Ich verstehe nicht, warum es nach wie vor Fernbedienungen gibt die nur funktionieren wenn man direkt auf das Gerät zielt.
Ich hatte mal einen DVD Player von Philips bei dem die FB so stark war, dass man sie beim Bedienen problemlos in alle Richtungen halten konnte.
Also habe ich meinen zweiten DVD Player wieder von Philips gekauft und musste leider feststellen, dass bei dem die FB wesentlich schwächer war. Ohne Zielen geht da gar nichts.
Die Apple FB ist auch sehr stark, funktioniert sogar wenn man indirekt von außen durch die offene Wohnzimmertür "schießt". Und das nur mit einer Knopfzelle als Stromversorgung.
Es will mir nicht einleuchten warum nicht alle Fernbedienungen so gemacht werden.
meist aus gruenden der gewinnmaximierung...
Ich weiss nicht ob sich das wirklich auf die Produktionskosten auswirken würde. Kann ich mir fast nicht vorstellen da ich auch schon billigste NoName Geräte (Sat Receiver) mit sehr starken FB hatte.
Das Problem ist meiner Meinung nach einfach, dass auf diesen Punkt bei Tests in Zeitschriften oder im Web praktisch nicht eingegangen wird.
Der Kunde muss wohl oder übel die Katze im Sack kaufen und sich dann freuen oder ärgern.
Vielleicht ist es auch einfach sinnvoll, dass man nur Geräte bedienen kann, die sich in der näheren Umgebung befinden?
Liegt vielleicht an den unterschiedlichen nationalen Bestimmungen (vielleicht auch nur Anforderungen) für Sendeleistung. Der durchschnittliche Japaner wohnt ja - wie wir alle wissen - auf 1,5 qm und ist von seinem Nachbarn nur durch Papierwände getrennt. Mit einer starken Fernbedienung schaltet gleich einen ganzen Wohnblock um
Naaaja, also ganz so krass ist das wohl nicht :-)
Wie? Die Japaner haben noch Zeit zum TVen? Ich dachte immer, das einzige, was die vom Rundfunk mitbekommen, geschieht durch die riesigen TVs an Hauswänden - auf dem Weg zur Arbeit, in der Mittagspause (4 Minuten) und nach hause (für 3 Stunden).
Oder was?
Da haben Sie Recht. Durch dieses genaue zielen mit der Fernbedinung werden Killerinstinkte wach und schon haben wir wieder Amokläufe.
Das Fernsehen ist Schuld!
Ich rätsle seit Monaten schon warum die Fernbedienung meines SAT Receivers so stark nachgelassen hatte.
Nach dem Kauf könnte man damit umschalten indem man einfach irgendwohin zielte. Heute muss ich direkt über das Gerät zielen um eine Chance zu haben zu 50% umzuschalten. Sehr sehr nervig das ganze.
Batterien sind frisch, keine Defekte und kein Schmutz vorne dran.
Keine Ahnung wieso sie so schwach wurde über die Jahre.
Sind die Batterien wirklich neu? Ich hatte das Problem auch mal. Nachdem ich dem Ding neue Batterien spendiert hatte wars wieder perfekt.
Vor allem sollte man mit billig Batterien aufpassen, deren Leistung kann doch mal zu niedrig ausfallen, wenn man sie ins falsche Gerät steckt.
Najo.. neu aus der Verpackung.. Duracell Dinger halt ^^
Liegen zwar schon n Weilchen aber laut Haltbarkeitsdatum sollten sie noch einige Zeit halten.
Nun interessiert es mich aber. Werde die Dinger alle auf Spannung prüfen und verschiedene ausprobieren.
Ohja, soeine schöne Fernbedienung, bei der man hinzielen konnte, wo man will, hatte ich auch mal. Das ist echt lässig. Jetzt kam wegen der ganzen Digitalisierung ein neues Gerät rein. Da muss man wirklich direkt auf das Gerät zielen, was eine sehr nervige Umstellung darstellt.
Das alte Gerät war kein Markenprodukt, das neue ist eins. -> Katze im Sack gekauft =(
Jo, ich hatte auch schon so ein Gerät und das ist echt ne schöne Sache. Aber ich tippe mal darauf, dass man das wegen der Störung anderer Geräte eher einschränkt, ansonsten sendet man ja die Signale in alle mögliche Richtungen.
Das wäre doch wurscht ^^
"nationalen Bestimmungen (vielleicht auch nur Anforderungen) für Sendeleistung"??
Hallo? Fernbedienungen nutzen heutzutage Infrarot und keinen Funk. Für Infrarot gibt es wohl kaum irgendwelche praxisrelevanten vorgeschriebenen Leistungsbegrenzungen, wenn es da überhaupt Gesetze gibt, denn es gibt wohl genug Geräte inklusive Handies, die mehr Wärme abstrahlen, als jegliche IR-Geräte.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Lockheed Martin hat eine neue Version des Exoskeletts Hulc vorgestellt, das es einem Menschen ermöglicht, schwere Lasten zu heben und zu tragen. Der Hersteller will das System im Spätsommer testen und, wenn alles gutgeht, danach an US-Soldaten in Afghanistan ausliefern.

Das Landgericht Hamburg hat entschieden, dass der Blogger und Rechtsanwalt Markus Kompa für ein via Youtube eingebettetes ZDF-Video als Verbreiter haftet. Geklagt hat ein umstrittener Arzt aus München, der zuvor erfolgreich gegen den Bericht der ZDF-Sendung Wiso vorgegangen war.
Das Unternehmen Owncloud entwickele nur Software und biete Support für Kunden, sagte Technikchef Frank Karlitschek auf dem Linuxtag 2012. Darüber hinaus verriet er einige technische Details zu Owncloud 4 und kommenden Entwicklungen.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.