Von Siemens gibt es ja den Mobile Notetaker, der ist viel leichter und funktioniert ohne Spezialpapier, wenn man vor dem Schreiben einen kleinen Sensor auf das Blatt klebt. Gibt es in diesem Bereich eigentlich Alternativen?
Vorteile sind das leichte schreiben mit einem fast normalen Kugelschreiber und das günstige Papier.
Der Nachteil ist, dass er im unteren Papierbereich manchmal Aufnahmefehler verursacht und außerdem ist die Software schlechter als man es sich vorstellen kann.
Die aufgenommenen Seiten werden wie im Explorer, wenn man große Symbole einstellt, in einer Miniaturansicht gezeigt. Klickt man jedoch irgendetwas an um es zu markieren, werden alle Ansichten neu geladen, so kann es auch mit einem Quadcore auf 2.6Ghz mal 2-3 Minuten dauern 6 Seiten auszudrucken, weil das Anklicken der einzelnen Symbole praktisch ewig dauert.
Gibt es da also etwas ohne Spezialpapier und einer Software, die funktioniert? (Ich bin mir sicher, dass ein 14jähriger mit etwas Freizeit etwas besseres programmiert, wenn er die Sommerferien nutzt)
Oder gibt es Open Source zu dem Stift? Wenn die Schnittstellen offen liegen würden, gibt es sicher viele, die aus Verzweifelung etwas besseres programmieren würden. Schließlich ist das Produkt an sich ziemlich gut und außerdem teilweise schon für 40€ zu haben. Wenn man betrachtet, dass das noch Batterien und Ersatzminen dabei sind, ist das ein ganz guter Preis, glaub ich. Wenigstens bezahle ich für genausoviele Minen bei Amazon auch mal 10€ und die Batterien würden im falschen Laden auch nochmal 10€ kosten(die gibt es jedoch bei Amazon wirklich günstig).
von medion gibt es eine unterlage mit stift...
Könnte man nicht einfach das PDF vom Hersteller nehmen und sich die Blöcke zum Beispiel bei Print24 drucken lassen? Das ist äußerst günstig und man hat problemlos 2.500 Seiten und mehr. Da kann man ein ganzes Studium mit durchschreiben. Ich finde das Ding genial, und wenn ich die Kohle hätte, hätte ich mir schon einen gekauft. Die Durchsuchbarkeit ist ein Manko und eine Zusammenarbeit mit OneNote wäre wünschenswert, aber das ist alles sicher nur eine Frage der Zeit...
Grüße
Hering.
Klar das Papier ist nicht so ein Umstand, aber ich würde Lösungen, die Leichter sind und ohne Spezialpapier funktionieren begrüßen. Der Stift vom Notetaker zum Beispiel ist fast leichter als einige andere Kugelschreiber. Dieser hier aufgeführte Stift jedoch sieht verdammt schwer aus, auf alle Fälle ist er dick.
Diese Unterlage von Medion würde ich mir mal anschauen.
Nein das geht nicht, denn jede Seite ist aufgrund seines Punktrasters in einem "Block" einzigartig.
In der Livescribe Software gibt es aber die Möglichkeit kleine Schreibblöcke a 20 Seiten auszudrucken. Man sollte aber einen Drucker mit 1200dpi haben ansonsten ist das Ergebnis nicht so toll.
Hering schrieb:
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> Könnte man nicht einfach das PDF vom Hersteller nehmen und sich die Blöcke
> zum Beispiel bei Print24 drucken lassen? Das ist äußerst günstig und man
> hat problemlos 2.500 Seiten und mehr. Da kann man ein ganzes Studium mit
> durchschreiben. Ich finde das Ding genial, und wenn ich die Kohle hätte,
> hätte ich mir schon einen gekauft. Die Durchsuchbarkeit ist ein Manko und
> eine Zusammenarbeit mit OneNote wäre wünschenswert, aber das ist alles
> sicher nur eine Frage der Zeit...
>
> Grüße
> Hering.
Das Papier selber zu drucken, ist kein Problem. Ein üblicher s/w Laserdrucker reicht aus. Über das Forum von Livescribe kann man die fertigen PDFs downloaden und muss diese nur noch ausdrucken. Die Kosten sind also kein Thema.
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