Ausgerechnet Intel wendet sich zur veralteten Festplattentechnik ? Statt die Chip-Preise zu senken und die SSD-Basis zu erhöhen - so ein SCHEISS !!! Gerade Intel könnte den Markt für Firmen-PC's regelrecht fluten (die meisten Büro-PC's brauchen lokal eh nicht mehr als 64 GB an Massenspeicher).
Im Grunde könnte Intel Mainboards mit onBoard-Netzteilen, integriertem SSD-Speicher, aufglöteten CPU und RAM verkaufen. Wer wechselt denn noch solche Komponenten in einem Bürorechner (Hauptsache billig und mit Rücknahme-Garantie).
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Solange die SSDs das Problem der Kurzlebigkeit haben stellen sie für mich absolut keine Alternative zur herkömmlichen Festplatte dar.
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Llame schrieb:
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> Solange die SSDs das Problem der Kurzlebigkeit haben stellen sie für mich
> absolut keine Alternative zur herkömmlichen Festplatte dar.
Naja, wenn ich an die diversen kaputten Festplatten denke, die sich in den Jahren bei mir, Bekannten und in meinem Betrieb so angesammelt haben... ;-)
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MarioWario schrieb:
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> Ausgerechnet Intel wendet sich zur veralteten Festplattentechnik ? Statt
> die Chip-Preise zu senken und die SSD-Basis zu erhöhen - so ein SCHEISS !!!
Chip-Preise kann man nicht senken, wenn die Fertigung nicht billiger wird.
Und die wird zwar billiger, aber das dauert eben seine Zeit.
> Gerade Intel könnte den Markt für Firmen-PC's regelrecht fluten (die
> meisten Büro-PC's brauchen lokal eh nicht mehr als 64 GB an
> Massenspeicher).
Seit wann stellt Intel PCs her?
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Llame schrieb:
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> Solange die SSDs das Problem der Kurzlebigkeit haben stellen sie für mich
> absolut keine Alternative zur herkömmlichen Festplatte dar.
SSDs haben kein Problem der Kurzlebigkeit.
Wie viele SSDs hast du denn schon besessen und wieviele sind schon aufgrund Wear gestorben?
Kennst du überhaupt jemanden, dem die SSD verschlissen ist?
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Llame schrieb:
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> Solange die SSDs das Problem der Kurzlebigkeit haben stellen sie für mich
> absolut keine Alternative zur herkömmlichen Festplatte dar.
Korrigier mich, wenn ich falsch liege, aber sollte man tatsächlich einmal eine SSD nicht mehr beschreiben können, kann man die Daten zumindest noch auslesen und rüberkopieren. Das ist so mein Wissensstand. Bei meinen unzähligen HDDs, die über den Jordan gegangen sind, ist das nicht so einfach.
Das ergibt für mich eine weit größere Langlebigkeit (der Daten) als bei einer HDD.
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Meine ist nach eine Jahr abgeraucht. Kann natürlich ein Montagsmodell gewesen sein.
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BUcifis schrieb:
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> Meine ist nach eine Jahr abgeraucht. Kann natürlich ein Montagsmodell
> gewesen sein.
"Abgeraucht" ist etwas anderes als "verschlissen".
Und vermutlich hat es sich nicht um ein Modell von Intel, Crucial, Samsung oder einem ähnlich vertrauenswürdigen Hersteller gehandelt, stimmt's?
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Zum Intel PC wäre es tatsächlich nur ein kleiner Schritt - die Trennung von Core-System und Peripherie schindet immer mehr (vgl. LTE/WLAN-Chipsatz-CPU-SoC-Kombis oder die USB 3 Integration). Ich denke auf die Dauer ist mit den klassischen vonNeumann-CPU's kein Geld mehr zu verdienen (schnellere und modulare Systeme sind Trumpf).
Die Fertigung ist offenbar von anderen Marktteilnehmern (Apple) stärker gesteuert als vom (noch) dominaten CPU-Hersteller - ich denke an den Flash-Markt = Apple + Samsung (meine Vermutung ist das durch den Einkauf (/Entzug der Kapazität) der höherwertigen Chip der Markt künstlich verknappt wird; logisch Preisvorteil für Samsung bei der eigenen Fertigung und Druckmittel (insbesondere gegen Konsumenten und kleinere Konkurrenten) und Margentreiber bei Apple). Immerhin kostet eine 64GB SD-Karte rund ¤ 50 und die Sprünge vom 16GB auf das 64GB iPhone das Vierfache.
ichbinsmalwieder schrieb:
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> MarioWario schrieb:
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> > Ausgerechnet Intel wendet sich zur veralteten Festplattentechnik ? Statt
> > die Chip-Preise zu senken und die SSD-Basis zu erhöhen - so ein SCHEISS
> !!!
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> Chip-Preise kann man nicht senken, wenn die Fertigung nicht billiger wird.
> Und die wird zwar billiger, aber das dauert eben seine Zeit.
>
> > Gerade Intel könnte den Markt für Firmen-PC's regelrecht fluten (die
> > meisten Büro-PC's brauchen lokal eh nicht mehr als 64 GB an
> > Massenspeicher).
>
> Seit wann stellt Intel PCs her?
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MarioWario schrieb:
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> Ausgerechnet Intel wendet sich zur veralteten Festplattentechnik ? Statt
> die Chip-Preise zu senken und die SSD-Basis zu erhöhen - so ein SCHEISS !!!
Unsinn, Festplatten sind alles andere als veraltet. Du pochst doch nur auf günstigen Massenspeicher.
> Gerade Intel könnte den Markt für Firmen-PC's regelrecht fluten (die
> meisten Büro-PC's brauchen lokal eh nicht mehr als 64 GB an
> Massenspeicher).
Es gibt bereits 64 GB SSDs und die kosten kaum mehr als eine 320 GB Festplatte. Worüber regst du dich also eigentlich auf? Gerade Firmen-PCs sind als Zielgruppe von SSDs total uninteressan: Das Netzwerk bremst viel mehr und somit den Bootvorgang bei Benutzung von Serverprofilen. Kosten sind bei Firmen-PCs sowieso zweitrangig. Worüber regst du dich also eigentlich auf? Ach ja, deine privaten Kosten und ich wette dass Flash-Speicher mehr Resourcen verschwendet als eine konventionelle HDD.
> Im Grunde könnte Intel Mainboards mit onBoard-Netzteilen, integriertem
> SSD-Speicher, aufglöteten CPU und RAM verkaufen. Wer wechselt denn noch
> solche Komponenten in einem Bürorechner (Hauptsache billig und mit
> Rücknahme-Garantie).
Die IT macht das, aber davon scheinst du wohl wenig Schimmer zu haben.
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Llame schrieb:
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> Solange die SSDs das Problem der Kurzlebigkeit haben stellen sie für mich
> absolut keine Alternative zur herkömmlichen Festplatte dar.
Nicht nur für dich, sondern für ALLE Datenzenter in allen Firmen. Das kann ich glaub ich blind behaupten.
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