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Hat schon jemals wer von euch einen "Nicht-Tower-PC" repariert?

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  1. Hat schon jemals wer von euch einen "Nicht-Tower-PC" repariert?

    Autor linuxuser1 02.12.12 - 14:16

    Ich käme nie auf die Idee einem Laptop, einen All-in-One PC oder ein Handy selbst zu reparieren. Das geht bei Defekten an den Hersteller und der soll sich darum kümmern. Klar, Tower-PCs habe ich auch schon selbst repariert aber da habe ich die Komponenten ja auch einzeln gekauft. Von daher finde ich Reparaturfreundlichkeitsskalen relativ sinnfrei. Ist schließlich Sache des Herstellers, wie er die Kiste wieder in Ordnung bringt.

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  2. Re: Hat schon jemals wer von euch einen "Nicht-Tower-PC" repariert?

    Autor MinistryOfPeace 02.12.12 - 14:19

    Ich hab schon mehrmals RAM und Festplatte getauscht im Laptop. Es geht nicht nur um Defekte. Klares ja also!

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  3. Re: Hat schon jemals wer von euch einen "Nicht-Tower-PC" repariert?

    Autor hyperlord 02.12.12 - 14:21

    Ja, Notebook habe ich schon repariert und aufgerüstet, aber davon abgesehen geht es ja nicht nur darum, dass man ggf. nicht mehr selbst reparieren kann, sondern dass es auch für Servicetechniker schwieriger wird und damit teurer für mich als Kunden.
    Im Extremfall lohnt sich dann eine Reparatur nicht mehr, weil die Arbeitszeit und damit die Arbeitskosten sehr viel höher ausfallen.

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  4. Re: Hat schon jemals wer von euch einen "Nicht-Tower-PC" repariert?

    Autor San_Tropez 02.12.12 - 14:31

    linuxuser1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich käme nie auf die Idee einem Laptop, einen All-in-One PC oder ein Handy
    > selbst zu reparieren.

    Du wirfst es sobald du keine Garantie mehr darauf hast bzw Gewährleistung abgelaufen ist lieber gleich weg?


    > Das geht bei Defekten an den Hersteller und der soll
    > sich darum kümmern.

    Es geht hier um ein Apple Produkt. Hier ist die Reparatur gerne mal fast so teuer wie der Neupreis des Gerätes. Das lässt du dann bei einem 2 Jahre + 1 Tag alten Gerät noch machen und zahlst es dann aus eigener Tasche?

    > Klar, Tower-PCs habe ich auch schon selbst repariert
    > aber da habe ich die Komponenten ja auch einzeln gekauft.

    Wo ist dann das Problem bei einem Notebook das eine oder andere Teil auszutauschen, bei einem Handy das defekte Display usw?

    > Von daher finde
    > ich Reparaturfreundlichkeitsskalen relativ sinnfrei. Ist schließlich Sache
    > des Herstellers, wie er die Kiste wieder in Ordnung bringt.

    Wenn es sich bei dem Produkt um ein billiges Wegwerfprodukt handelt welches gleich innerhalb der 2 Jahre Gewährleistung stirbt dann hast du damit recht. Passiert nur nicht so oft. Hatte allerdings außer einem uralten iPod noch kein Apple Produkt - mag also sein dass die dazu gehören.

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  5. Re: Hat schon jemals wer von euch einen "Nicht-Tower-PC" repariert?

    Autor Peter Maier 02.12.12 - 14:51

    > Ich käme nie auf die Idee einem Laptop, einen All-in-One PC oder ein Handy
    > selbst zu reparieren.

    Ich habe mir vor ca. 10 Jahren in Japan ein NEC Handy gekauft und - um es in DE nutzen zu können - einen neuen Funkchip eingelötet. Dank Internetanleitung ne Sache von 15 Minuten, wohlgemerkt ohne jegliche Vorkenntnisse.

    Habe ebenfalls schon diverse Laptops geöffnet und RAM / HDD / SSD gewechselt bzw. eingebaut. Aber auch schon "richtig" repariert (auch wieder mit Löten, BIOS neu flashen, etc.).

    All-In-One-PCs sind auch nett, aber bei denen kann man auch die Leistung erheblich steigern, wenn man sich traut, daran rumzufummeln.

    Ich würde mich selbst aber ausdrücklich NICHT als Bastler bezeichnen. Um ehrlich zu sein, mag ich die Hardwarefummelei beim PC-Bau auch gar nicht. Bin mehr der Software-Typ.

    Aber wenn es nötig ist, dann mach ichs einfach, ohne lange zu überlegen. Da muss man keine Angst vor haben. Und mir ist ehrlich gesagt noch nie ein einziges Teil kaputt gegangen.

    Und ich habe keine Lust, meine sehr gut funktionierende Hardware nach 2 bis 3 Jahren wegzuschmeißen, nur weil die Garantie flöten ist. Und ne "erweiterte" Garantie "kaufe" ich mir auch nicht dazu ... da ich sowieso noch nie eine Garantie in Anspruch genommen habe.

    > Das geht bei Defekten an den Hersteller und der soll
    > sich darum kümmern. Klar, Tower-PCs habe ich auch schon selbst repariert
    > aber da habe ich die Komponenten ja auch einzeln gekauft. Von daher finde
    > ich Reparaturfreundlichkeitsskalen relativ sinnfrei. Ist schließlich Sache
    > des Herstellers, wie er die Kiste wieder in Ordnung bringt.

    Natürlich gehen Defekte im Garantiezeitraum an den Hersteller zurück. Aber bei den von mir oben genannten Punkten hatte ich gar keine andere Wahl.

    Muss man halt manchmal machen, ein bisschen rumfummeln. Einfach die "Angst" vergessen, dass was kaputt gehen könnte, und loslegen. :)

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  6. Ja.

    Autor jtsn 02.12.12 - 14:58

    Was ist denn dabei, ein Notebook zu reparieren?

    linuxuser1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich käme nie auf die Idee einem Laptop, einen All-in-One PC oder ein Handy
    > selbst zu reparieren.

    Ich käme nie auf die Idee, ein unreparierbares Gerät überhaupt erst zu kaufen, sofern es mehr als 30 EUR kostet.

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  7. Re: Hat schon jemals wer von euch einen "Nicht-Tower-PC" repariert?

    Autor anybody 02.12.12 - 15:02

    > Ich käme nie auf die Idee einem Laptop, [...] selbst zu reparieren.
    Ist in der Regel sehr problemlos wenn man nicht zwei linke Hände hat und das Service Manual besitzt das erklärt in welcher Reihenfolge die Sachen auseinander gebaut werden sollen. Einer der großen Vorteile übrigens von DELL: Dort gibt es zu allen Geräten das Service Manual auf der Webseite und die Ersatzteilbestellung per Telefon ist auch vorbildlich.

    > Das geht bei Defekten an den Hersteller und der soll sich darum kümmern.
    Sagen wir mal du hast einen Display Defekt weil es runter gefallen ist. Wenn du das an den Hersteller schickst kriegst du nen Kostenvoranschlag von 400¤ für einen Laptop mit circa 300¤ Restwert.

    Alternativ kannst du für meist <100¤ auf eBay ein Display kaufen oder einen "anders" defekten Laptop gleicher Serie mit funktionierendem Display und dich 1-2 Stunden hinsetzen und es umbauen.

    Finde ich durchaus sinnvoll, selbst wenn man seine Zeit mit einrechnet. Abgesehen davon das ich eine gewisse Einstellung habe Sachen nur dann wegwerfen zu wollen wenn es wirklich nötig ist.

    Zudem: Wenn du das Ding an den Hersteller schickst musst du in der Regel wochenlang drauf verzichten und kannst dich mit etwas Pech auch noch mit inkompetenten Reparaturfirmen rumschlagen.

    > Klar, Tower-PCs habe ich auch schon selbst repariert
    > aber da habe ich die Komponenten ja auch einzeln gekauft. Von daher finde
    > ich Reparaturfreundlichkeitsskalen relativ sinnfrei.
    Ist mir doch völlig egal ob ich es einzeln gekauft habe oder als Komplettpaket. Wenn es mit vernünftigem Aufwand reparierbar ist wird es repariert, wenn nicht nicht. In welcher Form es gekauft wurde ist dabei irrelevant.

    > Ist schließlich Sache des Herstellers, wie er die Kiste wieder in Ordnung bringt.
    Und da der Hersteller ein Monopol auf die Reparatur hat sind die Preise sobald die Garantie wegen Ablauf oder wegen Selbstverschuldetem Defekt nicht mehr greift fast immer so hoch das man das nur noch wegwerfen kann.

    Insofern ist mir das nicht egal. Besonders krass finde ich bei den iMacs das man die Festplatten nicht selber tauschen kann. Allein aus Gründen der Kapazitätserweiterung oder Geschwindigkeitssteigerung würde ich zumindest DARAUF nicht verzichten wollen.

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  8. Re: Hat schon jemals wer von euch einen "Nicht-Tower-PC" repariert?

    Autor Cyrion 02.12.12 - 15:24

    Selbst ist der Mann/die Frau.
    Heute nicht mehr so gegenwärtig, da wurde so mancher schon erfolgreich domestiziert und an die Unselbstständigkeitskette gelegt.

    Man traut sich heute ja noch nichtmal zu eine Tastatur zu öffnen.
    Und das obwohl sich jeder zweite als Technik-affinen Crack sieht (sehen möchte), weil er mal eine Grafikkarte getauscht hat oder weiss, was Anti-alias ist.

    Aber was machen, wenn das Auto mal nicht anspringt oder der Reifen platt ist?
    Mit der Iphone App eine neue Software in die Motor ECU einspielen? :D

    Ich habe mich in meiner Jugend zwar häufig dagegen gesträubt, dass mein Vater mir etwas Handwerkliches Geschick eingeimpft hat, aber heute beruhigt mich der Gedanke, dass ich wenigstens einen Reifen wechseln, Leitungen durchpfeifen oder etwas verlöten kann.
    Und wenn ich etwas nicht kann, dann wenigstens den Mut habe mich doch mit einer gewissen Vernunft und Erfahrung heranzuwagen.

    Ich meine, bewusst ganz konservativ gesprochen, wer braucht einen Mann mit 2 linken Händen? Kann man sich dann überhaupt selber noch gebrauchen?
    Ob vor 500 Jahren, heute, oder in 500 Jahren:
    Wenn man nicht in der Lage ist "zu benutzen was man hat".., wird auch jede Frau irgendwann nicht mehr viel von einem halten ;)
    Wenn ER schon auf Hilfe anderer angewiesen ist, wer soll dem technikfremden Liebchen dann helfen?
    Da kommt mal der Heizungsinstallateur zu einem nachhause, wenn man nicht da ist.
    Könnte blöd ausgehen :D

    Ausser Party, saufen, zocken und witzig sein haben heute nur noch die wenigsten etwas zu bieten.
    Aber warum beklagen, besser für uns technisch aufgeschlossenen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.12.12 15:25 durch Cyrion.

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  9. Re: Hat schon jemals wer von euch einen "Nicht-Tower-PC" repariert?

    Autor jtsn 02.12.12 - 15:45

    anybody schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sagen wir mal du hast einen Display Defekt weil es runter gefallen ist.
    > Wenn du das an den Hersteller schickst kriegst du nen Kostenvoranschlag von
    > 400¤ für einen Laptop mit circa 300¤ Restwert.

    Also ein wirtschaftlicher Totalschaden.

    > Alternativ kannst du für meist <100¤ auf eBay ein Display kaufen oder einen
    > "anders" defekten Laptop gleicher Serie mit funktionierendem Display und
    > dich 1-2 Stunden hinsetzen und es umbauen.

    Es geht nicht um solche Extrembeispiele, sondern nur um Kleinigkeiten: Bei Notebooks sind zum Beispiel Netzteilanschlüsse gern defekt und natürlich Akkus.

    > Insofern ist mir das nicht egal. Besonders krass finde ich bei den iMacs
    > das man die Festplatten nicht selber tauschen kann. Allein aus Gründen der
    > Kapazitätserweiterung oder Geschwindigkeitssteigerung würde ich zumindest
    > DARAUF nicht verzichten wollen.

    Schon aus Gründen des Datenschutzes den ganzen Rechner vernichten zu müssen, anstelle der Festplatte, macht die Geräte zu einem No-Go im professionellen Einsatz.

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  10. Re: Hat schon jemals wer von euch einen "Nicht-Tower-PC" repariert?

    Autor Raumzeitkrümmer 02.12.12 - 15:53

    Das Argument mit dem Datenschutz ist gerechtfertigt. Auch bei Standgeräten nutze ich nicht die eingebaute Festplatte. Bei Laptops sollte man sich überlegen, ob man alles an Daten mitschleppen möchte, oder im Reparaturfall alles außer Haus geben will.

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  11. Re: Hat schon jemals wer von euch einen "Nicht-Tower-PC" repariert?

    Autor Ovaron 02.12.12 - 15:54

    linuxuser1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich käme nie auf die Idee einem Laptop, einen All-in-One PC oder ein Handy
    > selbst zu reparieren.

    Ich übrigens ebensowenig. Hab leider zwei linke Hände.
    Ein Arbeitskollege dagegen hat mal eine Zeit lang defekte Handys repariert. Komponenten gibts zu kaufen, Display oder Tastatur zu wechseln erforderte keinen höheren Zauberer-Level, aber natürlich Geschick und Zeit.

    > Das geht bei Defekten an den Hersteller und der soll
    > sich darum kümmern.

    Und das wird er für den Gegenwert eines kleinen Königreiches auch gerne tun.. :-)

    Wie im Artikel erwähnt gibt es zwischen den zwei Extremen - selber basteln und den Hersteller für extrem viel Geld damit beauftragen - noch den Mittelweg einer freien Reperaturwerkstatt. Die seriösen liefern gute Qualität für deutlich weniger Geld. Je "besser" der Hersteller das Gerät verdongelt desto geringer die Chance der freien Werkstatt und desto höher der Geldbetrag den der Kunde im Servicefall (Garantie/Gewährleistung außen vor) jedenfalls zu bezahlen hat.

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  12. Re: Hat schon jemals wer von euch einen "Nicht-Tower-PC" repariert?

    Autor violator 02.12.12 - 16:11

    Das Ding ist ja im Prinzip nur ein TFT mit zusätzlichen Computerbauteilen. Und TFTs hab ich schon repariert. Da geht oft gerne mal ein kleiner Kondensator kaputt, paar Minuten Austauscharbeit, neuer Kondensator für 50ct rein und fertig.

    Aber bei dem Applegerät für viel Geld wieder mal ein Ding der Unmöglichkeit.

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  13. Re: Hat schon jemals wer von euch einen "Nicht-Tower-PC" repariert?

    Autor Nekornata 02.12.12 - 17:54

    Also Vorkenntnisse braucht man bei normalen Geräten echt nicht. Laptop reparieren usw. ist kein Hexenwerk sondern in den meisten Fällen sehr einfach. Gerade bei Laptops die schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben, ist es oft so, das die Kühler einfach schon zu verstaubt sind --> Absturz durch Überhitzung bzw. starker Leistungsabfall durch selbstständiges runtertakten um kühler zu bleiben --> aufmachen --> Kühler raus --> sauber machen --> wieder zusammenschrauben --> freuen

    Dazu braucht man oft eigentlich noch nicht Anleitungen, solange man ein paar Grundprinzipien einhält:
    - Keine Kettensäge verwenden
    - Keinen Vorschlaghammer verwenden
    - Nicht in Wasser einweichen
    - Wenn sich etwas weigert, wird wohl noch irgendwo eine Schraube sein oder ein anderer Verschluss
    - Man darf keine Angst haben ;)
    - Wenn ein Stecker nicht passt, ist es wohl der Falsche (Bekannter hat es mal geschafft, vor Jahren, seine neue USB Tastatur im PS2 Stecker "anzustecken" ....)

    Aber zur eigentlichen Frage: Wenn etwas kaputt ist, zerlege ich das gerne und repariere es selber, egal welches Gerät (auch Kopfhörer usw.) und sehr oft, ist es nur eine Kleinigkeit, wie ein lockeres Kabel (kann auch bei Verklebten Kabeln noch passieren) oder ein anderes kleines Bauteil, das es für weniger als einen Euro im Fachgeschäft gibt.
    Auch darf man etwas anderes nicht unterschätzen: Gesteigertes Selbstwertgefühl weil man es selber geschafft hat ;).

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  14. iPhone4 Homebutton

    Autor 476f6c656d 02.12.12 - 18:40

    Einer meiner Entscheide für das iPhone damals waren unter anderem die Anleitungen unter iFixit. Gerade für Apple Produkte bekommt man im Netz sehr gute Anleitungen und kommt sehr leicht an Ersatzteile.
    Das Gerät mag zwar Fehler haben, wie z.B. der anfällige Homebutton, oder den fest verbauten Akku, aber mir war das alles vorher schon klar, und ich wusste vorher schon wie ich an Ersatzteile ran komme, und wie ich das Gerät reparieren kann.
    Den Akku musste ich noch nicht tauschen, den Homebutton hingegen schon. Es war zwar recht viel Gefummel, aber ich konnte so mein iPhone mit eine Investition von 7 Euro wieder retten, was bei anderen Herstellern sicher ein größerer Akt geworden wäre.

    Und auch für den iMac wird es Sets geben, mit denen das Gerät relativ einfach repariert werden kann, dennoch ist im Grunde die Diskussion gerechtfertigt. Gerade bei einem Desktoprechner hätte niemanden gestört, wenn das Gerät ein wenig dicker geworden wäre, vor allem dann nicht, wenn es dadurch einfacher zu reparieren gewesen wäre.

    Dabei haben sie mit den Macbooks es so schön vor gemacht wie ein Notebookdesign hätte auch aussehen können ...
    Aber vermutlich sind die neuen iMacs die neuen iBooks was Reparaturfreundlichkeit betrifft. Es war damals echt ein Abendteuer, bei den iBooks eine Festplatte zu tauschen, dazu musste das komplette Gerät zerlegt werden ...

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  15. Repariert und Aufgerüstet!

    Autor PyCoder 02.12.12 - 19:15

    1) Beim alten HP Laptop Tastatur/Touchpad ersetzt
    2) Bei Lenovo 3000 N200 RAM und HDD aufgerüstet
    3) Beim aktuellen HP DV7 4050ez RAM aufgerüstet, HDD gegen SSD ersetzt und offen hatte ich ihn auch mal, als sich die Alu-Abdeckung ablöste in der Nähe der Scharniere
    4) Bei meinem alten HTC Desire HD hab ich u.a. den Hardwarefix für die GPS Antenne angewendet

    Aber ich persönlich bastel gerne, ob Tower, Laptop, Smartphone, Auto, Motorrad etc pp :-P

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  16. Re: Hat schon jemals wer von euch einen "Nicht-Tower-PC" repariert?

    Autor Forkbombe 02.12.12 - 19:31

    linuxuser1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist schließlich Sache des Herstellers, wie er die Kiste wieder in Ordnung bringt.

    Problem bei Apple ist nur, dass die Garantie nur ein Jahr beträgt und das Garantieupgrade kostspielig ist. Wenn die Festplatte nach einem Jahr abraucht, viel Spaß beim Öffnen des Gehäuses. Und das ist auch beim alten iMac kein Zuckerschlecken.

    IMHO besser: EU-Gesetz, das alle Hersteller von Elektrogeräten auf 2 Jahre Garantie knebelt. Nix Gewährleistungs-Mist, ich rede hier von knallharter Garantie, 2 Jahre, Basta.

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  17. Re: Hat schon jemals wer von euch einen "Nicht-Tower-PC" repariert?

    Autor Flying Circus 02.12.12 - 19:41

    Forkbombe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > IMHO besser: EU-Gesetz, das alle Hersteller von Elektrogeräten auf 2 Jahre
    > Garantie knebelt. Nix Gewährleistungs-Mist, ich rede hier von knallharter
    > Garantie, 2 Jahre, Basta.

    Damit verlagerst Du das Problem ein Jahr nach hinten. Das ist doch keine Lösung.
    Ich sehe auch keine Möglichkeit, die Hersteller per Gesetz zu zwingen, ihren Mist reparaturfreundlich zu bauen - das bekommt man weder formuliert noch durchgesetzt.

    Die einzige Möglichkeit ist, mit dem Geldbeutel abzustimmen: teure Geräte, die sich nicht (oder schlecht) reparieren lassen, nicht kaufen.

    Wenn ich z.B. lese, daß man ein gebrochenes Displayglas nicht tauschen kann, ohne die ganze Elektronik dahinter mitzutauschen (weil der ganze Rotz verklebt wurde), kriege ich die Krise. Das treibt die Kosten in die Höhe, egal, ob man beim Hersteller reparieren läßt oder bei einem unabhängigen Fummler.

    Am Rande bemerkt: Lenovo gibt für seine Laptops auch erstklassige Techniker-Handbücher raus. Damit habe ich z.B. schon bei einem L512 den WLAN-Chip ausgetauscht.

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  18. Re: Hat schon jemals wer von euch einen "Nicht-Tower-PC" repariert?

    Autor renegade334 02.12.12 - 20:29

    Mein Bruder hat beim Laptop mal die Grafikkarte und Platte ausgetauscht, um das Teil nicht wegzuschmeißen. Ist doch ein ziemlich guter Grund.
    Ich habe bei zwei Notebooks RAM aufgerüstet. Bei einem anderen habe ich nicht mehr die Grafikkarte ausgetauscht, weil es nicht mehr rentiert hat.

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  19. Hat schon jemals wer von euch einen "Nicht-Tower-PC" repariert?

    Autor rtreffer 02.12.12 - 20:57

    Ja, regelmäßig.

    Alte Laptops sterben meist an Hitze. Der kommt man nur bei wenn man von der Innenseite den Staubstau am Kupferkühlkörper beseitigt. Bei allen billigeren Notebookserien bedeutet das eine Komplettzerlegung. Wie oft ich das schon gemacht habe....

    Mein 2. Notebook ever war eine Barebone, Mainboard rein/raus konnte ich da blind binnen 15min. Sehr spannend war die Lüfterlautstärke. Dank besserer Wärmeleitpaste und Undervolting war der Rechner fast passiv.

    Derzeit verwende ich Lolnovo/Stinkpads, eine Tatsatur hält bei mir ~3 Monate, ein Touchpad ~12 Monate. Dann ist das schlicht und ergreifend "durch". Ersatzteile gibt es bei zig Shops im WWW. Wechsel ist extrem einfach.

    UMTS Karte habe ich sowieso selber nachgerüstet.

    Wenn man als Firmenkunde bei Dell anruft kann man auch auf "selber Wechseln" bestehen (zumindest bei den meisten Teilen), am nächsten Tag ist das Ersatzteil da und meist in <1h verbaut. Alles komplett auf "Garantie".

    Also Ja, natürlich geh ich auch bei den Geräten ans innenleben. Wenn die nicht ständig diese sch**** Pads verbauen würden würde ich auch mal wieder die Wärmeleitpaste wechseln. So viel Qualitätsgewinn mit so wenig Geld kriegt man sonst kaum.

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  20. Re: Hat schon jemals wer von euch einen "Nicht-Tower-PC" repariert?

    Autor Nogger 02.12.12 - 21:17

    Was machst du damit eine Tastatur nach 3 Monate durch ist? ;-)

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