Denke mal die Hackintosh-Szene wird dank des Verbots wohl wieder einen kleinen Aufwind erleben...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Mag ich bezweifeln, da die meisten Mac Pro Käufer, wie auch Dell Käufer, ein funktionierendes Gesamtstystem wollen und keine Lust, Ahnung haben an einem System rumzufrickeln. Im professionellen Umfeld sollte ein Hackitosh schon wegen der juristischen Probleme kein Thema sein. Privat werden es nur die frickler und die Interessierten sein, die das wirklich ausprobieren. Der Aufschwung wird sich also in sehr engen Grenzen halten.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Mixermachine schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Denke mal die Hackintosh-Szene wird dank des Verbots wohl wieder einen
> kleinen Aufwind erleben...
Da ist der Wunsch der Vater des Gedankens, oder?
Die Mac Pros werden ja anscheinend nicht komplette eingestellt, sondern es kommen in absehbarer Zeit neue Modelle.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Mixermachine schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Denke mal die Hackintosh-Szene wird dank des Verbots wohl wieder einen
> kleinen Aufwind erleben...
Genau, wenn Porsche die Produktion einstellt, wird sich in der VW Golf mit Lamborghinimotor Szene auch einiges tun...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Amorgenthau schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Mag ich bezweifeln, da die meisten Mac Pro Käufer, wie auch Dell Käufer,
> ein funktionierendes Gesamtstystem wollen und keine Lust, Ahnung haben an
> einem System rumzufrickeln. Im professionellen Umfeld sollte ein Hackitosh
> schon wegen der juristischen Probleme kein Thema sein. Privat werden es nur
> die frickler und die Interessierten sein, die das wirklich ausprobieren.
> Der Aufschwung wird sich also in sehr engen Grenzen halten.
???? Hackintosh erleben gerade in der professionellen Videobearbeitung einen riesen Aufschwung. 1. Apple unternimmt NICHTS dagegen, solange er selbst gebaut ist.
2. Ist wie bereits erwähnt der MacPro völlig veraltet und somit stellt ein Hackintosh das ultimative Preis Leistungsverhältnis dar. Ein Hackintosh ermöglicht Dinge, die ein MacPro auch mit aktueller Ausstattung nie könnte. Individualisiebar bis ins kleinste Detail mit einem für Medienschaffende super Betriebssystem. Ich setze einen guten Hackintosh schneller auf als eine Windows Kiste. Alles was ich brauche ist integriert, benötige keinen dämlichen Virenscanner etc. etc.. Das sage ich als Frickler und Bastler.
OSX fordert von jedem Windows User eine gewisse Umgewöhnung. Ich habe es am Anfang gehasst. Die fehlende Taskleiste war ein Albtraum. Seit OSX Lion wurde Multi-Tasking in einer Form für mich neu definiert, wie Windows es mir nie bieten konnte. Man muss nur eins: Sich drauf einlassen.
Warum will ich OSX? Weil ich mich bevormunden lassen möchte? Ja genau, das will ich wirklich. Ich weiß was OSX mir bietet, nämlich all das was ICH brauche. Es stellt mir nicht wie Windows tausende von Fragen und trotzdem hat es den Anschein, dass es ohne mein zutun alles genau so macht wie ich es gerne hätte. Auch muss ich nicht nach der Installation die Benutzerkontensteuerung oder die Benachrichtungsoptionen ausschalten um meinen Frieden zu finden.
Warum also auf OSX User rumhacken wenn sie mit diesem System zu 100% D'accord sind?
Warum immer diese engstirnigen Bashes? Niemand zwingt euch zu irgendwas. Oder? Viel Spaß mit Android, Windows und Co.... ;) Ich hingegen vertreib mir jetzt wieder meine Zeit mit "Benutzen" statt "Optimieren".
PS: Meine multimedia Zentrale läuft über einen Raspberry Pi mit Xbian. Ich liebe es in der Konsole zu arbeiten. Die tut meist auch was sie soll. Zumindest wenn man Ahnung hat. Genau wie OSX ;)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.02.13 17:30 durch laoladabamba.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Dass die Modelle nicht mehr up to Date sind, ist ja klar, aber ich mag doch stark bezweifeln, dass im professionellen Firmenumfeld Rechner gebastelt werden, ohne Support, ohne Rechtssicherheit und ohne die Vorteile die ein Mac sonst mit dich bringt.
Habe selbst schon an solchen Dingern gebastelt, physisch, wie auch virtuell. Mein Fazit ist, dass eben der Garant auf Funktion der Hardware mit Mac OS X fehlt. War nicht so besonders, da es immer mal hardware probleme gab (ja ich weiß es gibt hardware listen). Adobe premiere stürzte inner ab usw. Ich kann mir kaum vorstellen, dass sich bastel Clients durchsetzen. Firmen wollen Support, und Out of the Box Lösungen, welche man sich hinstellt und anschaltet oder via sofware deployment noch einrichtet.
Würde es sich durchsetzen, würde Apple dagegen vorgehen, so wie sie es bei den Hackitosh Verkäufern gemacht haben.
Bleibt was für einzelne Bastler, kleine Unternehmen die das riskieren usw.
PS: Apple bashing Vorwürfe kannst du dir sparen. (Geschrieben via ios 6.1)
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 345 | letzter Beitrag 19.05. 21:47
Kommentare: 206 | letzter Beitrag 00:18 Uhr
Kommentare: 174 | letzter Beitrag 19.05. 23:29
Kommentare: 120 | letzter Beitrag 19.05. 20:41
Kommentare: 101 | letzter Beitrag 19.05. 22:37
E-Mail an news@golem.de

Wirtschaftsminister Rösler bekennt sich bei einer Gaming-Veranstaltung im Bundestag ausdrücklich zu Großproduktionen aus Deutschland - und erzählt, welchen Heimcomputer-Klassiker er als Jugendlicher hatte.

Larry Page hat sich darüber beschwert, dass Microsoft bei Chatprogrammen kleingeistig sei, und sich für Interoperabilität eingesetzt. "Das ist wirklich traurig, so ist kein Fortschritt möglich", sagte er auf der Entwicklerkonferenz Google I/O.

Im Spiel Tomodachi Collection: New Life für den Nintendo 3DS ist es möglich, dass Männer einander heiraten. Nintendo bezeichnet das als Bug - und erntet dafür Empörung.

Erst erklärt Electronic Arts, keine Spiele mehr für die Wii U produzieren zu wollen, nun schimpft ein leitender Entwickler über die Konsole. Immerhin: Ein anderer Publisher stärkt Nintendo den Rücken.

Nahezu zeitgleich mit dem positiven Bericht einer von Apple beauftragten Organisation über die Arbeitsbedingungen bei Foxconn, berichtet die unabhängige Gruppe China Labor Watch über Suizide im Werk in Zhengzhou.

Zwei ehemalige Valve-Mitarbeiter haben auf einer Entwicklermesse eine revolutionäre AR-Brille gezeigt. Damit sollen sich computergenerierte Objekte räumlich korrekt in die Echtwelt einblenden lassen.