Nicht. Wer zum Teufel will den in seinem Ultrabook (in meinem Fall in mobilen Geräten überhaupt) noch die Dinosaurier-Platten-Laufwerke? Ev. sind die Platten ja noch für kleine und leichte externe HD's attraktiv...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ich will zumindest in absehbaren Jahren auf keinen Fall eine SSD. Erstens muss man 1¤/GB hinstottern und zweitens haben die keine unendliche Schreibzyklen. So viel kostet schon mal ein würdiger Prozessor bzw. Grafikkarte. Vielleicht bringt eine SSD in bezug auf Windows viel, aber nicht jeder will es nutzen. Und wenn die schon mal vorbei sind, dann eignen sich Ultrabooks bestimmt nicht so sehr zum Aufschrauben wie herkömmliche Geräte.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
> Ich will zumindest in absehbaren Jahren auf keinen Fall eine SSD. Erstens
> muss man 1¤/GB hinstottern
Muss man sich halt etwas einschränken beim Platz. Als großes Datenlager eignen sich kleine Notebooks eh nicht. Dazu gibts NAS-Geräte, Desktop PCs und externe Festplatten.
> und zweitens haben die keine unendliche Schreibzyklen.
Nichts hält ewig. Und ich würde gerade im Laptop Gebrauch die SSDs als deutlich zuverlässiger einschätzen als ne mechanische Festplatte. Alle bisherigen Tests die ich gesehen habe scheinen keine ernsten Probleme bei der Langlebigkeit (was geschriebene Datenmenge angeht) aufzuzeigen.
> So viel kostet schon mal ein würdiger Prozessor bzw. Grafikkarte.
Bringt aber viel mehr als 100MHz mehr für 200¤ Aufpreis oder die übliche dämliche Midrange Grafikkarte in Notebooks die ausser Stromverbrauch und Kosten auch nicht mehr bringt als ne in der CPU integrierte Intel HD3000.
> Vielleicht bringt eine SSD in Bezug auf Windows viel, aber nicht jeder will es nutzen.
Eine Reduktion der Zugriffszeit um den Faktor 100 sowie eine damit einhergehende Steigerung der IO-Ops um den Faktor 100 bringt enorm viel und ist völlig unabhängig davon welches Betriebssystem man nutzt.
OK, gut, für MS-DOS 6.22 oder FreeDOS mag der Unterschied den Aufpreis vielleicht nicht wert sein.
> Und wenn die schon mal vorbei sind, dann eignen sich Ultrabooks bestimmt
> nicht so sehr zum Aufschrauben wie herkömmliche Geräte.
Worauf sich dein "wenn die schon mal vorbei sind" bezieht wird aus dem Kommentar mir absolut nicht klar. Falls du die Schreibzyklen der SSD meinst - ich glaube die SSD Platinen der Ultrabooks und MacBook Airs sind gut zugänglich und ausreichend standardisiert für einfaches Upgrade/Wechsel.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Microsofts Tablet überzeugt als Notebook
Die Playstation 4 ist schwarz - und verschwommen
Apple ist "einer der größten Steuervermeider" der USA
Galaxy-S4-Funktionen für das Galaxy S3
Leitender EA-Entwickler bezeichnet Wii U als "Mist"
Kommentare: 201 | letzter Beitrag 15:10 Uhr
Kommentare: 193 | letzter Beitrag 16:10 Uhr
Kommentare: 147 | letzter Beitrag 16:05 Uhr
Kommentare: 142 | letzter Beitrag 13:49 Uhr
Kommentare: 127 | letzter Beitrag 16:05 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Viele Nutzer betrachten Adblocker als legitime Notwehr gegen die aggressive Werbung im Netz. Für Websites wie Golem.de ist das ein großes Problem. Am Ende verlieren alle. Suche nach Auswegen aus dem Dilemma.

Zwei Hersteller von Windows-RT-Tablets haben die Preise ihrer Geräte gesenkt, für einige deutlich. Dell senkt die Preise direkt um ein Drittel und Microsoft gibt das ziemlich teure Type oder Touch Cover dazu. Die nächste RT-Generation soll sogar noch billiger werden.

Der Internetkonzern Yahoo hat Tumblr für 1,1 Milliarden US-Dollar gekauft. An dem Konzept der Blogging-Plattform soll sich laut Yahoo-Chefin Marissa Mayer nichts ändern.

Hobbyentwickler und kleine Studios können mit der Unity-Engine ab sofort kostenlos für Android und iOS produzieren. Etwas später sollen auch die Werkzeuge für Windows 8, Blackberry und weitere mobile Plattformen verfügbar sein.

Der Filmverleih in Deutschland verlagert sich immer mehr auf das Internet und Video-on-Demand. Während die Telekom drosseln will, wird der Verleih digital. Das aktuelle James-Bond-Abenteuer Skyfall führt in allen Kategorien.

Wikileaks steht offenbar kurz vor der Pleite: Im vergangenen Jahr hat die Organisation von Julian Assange nur so wenige Spenden erhalten, dass sie nicht mehr in vollem Umfang finanziert werden kann, wie die Wau-Holland-Stiftung in ihrem aktuellen Transparenzbericht erklärt.