Auch wenn ich die Idee interessant finde, ist der Preis mit 3890US-$ pro TB noch etwas hoch. Eine 1TB Platte kostet nicht annährend so viel, selbst SAS-Platten haben einen Preis von ca. 60 ¤cent pro GB.
Hier ein komplettes Rechenzentrum mit Flashspeicher auszustatten empfinde ich doch als etwas teuer ;)
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Schattenwerk schrieb:
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> Auch wenn ich die Idee interessant finde, ist der Preis mit 3890US-$ pro TB
> noch etwas hoch. Eine 1TB Platte kostet nicht annährend so viel, selbst
> SAS-Platten haben einen Preis von ca. 60 ¤cent pro GB.
>
> Hier ein komplettes Rechenzentrum mit Flashspeicher auszustatten empfinde
> ich doch als etwas teuer ;)
vor allem weil der Flashspeicher noch schneller krepiert und weniger zuverlässig ist als normale Platten. (wobei SAS ausstirbt?)
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Phreeze schrieb:
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> vor allem weil der Flashspeicher noch schneller krepiert und weniger
> zuverlässig ist als normale Platten. (wobei SAS ausstirbt?)
Professionelle Storage-Systeme kenne ich bislang hauptsächlich mit SAS und nicht normalen IDE-/SATA-Platten.
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Ist dafür aber auch um die 10 mal schneller, hat massiv tiefere Zugriffszeiten und höhere IO Raten, was bei Datenintensiven berechnungen doch recht stark ins Gewicht fällt
Da ist man unter umständen gewillt, den hohen Preis zu bezahlen, wenn man es unbedingt braucht
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Phreeze schrieb:
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> vor allem weil der Flashspeicher noch schneller krepiert und weniger
> zuverlässig ist als normale Platten. (wobei SAS ausstirbt?)
Urban legend. Ansonsten gilt wie immer: Wo ist Deine seriöse Quelle dafür?
Und selbst wenn X% des Speichers nach X Jahren im Eimer ist ist das besser als eine Platte die zu jedem Zeitpunkt einen Headcrash hinlegen kann und voller potentieller mechanischer Ausfallmöglichkeiten steckt.
Wer so eine SSD Karte kauft dürfte das für Dinge tun die die Geschwindigkeit brauchen (Datenbanken z.B.) und auch eine Backupstrategie haben und Redundanz. Wer keine Datensicherung betreibt als Firma dem ist eh nicht zu helfen.
Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.
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Dazu muss man auch noch sagen, dass SSDs relativ einfach von Datenrettungsfirmen gelesen werden können. Dazu löten die die einzelnen Chips einfach aus, und lesen die aus.
Selbst wenn die Platine gebrochen ist, kann man die Chips immer noch billig auslesen. Bei einer Festplatte reicht es schon wenn eine Unwucht da ist, damit die Datenrettung so richtig teuer wird.
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Es soll ja Firmen mit eigenen Rechenzentren geben und für die sind möglicherweise diese 3890$ nicht wirklich viel Geld.
Zumal es hierbei wohl eher um Performance geht und nicht darum was günstiger ist.
Und das ganze soll jetzt auch kein Ersatz für eine SAS angebundene Platte sein, sondern eben für den Anwendungsfall dass man eine möglichst schnelle und kompakte Lösung benötigt.
Unverständlich wie man da nun jetzt eine SAS-Festplatte mit dieser Lösung vergleichen kann *verwirr*
Schattenwerk schrieb:
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> Auch wenn ich die Idee interessant finde, ist der Preis mit 3890US-$ pro TB
> noch etwas hoch. Eine 1TB Platte kostet nicht annährend so viel, selbst
> SAS-Platten haben einen Preis von ca. 60 ¤cent pro GB.
>
> Hier ein komplettes Rechenzentrum mit Flashspeicher auszustatten empfinde
> ich doch als etwas teuer ;)
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Phreeze schrieb:
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> vor allem weil der Flashspeicher noch schneller krepiert und weniger
> zuverlässig ist als normale Platten. (wobei SAS ausstirbt?)
3 Unwahrheiten in einem Satz - respekt!
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Schattenwerk schrieb:
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> Phreeze schrieb:
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> > vor allem weil der Flashspeicher noch schneller krepiert und weniger
> > zuverlässig ist als normale Platten. (wobei SAS ausstirbt?)
>
> Professionelle Storage-Systeme kenne ich bislang hauptsächlich mit SAS und
> nicht normalen IDE-/SATA-Platten.
wir haben ein fuschneues SAN bekommen, das mitlerweile mit SATA-Platten läuft :)
(wir sprechen hier über storage weit über 100.000¤)
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XIV? 3PAR?
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Um die kompletten Daten auf den Flash Speicher zu verlagern, ist der Preis in der Tat recht hoch. Das lohnt sich wirklich nur für Organisationen mit extremen Anforderungen an die Performance (im Artikel wird ja Facebook erwähnt, für die geht es natürlich um Performance, und zwar um jeden Preis). Für die meisten "normalen" Organisationen ist eine intelligente Kombination von Flash Technologie und herkömmlichem Festplattenspeicher eher sinnvoll. Mit intelligenten Server-Side Caching-Lösungen führt die Verwendung bereits überschaubarer Flash-Kapazitäten im Server zu spektakulären Performance Verbesserungen im Bereich datenbankbasierter Applikationen. Beispiele sind EMC VFCache und NetApp Flash Accel (jeweils in Kombination mit deren Storage-Produkten) oder LSI Nytro XD (als storageunabhängige und vergleichsweise preisgünstige Lösung).
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Screenshot or it never happened ;)
Phreeze schrieb:
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> wir haben ein fuschneues SAN bekommen, das mitlerweile mit SATA-Platten
> läuft :)
>
> (wir sprechen hier über storage weit über 100.000¤)
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der hohe preis erklärt sich natürlich auch durch die höheren ausfälle innerhalb der gewährleistungs- oder garantie-zeit, die damit verbundenen häufigeren sendungen/returen und techniker-einsätze , nötigen aber nicht unbedingt gewinnbringenden kunden-kontakte, höhere lagerhaltung ... etc. etc.
will man ehöhte datensicherheit, so muss man immernoch ein redundantes array aus diesen karten aufbauen, d.h. man braucht immernoch 2 oder mehr karten und einen controller oder eine softwarelösung
positv zu bewerten sind natürlich auch die, durch den hohen einzel-durchsatz der laufwerke, geringer ausfallenden rebuild-zeiten.
was jedoch afaik fehlt ist die generell verfügbare möglichkeit zum 'hotswap/plug' bei pci-express, dies führt ggf. zu ungeplant-geplanten downtimes um eine angestrebte redundanz wieder herstellen zu können, können das diese SSD-karten überhaupt, welche mainboards unterstützen das, welche betriebsysteme können damit umgehen?
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