Gründe für eine Quadro Karte:
1. Zertifizierte und nicht künstlich limitierte OpenGL Treiber
2. Mehr RAM als im Consumer Bereich
3. Dual Display-Port Anschlüsse mit 10bit/Kanal Farbtiefe
4. SDI-Out und Genlock bei noch teureren Spezialversionen
leider ist die Performance bei 3D-Animations Anwendungen wie Autodesk 3dsmax oder Maya nicht so gut, das sich ein wechsel von einer Consumer-Karte lohnen würde.
Auch die Quadros haben Treiberprobleme und für ein paar % höheren Bildrefresh 3000,- EUR Aufpreis zu bezahlen ist nicht wirklich sinnvoll.
Wer also OpenGL Stereo-Support oder 10Bit/Channel Farbtiefe braucht, oder 4-6GB Ram, der hat keine andere Wal... der Rest kann sich ja mal so eine 3GB Consumer Karte näher anschauen... ;-)
thepiman schrieb:
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> Bislang hatten die Quadro-Karten doch immer als besonderes Merkmal 3 oder
> sogar 6 GB Speicher. Gibt es ausser evtl. anderen Treibern ( und Support)
> noch andere Gründe die für die (über)teuren Quadros sprechen?
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Und vor allem ist die CUDA Leistung bei dopppelter Genauigkeit gedrosselt. Wenn schon müsste es dann eine aus dem professionellen Linie sein, dann wäre diese nicht gedrosselt.
Zum Thema:
Mich nimmt Wunder welches Spiel mit welchen Texturmods das Ding überhaupt nutzen kann. Downsampling wird dann schon mal Pflicht um das Ding mal ins Schwitzen zu bringen. Aber SLI profitiert davon nicht, eher solche Features wie Eyefinity von AMD mit mehreren Monitoren. Da hat leider Nvidia etwas gepennt.
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Oder Intel schafft es PhysX bei ihren Sandy Bridge GPU Einheiten aktiviert zu bekommen. Nur dürfte da Nvidia nicht mitmachen.
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