k.t.
"Die CGHs werden von Horn-6 aus gespeicherten 3D-Objektdaten erstellt. Horn-6 berechnet daraus mit einem Raytracing-Algorithmus ein Interferenzmuster. Es wird auf einem eigentlich für Rückprojektionsfernseher gedachten reflektiven 1080p-LCD-Panel vom Typ Aurora Systems ASI6201 ausgegeben und dann als Hologramm durch eine vom MIT entwickelte Laseroptik in einem Meter Entfernung als monochromatisches Hologramm dargestellt. Innerhalb eines 5-Grad-Betrachtungswinkels wirkt das Objekt räumlich."
Also konstruktive und destruktive Interferenz?
Ginge das wirklich, würde aber doch ein Bild bei der Veröffentlichung als stolzer Beweis dabei sein - ich meine so ein klassisches, damit man wenigstens eine Idee bekommt, was bisher geht.
Ich fänd's es genial! Glaube aber nicht so recht daran ... :)

IT-Physikus schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> photonscience.slac.stanford.edu
lol wat?
Crius schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Also konstruktive und destruktive Interferenz?
Das ist nunmal das Prinzip eines Hologramms und seit Jahrzehnten bekannt.
> Ginge das wirklich, würde aber doch ein Bild bei der Veröffentlichung als
> stolzer Beweis dabei sein - ich meine so ein klassisches, damit man
> wenigstens eine Idee bekommt, was bisher geht.
> Ich fänd's es genial! Glaube aber nicht so recht daran ... :)
Natürlich geht das, das geht schon immer (Hologramme halt, alter Hut).
Nur die Berechnung der benötigten Interferenzmuster ist eben sehr rechenintensiv.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
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