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Geht das nicht einfacher mit nem Kurbel ?

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  1. Geht das nicht einfacher mit nem Kurbel ?

    Autor Gandalf 20.11.09 - 14:14

    Man könnte auch einfach ein Kurbel drehen und schon hätte man für die nächsten 50 Klicks Strom? Trainiert auch die Hand.

  2. Re: Geht das nicht einfacher mit nem Kurbel ?

    Autor Marcson 20.11.09 - 14:17

    Ich denke mal, dass folgendes dann eintreffen würde:

    - Die Fernbedienung könnte unhandlich werden. Ich habe es gerne, dass die Fernbedienung gut in der Hand liegt und dass ich sie mit einer Hand auch so bewegen kann, wie ich es will.

    - Das Ausdrehen der Kurbel wird vielleciht für 5 schnelle Klicks reichen. Das kann beim Zappen sehr nervig werden.

    Wenn ich sowas produzieren würde, müsste ich dan die ausgelauchten Männer denken die Abends von der Arbeit kommen und sich vorm Fernseher ausruhen wollen. Die wollen dann gewiss nicht ständig an nem Rädchen drehen.

  3. Re: Geht das nicht einfacher mit nem Kurbel ?

    Autor gandalf 20.11.09 - 14:22

    Tja Faulheit ist keine Ausrede. Das Kurbeldrehen hätte einen Vorteil. Man könnte nicht mehr wie ein fauler Fettsack einfach da liegen, bier reinschütten und Fernsehen.

  4. Re: Geht das nicht einfacher mit nem Kurbel ?

    Autor gandalf 20.11.09 - 14:23

    Ich stelle mir vor, was man da alles machen könnte. Ein Wettdrehen... mindestens 2 Personen drehen und versuchen ihr Kannal einzuschalten. Beide müssen ein anderes Kannal schauen wollen.

  5. Re: Geht das nicht einfacher mit nem Kurbel ?

    Autor Marcson 20.11.09 - 14:24

    Und warum benutzt man dann eine Fernbedienung?

  6. Re: Geht das nicht einfacher mit nem Kurbel ?

    Autor gandalf 20.11.09 - 14:40

    Die waren eigentlich ne erfindung des schöpfers, der nach der harten arbeit, das universum zu erschaffen auch etwas ruhe haben wollte. Ka wie wir da ran gekommen sind.

  7. Re: Geht das nicht einfacher mit nem Kurbel ?

    Autor Marcson 20.11.09 - 15:46

    Der Schöpfer hat das Ding ja auch nur aus Faulheit erfunden.

  8. Re: Geht das nicht einfacher mit nem Kurbel ?

    Autor Der Schöpfer 20.11.09 - 16:16

    Das habe ich gehört !11

  9. Re: Geht das nicht einfacher mit nem Kurbel ?

    Autor Kanaldackel 22.11.09 - 13:44

    Also erstens heißt es "die Kurbel" anstatt "der Kurbel" und zweitens würde die Kurbel sicherlich im Durchschnitt nicht sehr lange halten. Dafür ist die mechanische Belastung zu hoch und wenn man die Fernbedienung entsprechend robust baut, dann ist das bestimmt nicht mehr ökonomisch oder ökologisch sinnvoll. Bei Taschenlampen ist das Kurbelprinzip okay, weil man die normalerweise sehr selten benutzt, was wiederum gegen Akkus und Batterien spricht, die bekanntlich immer gerade leer sind, wenn man die Taschenlampe dann tatsächlich mal braucht. Es gibt da sicher sinnvollere Techniken für die geringen Ströme, die man da braucht, als ausgerechnet Kurbeln. Solarzellen, Schütteldynamo, Aufziehmechanik wie bei einer alten Uhr mit Unruhe oder auch parasitäres Anzapfen von Funkwellen. Vielleicht könnte man auch den Menschen selbst als Stromquelle nutzen oder über die Körperwärme Strom gewinnen. Früher gab es ja sogar Fernbedienungen, die rein mechanisch per Schall funktionierten, ähnlich einer Klingel.

    Fraglich bleibt aber wie schwerwiegend dieses Problem wirklich ist. Ich habe zB gar keine Fernbedienung und da immer weniger Leute TV gucken und stattdessen mehr Zeit vor dem Computer verbringen, der oft Stereoanlage, Fernseher und DVD-Player in einem ist, wodurch 1-2 Fernbedienungen komplett entfallen und auch portable Geräte sehr viel stärker genutzt werden, die ebenfalls keine Fernbedienung haben, spielen Batterien in Fernbedienungen wohl kaum eine große Rolle. Dem Gefühl nach haben die Batterien darin sowieso immer "ewig" gehalten, also sicher 1-3 Jahre. Man kann auch einfach Low-Discharge-NiMH-Akkus nehmen wie zB Sanyo Eneloop, weil die in etwa so lange wie Batterien halten und man sie dann wieder aufladen kann, wodurch ebenfalls Müll gespart wird. Außerdem kann man solche Standard-Akkus für mehrere Geräte verwenden, wenn man sie in einem anderen nicht mehr braucht.

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