leider oder juhuu... das kommt auf den Standpunkt an.
Entwickler: wirds freuen, weniger Arbeit, weniger Plattformen.
Publisher: machen Luftsprünge: absolute Kontrolle keine Raubkopien.
Neztbetreiber: bekommen bauchweh bei all dem Traffic (könnte Gewinnmargen kaputt machen)
Spieler A : direktes Spielen ohne große Hardware, geil
Spieler B: Abhängigkeit und Willkür der Publisher ausgeliefert
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dabbes schrieb:
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> Publisher: machen Luftsprünge: absolute Kontrolle keine Raubkopien.
Ach bitte! Als wäre es jemals wirklich um Raubkopien gegangen.
Den Publishern interessiert die Eliminierung des Gebrauchtmarktes und Gewinnmaximierung durch "Micro-Transaktion" und dem Vermieten von Sotware.
Dummerweise wird dabei der Kunde zum entrechteten Besitzlosen.
Dummerweise interessiert das aber die Konsumentenschafe kein bisschen, solange sie "zocken" können.
Worauf das Hinausläuft ist klar: Echte Rechenpower daheim wird unnötig und teuer. Der Rest läuft in der Cloud, angefangen von Office bis Diablo 42...
Wo da auch nur ansatzweis ein "juhuu" versteckt sein soll, ist mir schleierhaft. (Spielehardware ist für jeden heutzutage erschwinglich)
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Einseitiger kann man es aber nicht betrachten, oder? Zudem noch Leute, die solche Services benutzen als Schafe zu bezeichnen... komm mal über deinen Tellerrand.
>Spielehardware ist für jeden heutzutage erschwinglich
Ist sie das? Selbst wenn das so wäre, nicht jeder hat Lust auf einen Schlag mehrere Hundert Euro in ein entsprechendes Gerät zu investieren. Mit Streaming besuchst du einfach eine Webseite und kannst loszocken. Kein Download, keine Installation, kein ins Laden rennen, du kannst das Spiel *sofort* ausprobieren. Wenn du darin keinen immensen Vorteil sehen kannst, kann ich dir auch nicht helfen. Es wird immer Leute geben, die Spiele lieber "besitzen" wollen - Sammler, Hoarder - nenn es wie du willst. Andere Menschen wiederum haben kein Problem mit "Games as a Service" und der Markt wird sich nach diesen Verhältnissen ausrichten. Deal with it.
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gorsch schrieb:
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> Mit
> Streaming besuchst du einfach eine Webseite und kannst loszocken. Kein
> Download, keine Installation, kein ins Laden rennen, du kannst das Spiel
> *sofort* ausprobieren. Wenn du darin keinen immensen Vorteil sehen kannst,
> kann ich dir auch nicht helfen. Es wird immer Leute geben, die Spiele
> lieber "besitzen" wollen - Sammler, Hoarder - nenn es wie du willst. Andere
> Menschen wiederum haben kein Problem mit "Games as a Service" und der Markt
> wird sich nach diesen Verhältnissen ausrichten. Deal with it.
"Games as a Service" gab es in den 70ern schon mal. Nannte sich "Arcade", inkl. "Insert Coin". War langfristig irgendwie nicht erfolgreich. Wie kommt das nur?
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gorsch schrieb:
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> Einseitiger kann man es aber nicht betrachten, oder? Zudem noch Leute, die
> solche Services benutzen als Schafe zu bezeichnen... komm mal über deinen
> Tellerrand.
Ja, denkt an all die armen Schafe, die mit dieser Aussage beleidigt werden.
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Ich kann bei sowas nur den Kopf schütteln. Klar könnten wir dann Spiele bekommen die ein Maximum an Grafik haben, aber... wie sieht es denn mit der Internetzuverlässigkeit aus? Bei mir passieren Internetausfälle zum Glück nur selten, aber wenn es mal passiert, dann ist es manchmal sogar heftig. Da ist man froh wenn man noch Spiele hat, die nicht irgendwie an eine Onlinesache gebunden sind... Mit Spielestreaming könnte man dann in Ausfallszeiten eigentlich gar nicht spielen.
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>"Games as a Service" gab es in den 70ern schon mal. Nannte sich "Arcade", inkl. "Insert Coin". War langfristig irgendwie nicht erfolgreich. Wie kommt das nur?
Arcades haben mit Streaming-Diensten ja mal so gut wie garnichts gemeinsam...
>Bei mir passieren Internetausfälle zum Glück nur selten, aber wenn es mal passiert, dann ist es manchmal sogar heftig. Da ist man froh wenn man noch Spiele hat, die nicht irgendwie an eine Onlinesache gebunden sind... Mit Spielestreaming könnte man dann in Ausfallszeiten eigentlich gar nicht spielen.
Auweia! Nix zu spielen! Kein Internet! Da kann man ja nur noch Selbstmord begehen...
Wenn du kein zuverlässiges Internet hast, dann bist du wohl nicht die Zielgruppe für dieses Produkt. Ich glaube aber, dass der Großteil der Menschen in Deutschland dieses Problem nicht hat.
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>
> "Games as a Service" gab es in den 70ern schon mal. Nannte sich "Arcade",
> inkl. "Insert Coin". War langfristig irgendwie nicht erfolgreich. Wie kommt
> das nur?
Stimmt. Streaming bedeutet vor allem Kontrolle, Bezahlen pro Minute und Abhängigkeit. Aber hey...kein Problem. Ist ja bequem :[
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Du fällst damit unter den im Topic beschrieben "Spieler B" :)
Kann dich verstehen und absolut nachvollziehen. Falle auch unter "Spieler B". Aber nicht nur wegen der Willkür der Publisher sondern auch wegen Offline Zocken. Was mit Streaming Diensten zu 100% nicht möglich ist und mit unserem 3te Welt Internet können wir uns die nächsten 100 Jahre zurück lehnen. Denn ohne eine gute Anbindung, und vor allem flächendeckende, werden Streaming Dienste wie diese weiterhin nur eine Alternative bleiben.
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Doch... Solitär ;)
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