Hätte eigentlich erwartet, dass ihr euch intensiver damit befasst. So viele Fehler, das ist echt nicht schön. Journalistisch ist das ziemlich schwach, tut mir leid.
- Beim Navigationskreuz genügt es, an die Pfeilspitzen zu tippen, man muss keine Striche ziehen! Das ist echt schwach, dass ihr das scheinbar nicht wisst, zumal das der Hauptkritikpunkt ist.
- Die Schrifterkennungssoftware kann man für 30 Euro kaufen, nicht wie angegeben 60: http://www.visionobjects.com/de/webstore/buy-myscript-for-livescribe
- Die Tonqualität ist besser, als die verrauschte Aufnahme am Anfang des Videos, bei der mit dem Kameramikrofon aufgenommen wurde. Mal ehrlich: Das ist echt schwach, am Ende des Videos hört man ja sogar, dass die Tonqualität gut ist.
- Die Blöcke kosten ~5€ für 160 Seiten im 4er-Pack [80 Blatt! Nicht 80 Seiten!] (das kann man ruhig erwähnen, bei Gravis kosten 4 Blöcke nämlich 20 und nicht 25 Euro)
- Der Artikel impliziert, man könne auch einen Tintenstrahler für selbstausgedruckte Blöcke verwenden. Das geht nicht, die Software unterbindet das. Mit den verfügbaren PDFs funktioniert der Druck zwar trotzdem, aber Tintenstrahler schmieren allgemein zu viel.
- Auf den Vorgänger Pulse wurde gar nicht eingegangen. Er bietet das, was im Artikel erwähnt wurde auch und kostet ab 140€. Die zusätzlichen Features des Echo, die im Herbst kommen sollen (wie Livestreaming), wurden gar nicht erwähnt.
- Ein wirkliches Manko sind die Minen, die sind nämlich auch schnell leer geschrieben, weil deutlich kleiner als bei normalen Kulis.
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