Monitore zu über- oder untertakten mache ich seit Jahrzehnten.
Besonders witzig ist es einen Amiga an einen Flachbildschirm anzuschliessen mit extrem niedrigen Refreshraten - auf einmal kann ein nackter Amiga 500 Baujahr 1987 800x600/6Bit/12hz/Amiga-Grafik darstellen, zwar nur mit 12Hz aber hey, was solls.
Das eigentliche Problem: Kaum ein Monitor kann das. Das heißt, können tun das viele, aber praktisch alle haben eine Logik eingebaut um das Ergebnis sinnlos zu machen.
Beispiel mein HP2065: Stellt 800x600/6Bit/12hz/Amiga-Grafik und 1600x1200/16Bit/8hz/VGA gestochen scharf an meinem Amiga dar. Voll geil bis auf...bis auf das ca. ein Bildschirmviertel belegende transparente Fenster mit der Warnung "Achtung, Ausserhalb der Einstellungen"... sobald man bei diesem Monitor 2fps von 60fps abweicht gibts diese Meldung. Wie bescheuert gehts denn noch?
Mein HannSG 281 RevB wiederum hat mit den Frequenzen absolut kein Problem von 30-75hz ABER nur auf dem analogen Eingang und fängt dann die Pixelpositionen nicht korrekt ein weshalb die Pixel zittern, auch bei 50Hz. Auf dem Digitaleingang geht immerhin 50-70hz ohne Pixelwackeln. Meine drei RevZ wiederum akzeptieren nur 50 und 60hz und schalten alles mit mehr als 1fps Abweichung einfach ab.
Fast alle Flachbildschirme scheitern an sinnlosen Frequenztests. Dafür gibts dafür keinerlei notwendigkeit weil die Dinger ja nur als Framebuffer laufen sollen.
Lediglich ein alter Siemens-TFT (13,5 Zoll, 1024x768, 21 Bit) mit Analoganschluß arbeitet hier korrekt: der zeigt ein Bild auch bei 0,2hz und 600hz noch korrekt an, bringt zwar beim Wechsel der Auflösung 5 Sekunden schwarzes Bild mit Warnung "Achtung falsche Frequenz", schaltet danach trotzdem um und läuft aber seit Jahren einwandfrei.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 289 | letzter Beitrag 06:15 Uhr
Kommentare: 230 | letzter Beitrag 05:26 Uhr
Kommentare: 211 | letzter Beitrag 21.05. 23:45
Kommentare: 207 | letzter Beitrag 06:15 Uhr
Kommentare: 154 | letzter Beitrag 05:55 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Erst erklärt Electronic Arts, keine Spiele mehr für die Wii U produzieren zu wollen, nun schimpft ein leitender Entwickler über die Konsole. Immerhin: Ein anderer Publisher stärkt Nintendo den Rücken.

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

Das Original stammt von 3D Realms und aus dem Jahr 1997, nun kündigt das Entwicklerstudio Flying Wild Hog eine Neuinterpretation an, die für Windows-PC und später für Next-Generation-Konsolen erscheinen soll.

Microsoft hat erste Exklusivinhalte für die Xbox One vorgestellt. Neben dem Rennspiel Forza 5 fällt vor allem Halo auf, das noch nicht als Spiel, sondern als Serie von Steven Spielberg auf die Konsole kommt. Für Call of Duty: Ghosts gibt es Exklusivinhalte zuerst.

Die nächste Konsole von Microsoft heißt Xbox One. Sie wird mit einer neuen Version der Bewegungssteuerung Kinect ausgeliefert und soll die Unterhaltungszentrale im Wohnzimmer werden. Das Datenblatt verrät erste technische Details, und auch zum Erscheinungstermin hat der Hersteller sich geäußert.

Das mobile Internet der Deutschen Telekom ist bundesweit gestört. Nicht alle Anschlüsse sind betroffen. Laut Telekom ist das Software-Problem inzwischen behoben, es dauere aber einige Zeit, bis alle Verbindungen wieder laufen.