die können dann mit ihren Geräten auch fernsehen.
Und? Wen interessiert das? Nee mal ehrlich, wen interessieren die weinzige Zahl Amateuerfunker in Deutschland (die natürlich direkt neben dir wohnen und mit deiner PowerLine-Installation gigantische Schwierigkeiten haben).
Nicht nur die. Alle Funksignale werden in einem bestimmten Frequenzbereich gestört. Je nachdem auch noch das analoge Behördennetz, BW, Polizei, Notarzt usw... .
RS schrieb:
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> Nicht nur die. Alle Funksignale werden in einem bestimmten Frequenzbereich
> gestört. Je nachdem auch noch das analoge Behördennetz, BW, Polizei,
> Notarzt usw... .
Kein problem, zur WM2006 wird das neue, digitale BOS Netz voll ausgebaut und einsatzbereit sein...
dieser mythos hält sich hartnäckig. für anhänger dieser theorie ist sicher auch folgendes buch lesenswert: http://www.amazon.de/Die-Spinne-Yucca-Palme-Sagenhafte-Geschichten/dp/3406570372
ansonsten wird die sendeleistung in den kritischen frequenzbereichen gedämpft oder komplett auf 0 gesetzt. das gilt auch für den amateurfunk.
nun, ich bin Funkamateur und bin von dem Unrat, der sich überall in der Luft befindet, hellauf begeistert, da käme es nun wahrlich auf die modulierte Nutzung des Hausstromnetzes auch nicht mehr an. Devolo verfolgt eigentlich eine sinnvolle Idee und stellt auch brauchbare Hardware zur Verfügung. Will sagen, solange sich alles in geordneten Bahnen abspielt, mag das alles ja beherrschbar sein, aber leider lehrt uns die Prsxis etwas anderes. Ja sicher, Fortschritt will realisiert werden, aber eben nicht um jeden Preis!
Die Praxis hat schon immer gezeigt, dass man eine Frequenz nur einmal belegen kann. Das war seinerzeit mit den Sonderkanälen im Kabelnetz so (Da traf Sonderkanal 6 den Amateurfunk und einige andere den Flugfunk, und spätestens da wirds sicherheitsrelevant) und es wird mit allem nachfolgendem auch nicht anders sein.
Und wenn die Videoübertragung vom Wohnzimmer ins Schlafzimmer diegleichen allgemein zugewiesenen Frequenzen benutzt wie gewisse Radarfallen passiert halt sowas:
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,646052,00.html
Die meissten Nutzer dieser Breitbandstörsender namens Powerline sind sich allerdings nicht darüber im klarem, dass sie bei auftretenden Störungen als Betreiber der Sendeanlage für anfallende Messaufgaben zur Kasse gebeten werden können, wenn bei der Messung festgestellt wird, dass die Sendeanlage Grenzwerte überschreitet. Zudem werden sie dann mit einem Betriebsverbot belegt.
Gruss,
Werner
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