CUDA-Boxen mit USB3 als CUDA-CoPro-Box wären interessant.
Als Master reicht dann ein Laptop für 500-600 Euro.
Man will ja keinen neuen Rechner mit vielen extralangen PCIx-Slots und multipowersuper-Netztzeil kaufen und hinten 12 DisplayPort/HDMI-Anschlüsse stecken haben, nur für Transcoding o.ä. oder halt semiprofessionellen Krams.
Aber pseudo-forschungs-projekte kriegen ja zillionen fördergelder, damit wir die Ergebnisse niemals selber bekommen und noch Patente dafür zahlen müssen wie bei MP3 dessen Dr-Titel WIR mit 19% Umsatzsteuer und weiteren Steuern mehr als gut genug finanziert haben, damit Berlusconi von uns Lizenzen kassieren darf.
Nachtrag: Berlusconi kriegt natürlich nur einen Teil der Lizenzen als Steuern.
usb3? dann kannst du es auch direkt sein lassen...
"we have computers, which can beat your computers"
Du kannst usb3 auslasten indem du in eine cudacoprobox was reinschiebst/herausholst ?
Das man in teure vrrsionen festplatten einbauen kann oder sie gigabit-ethernet haben und pdfs in der verlagsetage drmfizieren und watersignen und an die abonnenten schicken, ist ja klar.
Aber für streamingjobs wie transcoding dürfte usb3 gut genug sein, oder es stecken so viele fermis drin, das man besser ein san dranhängt und es in ein 19" verpackt.
Ich meinte eher powercopros für normalos so um 100-150 euro.
Halt weil man keine grafikkarte braucht und keine desktops mehr hat, sondern einen laptop, mehrere pads und restbestände an netbooks.
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