfacher, dem Hund ein 2*5 cm kleines Stück am Rücken rasieren, Handy Nummer drauf tätowieren und gut ist. Kostet 10 cent Tinte und ist 10 mal besser als so ein Doogystick
Hehe: Unser doggyDATA war zusammen mit dem Halsband unter dem Schnee begraben, jetzt wo es taut, ist es wieder aufgetaucht: Der Verschluß des Halsbandes ist verrostet... ich dachte, der doggydata ist Fratze. Aber nein, er funzt! Alles noch drauf!
Ist zwar arschteuer das Teil aber nach dem Kältetest bin ich zufrieden :-))))
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