Wie wäre es nochmal den Platten einen zweiten oder dritten Lesekopf pro Scheibe zu gönnen. Sowie die Leseköpfe pro Ebene unabhängig zu machen.
Wenn hier mehr Dynamik möglich wird und die Köpfe in einer perfekten Symbiose zusammenarbeiten, könnte man sicher die Datenraten nochmal deutlich erhöhen ohne dabei die Scheiben schneller drehen zu lassen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
rein Konstruktionstechnisch wäre das zwar möglich, doch mit einigen "Umbauten" verbunden.
In Referenz eine "normale HDD" von Samsung:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/75/Samsung_HD753LJ_03-Opened.jpg
und ein Lesekopf:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/54/Kopftraeger_WD2500JS-00MHB0.jpg
rein konstruktionstechnisch müsste man um im 3,5''-Format zu bleiben den Platterstapel "verkleinern" um mehrere Leseköpfe mit Controller, Motor und !! Parkposition !! zu ermöglichen.
Eine Alternative wäre eine "Verkleinerung" der Mechanik hinter den Leseköpfen um mehrere von Ihnen nebeneinander zu quetschen, doch das könnte sie anfälliger gegen Erschütterungen machen.
Im Allgemeinen wird wohl niemand mehr wirklich für HDD's noch etwas neues entwickeln, da der SSD-Hype schon viel zu weit vorangeschritten ist.
Falls jemand doch von einer Entwicklung in diese Richtung erfährt, bitte klärt mich auf.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
mich würde nicht einmal ein 5zoll format stören (wenn es den nötigen Speed bringt). In Desktops hat man eh Platz dafür.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Firefox blinkt nicht mehr
Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern
Überleben von Rapidshare steht infrage
Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop
P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs
Kommentare: 391 | letzter Beitrag 11:42 Uhr
Kommentare: 298 | letzter Beitrag 18:07 Uhr
Kommentare: 266 | letzter Beitrag 17.05. 19:38
Kommentare: 200 | letzter Beitrag 18:34 Uhr
Kommentare: 149 | letzter Beitrag 21:19 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Viele Nutzer betrachten Adblocker als legitime Notwehr gegen die aggressive Werbung im Netz. Für Websites wie Golem.de ist das ein großes Problem. Am Ende verlieren alle. Suche nach Auswegen aus dem Dilemma.

Yahoo möchte wieder cool sein und will junge Nutzer gewinnen. Das Internetunternehmen verhandelt offenbar über den Kauf der Mikroblogging-Plattform Tumblr.

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

Wissenschaftlern fehlen für ihre Klimamodelle genaue Daten über CO2-Emissionen von Kraftwerken auf der ganzen Welt. Die Crowd soll jetzt helfen - und sie in eine auf Google Earth basierende Karte eintragen.

In Amazons App-Shop gibt es heute die Offline-Karten-App Maps With Me Pro für Android kostenlos. Damit kann das Open-Street-Map-Kartenmaterial offline auch nach Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Hotels, Cafés und Geschäften durchsucht werden. Regulär kostet die App knapp 4 Euro.

Statt des betagten Cpufreq-Treibers und des Ondemand-Governors sollen im Linux-Kernel P-States für eine reduzierte Leistungsaufnahme der Sandy-Bridge- und Ivy-Bridge-CPUs von Intel sorgen.